Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 30/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle, die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Südländer schlägt 13-Jährigem zwei Zähne aus
In Potsdam schlug ein augenscheinlicher Südländer einen 13-Jährigen auf einem Sportplatz ohne erkennbaren Grund zu Boden. Auch als der Junge am Boden lag, schlug der Täter weiter auf ihn ein, wodurch dieser zwei Zähne verlor.

Dunkelhäutiger belästigt mehrere Frauen
In der Bonner Innenstadt soll ein dunkelhäutiger Mann mindestens drei Frauen unsittlich berührt und belästigt haben. Die Polizei hält es für nicht ausgeschlossen, dass der Täter noch weitere Frauen belästigte.

Asylant bedroht Mädchen in Zug
In Reutlingen belästigte und bedrohte ein Asylant drei Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren in einem Zug. Schon am Bahnhof war der Täter nach einer längeren Unterhaltung den Mädchen gegenüber zudringlich geworden, wobei er diese auch unsittlich berührt haben soll. Als die drei Geschädigten in einen Zug stiegen, folgte ihnen der Täter. Im Zug beleidigte er sie anschließend und drohte ihnen Schläge an.

Asylanten greifen Passanten an
In Frankfurt an der Oder griffen drei Asylanten aus dem Irak drei Passanten an. Einer der Iraker forderte von einem zufällig vorbeikommenden 20-Jährigen Geld und begann auf diesen einzuschlagen, als dieser der Forderung nicht nachkam. Wie so oft schlug der Täter auch weiter auf den Geschädigten ein, als dieser schon auf dem Boden lag. Die beiden Begleiter des 20-Jährigen versuchten diesem zu helfen und wurden ebenfalls von den drei Tätern geschlagen und getreten.

Südosteuropäer bedient sich an Opferstock
In Ludwigsburg nahm die Polizei einen Südosteuropäer fest, welcher im Verdacht steht, seit Mai mehrfach kleinere Geldbeträge aus dem Opferstock der Stadtkirche entwendet zu haben.

Belästigung in Schwimmbad
Im Schwimmbad in Norderstadt wurde eine 14-Jährige von einem augenscheinlichen Südosteuropäer belästigt. Dem Mädchen war aufgefallen, dass der Mann mehrfach in der Wasserrutsche hinter ihr rutschte. Dabei soll der Täter das Mädchen auch einmal, nachdem er auf der Rutsche zu ihr aufgeschlossen hatte, zwischen die Beine genommen haben.

Somalier belästigt junge Frau
In Freiburg im Breisgau soll ein 53-jähriger Somalier eine 23-jährige Frau unsittlich berührt haben. Der Täter soll zudem noch eine weitere Frau sowie ein Kind belästigt haben.

Falsche Bombendrohung durch Afghanin
Nachdem es in Hildesheim zu einer telefonischen Bombendrohung gegen eine Grundschule gekommen war, konnte die Polizei nun die Täterin ermitteln. Die Auswertung der Rufnummer ergab, dass der Anruf von einer 31-jährigen Afghanin getätigt wurde. Die Frau gestand dies auch schon, über ihr Motiv ist noch nichts bekannt.

Südländer überfallen 68-Jährige
In Ulm wurde eine behinderte 68-jährige Frau von zwei augenscheinlichen Südländern überfallen. Die Täter waren der auf einen Rollator angewiesenen Frau in den Hausflur eines Hochhauses gefolgt. Dort stießen sie die Geschädigte zu Boden und entrissen ihr eine Stofftasche, in der sie ihren Geldbeutel aufbewahre. Die Geschädigte war nicht in der Lage, sich aus eigener Kraft zu erheben und es vergingen zehn Minuten, bis eine Nachbarin die hilflose Frau fand.

Afrikaner greifen Mann mit Glasflasche an
In Homberg sollen zwei Afrikaner einen 20-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und verletzt haben. Zwischen den Tätern und dem Geschädigten war es zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf einer der Afrikaner dem jungen Mann eine Glasflasche so fest auf den Kopf schlug, dass diese zerbrach. Mit der abgebrochenen Flasche stach er anschließend mehrfach auf den Oberkörper und Hals des Mannes ein, wodurch er diesem tiefe Schnittwunden zufügte.

Durchsuchungen und Festnahmen im Kampf gegen Rauschgifthandel
Im Kampf gegen die Drogenkriminalität konnte die Staatsanwaltschaft Mannheim nach langwierigen Ermittlungen nun einen Erfolg verbuchen. Es gelang den Ermittlern insgesamt 54 Personen aus Nigeria und Gambia zu ermitteln, die im Verdacht stehen, einen schwunghaften Drogenhandel betrieben zu haben. Bis jetzt wurden gegen die Verdächtigen 15 Haftbefehle, sowie 25 Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt. Die Durchsuchungen umfassten mehrere Zimmer diverser Asylantenheime in Mannheim, dem Rhein-Neckar-Kreis und einige Wohnungen in Baden-Württemberg.

53-Jährige überfallen
In Fürstenfeldbruck wurde eine 53-jährige Frau von drei dunkelhäutigen Männern angriffen. Dabei soll es auch zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Da die Geschädigte sich jedoch heftig zur Wehr setzte, ließen die Täter schließlich von ihr ab und flüchteten.

Mehrere Belästigungen auf Volksfest
Auf dem Kram- und Viehmarkt in Korbach kam es trotz starker Polizeipräsenz zu drei Belästigungen durch augenscheinliche Ausländer. Zuerst wurde eine 17-Jährige von einem dunkelhäutigen Mann auf beleidigende und anstößige Weise angesprochen. Als diese darauf mit Ablehnung reagierte, ohrfeigte sie der Täter. Wenig später wurde eine 24-Jährige von drei Männern bedrängt, mindestens einer von ihnen zeichnete sich durch eine dunkle Hautfarbe aus. Die Geschädigte konnte sich durch ihre Gegenwehr erfolgreich gegen die Täter behaupten. Zuletzt geriet eine 27-Jährige mit zwei Männern aneinander, die sie bedrängten. Bei einem der Täter soll es sich um einen Dunkelhäutigen gehandelt haben. Auch dieser Frau gelang es, sich gegen die Täter zu behaupten.

72-Jährige überfallen
In einem Einkaufszentrum in Essen wurde eine 72-Jährige von einem Georgier überfallen und dabei schwer verletzt. Der Täter versuchte der Geschädigten gewaltsam die Handtasche zu enteisen, wodurch diese schwer stürzte und, sich an ihrer Tasche festhaltend, noch einige Meter vom Täter über den Boden geschleift wurde. Zwei in der Nähe befindliche junge Männer bemerkten den Überfall, nahmen die Verfolgung des Täters auf und konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Vernehmung des Täters zur Tat erwies sich als schwierig bis unmöglich, da der Mann weder Deutsch noch Englisch sprach.