Zwei Knochenfunde aus Südosteuropa verleiten eine Forschergruppe um Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Paleoenvironment (HEP) in Tübingen zu der Theorie, dass die Wiege der Menschheit nun doch nicht in Afrika liegen soll, sondern im heutigen Balkan.
Bisher ging man davon aus, dass sich die Entwicklungslinie von Mensch und Menschenaffe vor etwa 5 bis 7 Millionen Jahren in Afrika trennte. Die Anzahl der Knochenfunde und vor allem das Alter der ältesten Knochenfunde verleiteten zu dieser Annahme. Die Wissenschaftlergruppe um Böhme untersuchte zwei Fossilfunde neu und rekonstruierte die damaligen Umweltbedingungen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es sich bei den Fossilfunden um eine bislang unbekannte Art Vormensch handelt. Sie datierten die Funde auf 7,175 bis 7,24 Millionen Jahre, was sie älter als die bislang ältesten Funde aus Afrika machen würde. Die Schlussfolgerung daraus war, dass sich die gemeinsame Entwicklungslinie von Mensch und Menschenaffe womöglich deutlich früher trennte und zwar nicht in Afrika, sondern im östlichen Mittelmeerraum.
Generell ist es schwer aus den spärlichen Funden Rückschlüsse allgemeiner Art zu ziehen. Mit jedem neuen Fund kann die alte Theorie auch schon wieder über Bord sein. Niemand weiß, was die Erde noch für Geheimnisse in sich birgt.
Für manch einen Multi-Kulti-Ideologen war die „Out of Africa“-Theorie, wonach wir alle im Grunde genommen Afrikaner sind, eine willkommene Begründung für ihr „Alle Menschen sind gleich“ Dogma. Unabhängig davon, ob unsere Vorfahren ihre Wurzeln in Afrika, Europa, oder sonst wo haben, so ist es dennoch für jeden klar ersichtlich, dass sich die verschiedenen Zweige der Menschheit unterschiedlich entwickelt haben. Und das ist auch gut so! Biodiversität (biologische Vielfalt) ist ein Kennzeichen alles Lebendigen. Alle Lebewesen unterlagen und unterliegen verschiedenen Umwelt und Geneinflüssen und passen sich ihrer Umgebung an. Dabei haben diejenigen Lebewesen die besten Überlebens- und Fortpflanzungschancen, welche am besten an ihre natürliche Umgebung angepasst sind. So ist der Neger optimal an seinen natürlichen, von starker Sonneneinstrahlung geprägten, Lebensraum angepasst und auch wir Europäer haben uns innerlich wie äußerlich optimal an unsere Lebensbedingungen angepasst.
Das krankhafte „Bunt statt braun“ Gerede der Multi-Kulti-Befürworter ist somit in Wirklichkeit gar nicht so bunt wie sie meinen. Die mit ihrer Ideologie einhergehende Vermischung aller Völker und Rassen schafft nämlich keine Vielfalt, sondern einen braunen Einheitsbrei. Als volkstreue Menschen stehen wir für den Erhalt der Vielfalt und somit gegen die schrankenlose Vermischung. Diese hätte nämlich zur Folge, dass alle gewachsenen Völker und Rassen ihre Eigenarten verlieren. Was die Natur über Tausende von Jahren wachsen ließ, versuchen ideologisch verblendete Internationalisten nun mit Gewalt zu beseitigen. Das bloße Erwähnen der Andersartigkeit der Rassen, ohne eine Wertung, wird einem dabei als Rassismus ausgelegt. Jede Aufforderung zum Erhalt der verschiedenen Rassen und gegen die gesteuerte Vermischung wird von Gutmenschenseite mit Verfolgung und Strafen geahndet. Es lässt sich aber dauerhaft keine Politik gegen die Natur machen. Der Kommunismus ist mit seinem weltfremden und unnatürlichen Ideengebilde schon gescheitert und der Liberalkapitalismus der westlichen Welt muss ähnlich zu Grunde gehen, wenn er nicht alle gewachsenen Ordnungen mit Gewalt einreißen kann.
Somit stellt sich die Frage, was an die Stelle der internationalistischen und naturfeindlichen Ideologien Kommunismus und Kapitalismus treten kann. Es muss ein „III. Weg“ sein! Eine Weltanschauung, welche natürliche Tatsachen anerkennt und in ihrer Politik respektiert, anstatt sie zu zerstören. Eine Weltanschauung, welche die Verschiedenartigkeit aller Menschen und Völker als eine Bereicherung ansieht und sie deshalb erhalten will.













