Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 36/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Libanese belästigt Kinder
In Bad Belzig belästigte ein 24-jähriger Libanese mehrere Grundschulkinder in einem Bus. Der Täter setzte sich neben die Kinder, onanierte vor ihnen und versuchte sie zu berühren.

39-Jährige vergewaltigt
In Winsen wurde eine 39-Jährige auf dem Weg zur Arbeit überfallen und vergewaltigt. Der Täter überraschte die Frau und zerrte sie in ein Gebüsch, wo er sie vergewaltigte. Aufgrund der Personenbeschreibung nahm die Polizei bereits einen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich dabei um einen polizeibekannten 27-jährigen Marokkaner.

Schlägerei an Berufsschule
An einer Berufsschule in Wittenberg kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren ausländischen Schülern. An der Schlägerei waren rund 20 syrische, äthiopische und somalische Schüler beteiligt. Lehrkräfte versuchten die Auseinandersetzung zu schlichten, griffen jedoch aufgrund der großen Zahl der Beteiligten nicht ein. Weiterhin drängten einige Schüler die Lehrer unter Einsatz von Körperkontakt aus dem Klassenzimmer. Schließlich beendete die Polizei die Auseinandersetzung, bei der sechs Personen, darunter zwei Unbeteiligte, leicht verletzt wurden. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht bekannt.

Asylant löst Feueralarm aus und randaliert in Unterkunft
In Nagold randalierte ein 21-jähriger Bewohner eines Asylantenheimes in seiner Unterkunft. Der Mann warf mit Steinen nach anderen Bewohnern, versprühte den Inhalt zweier Feuerlöscher und löste schließlich den Feueralarm aus. Als der alarmierte Rettungsdienst den Mann untersuchen wollte, wurde er gegenüber diesem handgreiflich.

13-Jährige sexuell belästigt
In Nürnberg wurde eine 13-Jährige von einem Nordafrikaner sexuell belästigt. Das Mädchen wurde von einer Gruppe nordafrikanischer Jugendlicher angesprochen und von einer Person dieser Gruppe unsittlich berührt. Einige umherstehende Personen beobachteten dies und versuchten einzugreifen, was zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Personengruppen führte.

Südländer überfallen und verletzen 70-Jährigen
In Wiesbaden wurde ein 70-Jähriger von zwei Südländern überfallen und ausgeraubt. Die Täter schlugen den Geschädigten ohne Vorwarnung zu Boden und raubten sein Mobiltelefon. Anschließend flüchteten sie. Der Geschädigte erlitt bei dem Angriff Verletzungen im Gesicht.

Ägypter sticht 23-Jährigen nieder
In Hamburg wurde ein 23-Jähriger von einem 19-jährigen Ägypter mit einem Messer verletzt. Der 23-Jährige traf in einem Klub eine 16-Jährige, die später mit dem Tatverdächtigen, bei dem es sich offenbar um ihren Ex-Freund handelte, in einen Streit geriet. Der Geschädigte versuchte den Streit zu schlichten, der 19-Jährige zückte jedoch ein Messer und rammte es ihm in den Leistenbereich. Einige Türsteher bemerkten die Situation und überwältigten den Angreifer.

12-Jährige mit Messer bedroht
In Steinfurt wurde ein 12-jähriges Mädchen von vier jungen Erwachsenen bedroht. Bei den Tätern handelte es sich um drei Männer mit dunklem Teint und eine junge Frau. Diese richtete ein Messer auf das Mädchen und forderte Bargeld von ihr. Die 12-Jährige ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und ging weiter, auch als einer der Männer versuchte sie anzufassen, wehrte sie dies ab.

Kind überfallen
In Nürnberg wurde ein Kind von einem Südländer überfallen. Der Täter raubte dem Jungen ein Skateboard, das dieser mit sich führte, und verletzte diesen dabei leicht.

Polizei nimmt Drogenhändler fest
In Köln nahm die Polizei zwei türkische Staatsbürger sowie eine weitere Person fest, alle drei stehen im Verdacht über Jahre hinweg Heroin aus der Türkei in die BRD geschmuggelt zu haben. Die Männer waren gerade dabei, eine neu aus der Türkei eingetroffene Ladung im Empfang zu nehmen, als die Polizei zugriff. Bei der Durchsuchung des Lkws, den die Männer zum Schmuggeln verwendeten, fanden die Beamten rund 50 Kilogramm Heroin.

Syrer stechen Streitschlichter nieder
In Saarbrücken stachen zwei Syrer drei Menschen nieder, die versuchten einen von ihnen angezettelten Streit zu schlichten. Die beiden Täter, die sich offenbar nicht kannten, beleidigten und bepöbelten vor einem Kebabladen mehrere umherstehende Passanten. Die Türsteher einer nahen Disco versuchten, den Streit zu schlichten, was die Täter dazu veranlasste, sie mit Messern anzugreifen. Dabei fügten sie zwei Personen Schnittverletzungen zu, einer dritten Person rammten sie ein Messer in den Bauch.

Noch eine Messerstecherei
Auch in Halle kam es zu einer Messerstecherei, an der Migranten beteiligt waren. Aus noch unbekannten Gründen war eine Gruppe jugendlicher Migranten mit zwei Männern in einen Streit geraten. Im Verlauf des Streits wurde ein 42-jähriger Anwohner von den Migranten an der Hand verletzt, einen weiteren 34-Jährigen verletzten sie sogar lebensgefährlich.

Türkische Erpresser festgenommen
In Stuttgart nahm die Polizei vier Türken fest, die im Verdacht stehen, einen 37-Jährigen erpresst zu haben. Die Täter, drei Männer und eine Frau, erschienen vor der Wohnung des Geschädigten und zwangen ihn, zu ihnen ins Auto zu steigen. Anschließend fuhren sie zu einer Wohnung, in der sie mit vorgehaltener Schusswaffe den 37-Jährigen dazu zwangen einen Schuldschein in Höhe von mehreren Zehntausend Euro zu unterzeichnen. Außerdem nahmen sie dem Geschädigten mehrere Tausend Euro in bar ab. Der 37-Jährige wandte sich an die Polizei und während einer fingierten Geldübergabe wurden die Täter von Spezialkräften überwältigt und festgenommen. Hintergrund der Tat war offenbar eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Opfer und den Tätern.

Nigerianer greift Kontrolleure an
In Gröbenzell wurden Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn von einem 20-jährigen Nigerianer angegriffen und bedroht. Bei einer Fahrkartenkontrolle konnte der Mann keinen gültigen Fahrschein vorweisen und versuchte daher, an der nächsten Haltestelle zu fliehen. Einem der Kontrolleure gelang es jedoch, den Mann festzuhalten, woraufhin dieser versuchte, dem Kontrolleur ins Gesicht zu schlagen. Dieser war jedoch in der Lage dem Schlag auszuweichen. Weiterhin drohte der Täter den Kontrolleuren mehrfach, sie umzubringen.

1 Kommentar

  • Diese sogannten Kulturbereicherer sind das Resultat unserer Idioten in Berlin, die der Ausbeuterclique sogenannter Unternehmer in die Hände spielt. Wenn die Menschen speziell im Westen der sog. Republik nicht begreifen das das derzeitige Wirtschaftssystem „sozial“ gar nicht mehr anders kann im sog. Konkurenzkampf zu Mittelen zu greifen die nur unsozial sein können, um den Profit zu steigern, dann sollten diese Leute sich mal mit philosophischen Kategorien ala Marx auseinandersetzen der diese Gesellschaftsform schon im vergangen Jahrhundert treffsicher analysiert hatt.
    Aber wenn man über 40 Jahre lang ohne grosse Fragen kritiklos zum „Arbeitgeber“ rennt und zufrieden ist mit einer Blechkiste und ansonsten nur auf den Konsum abfahrt, was soll man von solchen kognitiven Amöben erwarten. Tut mir leid das ich zu solch einem Fazit kommen muss aber es ist leider bittere Realität

    Krietsch 17.09.2017