Kollektivmaßnahme: Hausverbot für Asylanten!

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Der esoterisch angehauchte Laden „12 Planeten“ in Töging (Oberbayern) sorgte mit einem Aushang im Schaufenster für einen großen Aufschrei. „Achtung! Kollektiv-Maßnahme. Wir wünschen keine Asylanten in unserem Ladenlokal!“, stand gut sichtbar auf weißem Hintergrund. „Es kommen regelmäßig Gruppen von jungen Männern ins Geschäft, die meinen Mann bedrohen und Silberschmuck als Geschenk fordern. Für uns ist das so ähnlich wie Schutzgelderpressung“, gab die Ladenbesitzerin als Begründung für die Aktion an. Ihr Ehemann und Mitbetreiber des Geschäfts fügte hinzu: „Ich wurde schon von mehreren Asylbewerbern bedroht. Da ist der Faden gerissen. Fehlt nur noch, dass einer von denen ein Messer zieht“.

Während ein Großteil der Bürger die Ausschlussaktion verstehen und es gut heißen, wie man in zahlreichen Kommentarspalten sozialer Netzwerke nachlesen kann, schlagen Gutmenschen nun wieder Alarm. Der Bürgermeister Tobias Windhorst hat die Angelegenheit der „Anti-Diskriminierungsstelle“ übergeben und sämtliche Zeitungsblätter schreien schockiert auf.

Eine solche Schnappatmung rufen Aktionen wie „Kein Bier für Nazis“ nicht hervor. Ganz im Gegenteil, bei der Ausgrenzung von Dissidenten unliebsamer Meinungen sind sich die besonders Toleranten einig: „Nazis vertreiben – Flüchtlinge bleiben“. Ob diese bunten Zeitgenossen nicht selbst einmal auf die Flucht gehen müssen, da die ins Nest geholte kulturfremde Schar ihnen nicht so wohlwollend gegenübersteht, wie sie ihnen, bleibt abzuwarten. Ebenso welches Land die verwirrten Realitätsverweigerer dann aufnehmen wird …

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