Homo-Lobbyismus in der BRD – Hintergründe zu einer volks- und lebensfeindlichen Bewegung

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Gut 23 Jahre ist es her, seitdem mit der Abschaffung des §175 auf deutschen Boden auch de jure homosexuelle Handlungen nicht mehr als strafwürdig gelten, nachdem bereits in den 60ern in den beiden deutschen Teilsystemen der BRD und DDR Homosexualität entkriminalisiert wurde. Seither genießen Homosexuelle in Deutschland alle Freiheiten, um ihre Neigungen unter Billigung des Rechtssystems ausleben zu können, auch wenn sich im gesellschaftlichen Bereich vereinzelt noch distanzierte oder gar Protest gebärdende Reaktionen darauf finden lassen.

Anstatt sich jedoch damit zu begnügen, Homosexualität straffrei im Diskreten praktizieren zu können, tragen immer mehr Homosexuelle ihre Forderungen zur Erlangung gleicher Rechte mit normal Veranlagten auf immer aggressivere Weise nach außen. Die perfekt organisierte und üppig finanzierte Schwulen- und Lesbenlobby vertritt zuweilen immer unverschämtere Forderungen, um Homosexuelle mit normal Veranlagten gleichzustellen, bishin zur bereits vollzogenen Legalisierung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ und dem Recht auf Adoption von Kindern.
Um den Schuldkult mit der Vergangenheit der deutschen Geschichte als Vehikel hin zu ihren Zielen zu nutzen, suhlen sie sich auch gern in der Rolle von Märtyrern, die in den letzten Jahrhunderten in Deutschland und der ganzen Welt immer nur Ungerechtigkeiten erlitten hätten.

So überrascht es nicht, dass der jüdischstämmige Arzt Dr. Magnus Hirschfeld als geistiger Ahnherr der Schwulen- und Lesbenbewegung gilt, dessen Büste man im Berliner Schwulen-Museum bewundern kann. Er formte quasi unter dem Schirm eines „Instituts für Sexualwissenschaft“ 1919 die erste Homo-Bewegung in Deutschland, bis die Vereinigung im Mai 1933 auf Druck der deutschen Studentenschaft geschlossen wurde, als er sich bereits aufgrund eines Wandels der Stimmung gegenüber seiner Agenda im Exil befand. In seinen Arbeiten wurden auch der heute im Kontext der Diffamierung von Weißen genutzte Begriff „Rassismus“ sowie der „Transvestitismus“ zum ersten mal geprägt. Unter der Leitung von Hirschfeld wurde an der Dänin Lili Elbe bereits 1930 am „Institut für Sexualwissenschaft“ erstmals eine geschlechtsangleichende Operation vollzogen und machte sie damit zur ersten „intersexuellen“ Person der Geschichte.

Nachdem im Nachkriegsdeutschland der 60er sämtliche Schranken zur Kriminalisierung von Homosexuellen gefallen sind, etablierte sich im Windschatten der „sexuellen Revolution“, der Frankfurter Schule und der von Hirschfelds Schüler Harry Benjamin ins Leben gerufenen Einführung des „Transsexualismus“ in die Sexualmedizin die zweite Schwulenbewegung der deutschen Geschichte. Das Personal der heutigen Partei der Grünen wurde aus diesem Sumpf gespeist und bringt sie heute in eine Vorreiterstellung wenn es darum geht, die Gleichstellung von Homo- und Hetersexuellen auf aggressiver Weise einzufordern. Praktiken, die in den 70er Jahren lediglich in linksradikalen Kitas und Jugendzentren geprobt wurden, finden sich heute dank grüner oder roter Bildungsminister in Lehrplänen und Unterrichtsmaterialen wieder, so hat die Homo-Lobby die Institutionen der Gesellschaft von unten nach oben hin bereits erfolgreich durchwandert.

Heute ist die Meinungsführerschaft der Homopropagandisten so weit fortgeschritten, dass bereits kritische Stimmen von Wissenschaftlern, deren Blick durch keine ideologische, rosa Brille getrübt wird, als Ketzerei verdammt werden. So musste Prof. Ulrich Kutschera von der Universität Kassel neulich erfahren, dass seine Sorge bezüglich des um 15 erhöhten Risikofaktors bei Missbrauch von Kindern, die in der Obhut homosexueller Männer leben, zur Entrüstung bei der bundesdeutschen, linksgestrickten Politoligarchie führt. In einem Interview mit dem katholischen Internetportal kath.net stellte sich der promovierte Evolutionsbiologe auf den Standpunkt, dass die wichtigste Aufgabe von Staatsführern in der Aufrechterhaltung der ihnen anvertrauten Population liegt, darum die Ehe zwischen Mann und Frau vom Grundgesetz unter besonderem Schutz gestellt ist und Homo-Paare hingegen nichts weiter als sterile, asexuelle Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial sind. Damit wurde aus der Sicht von politisch korrekten Meinungsblockwarten bereits eine Grenze überschritten und der Ruf nach einer Entlassung des Gelehrten laut.

Auch andere, bereits ältere Studien, die im Deutschen Ärzteblatt von 2009 Nr. 49 unter dem Titel „Gefährdung der Jungen“ veröffentlich worden sind, belegen die auf Kinder verheerende Auswirkung der homosexuellen Lebensführung. In einer Studie waren demnach in 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was der bereits von Prof. Kutschera erwähnten 15 mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, dass Homosexuelle für den Missbrauch an Kindern verantwortlich sind, als es deren Gesamtanteil an der Bevölkerung erwarten lässt. Der verstärkte Hang zur Pädophilie drückt sich auch in Statistiken von Sexualverbrechen aus. 50 % der Missbrauchsopfer unter 6 Jahren bei der Herstellung kinderpornografischer Schriften sind Jungen (somit also 50% der Täter homosexuell). Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 % Jungen, obwohl gemessen am Bevölkerunganteil Homosexueller eine Quote von 3 % zu erwarten wäre. Auch die erhöhte Promiskuität und die damit verbundene erhöhte Gefahr durch die Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten nimmt laut dem Ärzteblatt bei männlichen Homosexuellen eine besorgniserregende Stellung ein, die unvereinbar mit der Erziehung normal veranlagter Kinder ist. Laut einer 2003 erschienenen Studie von Michael Bochow hatte von homosexuellen Teilnehmern jeder Zweite einen Partner, wovon jeder Zweite zusätzliche Sexualpartner hatte. In einer im selben Jahr erschienenen Studie aus Amsterdam wird belegt, dass homosexuelle Partnerschaften zwischen Männern im Schnitt nicht länger als 1,5 Jahre dauern und in diesen 1,5 Jahren hat jeder Partner durchschnittlich noch 12 weitere Sexualpartner. Unvorstellbar also, dass eine homosexuelle Partnerschaft durch das „Ehe für alle“-Gesetz gleichgestellt ist mit einer langfristigen, monogamen, heterosexuellen Beziehung, aus der allein sich das Volk reproduziert.

Den BRD-Salonlinken, die aus der 68er-Generation hervorgegangen sind, ist das aber freilich egal. Während die Alt-Linken noch die Enteignung bzw. die Eindämmung des Kapitals proklamierten, geht es den Neu-Linken der Bionade-Bourgeoisie nicht mehr um die Bekämpfung von Ausbeutung und Kapitalismus und nur zweitrangig um soziale Gerechtigkeit, sondern in erster Linie um Politik für Minderheiten. Die Schlachtfelder der Linken haben sich verlagert weg von den Betriebsstätten und Bankenimperien hin zur Familie und Sexualität, wovon erstere unter allen Umständen ausradiert werden muss, um das Utopia einer gänzlich atomisierten und identitätslosen Gesellschaft ohne Bezug zu Volk, Nation und Kultur anzustreben. Der Kampf der heutigen Linken und der Homo-Lobby ist kein Kampf für Gerechtigkeit und für eine bessere Welt, sondern ein Vernichtungsfeldzug, der in erster Linie nicht die materiell Privilegierten trifft, sondern im Gegenteil, die Basis des Volkes, die sich aus Familien und dem Mittelstand zusammensetzt. Damit machen sich die Linken der Gegenwart vor allem auch zu einem Gefährten des kapitalististischen Systems. Denn indem die Familie durch Homo-Propaganda und Pornographisierung der Kinder zerstört wird und die Entfremdung der Geschlechter und Generationen vorangetrieben wird, entstehen mehr und mehr „Single“-Existenzen, aus deren Konsum sich viel mehr Gewinn ziehen lässt, als aus Gemeinschaftsmenschen. Die Nutznießer des Kapitalismus sind somit auch die Nutznießer aus kulturmarxistischen Gesellschaftsexperimenten und dementsprechend muss auch die finanzielle Förderung von Homo-Lobbyismus und CSD-Politparaden niemanden mehr verwundern. Als einziges Gegenrezept zu dem Wahnsinn, der auf Kosten unserer Kinder, unserer Familien und unseres Volkes getrieben wird, sei es aus ideologischer Verblendung oder sei es aus reiner kommerzieller Profitgier, kann dabei nur das konsequente Verbot derartiger Homo-Propaganda, die Abschaffung der „Homo-Ehe“, als auch der Homoersatzehe als „eingetragener Lebenspartnerschaft“ sowie der besondere, verfassungsrechtliche Schutz von heterosexuellen Familien mit Kindern stehen. Die nationalrevolutionäre Partei der III. Weg kämpft mit diesen Forderungen dabei nicht gegen den einzelnen Schwulen, sondern gegen eine heuchlerische politische Agenda der Herrschenden, die unter dem Banner von Menschenrechten und Toleranz einen perfiden Krieg gegen die gewachsenen Strukturen unseres völkischen Gemeinschaftslebens führen.