Der große Austausch – ein Zwischenstand

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
In diesem Zusammengang sollte auch der aktuelle Wettbewerb um die härtesten Forderungen in der Asylpolitik gesehen werden. Vor allem CDU/CSU sind bekannt dafür, vor wichtigen Wahlen rechts zu blinken und anschließend links abzubiegen.
Folgt man den aktuellen Schlagzeilen, ist von der Willkommensbesoffenheit des Herbst 2015 nicht mehr viel geblieben. Betrachtet man die Fakten in Form des aktuellen Mikrozensus (2016), so schreitet der große Austausch dennoch mit immer größerer Geschwindigkeit voran – der Ausländeranteil steigt von Jahr zu Jahr, während die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen immer weiter abnimmt. Dabei ist in den aktuellen Zahlen die jüngste Asylflut mit ihren weiteren Millionen an (illegalen) Einwanderern noch gar nicht erfasst.
In der Demographiebilanz der Bundesregierung vom Februar 2017 heißt es: „Der Zuwanderungsüberschuss der letzten Jahre hat dafür gesorgt, dass die Bevölkerungszahl gestiegen ist, obwohl die natürliche Bevölkerungsbilanz negativ war.“ Das heißt im Klartext, die Deutschen schrumpfen und die Lücken werden durch Fremde aufgefüllt.
Inzwischen sind rund 23 Prozent der 82 Millionen in Deutschland lebenden Menschen ausländischer Herkunft.
Besonders brisant ist die Verteilung der Fremden auf die unterschiedlichen Altersgruppen. Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren ausländischer Herkunft ist, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie. In Bremen sind es 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung, in Hessen 50 beziehungsweise 30 Prozent.
Die Zahl der Deutschen dagegen sinkt Jahr für Jahr um einige Hunderttausend Menschen: Lebten 2011 noch 65,4 Millionen Deutsche im Land, waren es 2015 nur noch 64,3 Millionen. Im vergangenen Jahr ist diese Zahl laut Mikrozensus auf 63,8 Millionen gesunken.
Auch hier lohnt ein Vergleich der Altersgruppen: Heute gibt es noch 5,8 Millionen Deutsche in der Gruppe der 50- bis 54-Jährigen. Unter den 20- bis 24-Jährigen sind es deutlich weniger, nämlich 3,2 Millionen. Die Altersklasse bis 5 Jahre kommt laut Statistischem Bundesamt gerade einmal noch auf 2,3 Millionen.
Dabei ist die Orwellsche Bezeichnung „mit Migrationshintergrund“ für hier lebende Ausländer nur bedingt aussagekräftig: Migrationshintergrund bedeutet lediglich, dass eine Person entweder selbst ohne deutsche Staatsangehörigkeit geboren wurde oder mindestens eines ihrer Elternteile. So fallen etwa die Enkel eingebürgerter Ausländer mittelfristig aus der „Bevölkerung mit Migrationshintergrund“ heraus – nämlich dann, wenn bereits beide Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden.
Hinzu kommen große Unterschiede bei den 18,6 Millionen Bewohnern „mit Migrationshintergrund“. Ausländer mit ausländischem Pass machen mit neun Millionen weniger als die Hälfte aus, während 9,6 Millionen bereits über einen deutschen Pass verfügen. Mit 12,7 Millionen machen die selbst Zugewanderten, also „mit eigener Migrationserfahrung“, zwei Drittel aus.
Bei 3,2 Millionen handelt es sich um Spätaussiedler oder deren Nachkommen. Die Integration dieser Gruppe gilt als gut gelungen – kein Wunder, schließlich handelt es sich bei den Aussiedlern überwiegend um ethnische Deutsche, die sich weitgehend problemlos in ihre alte Heimat einfügen. Hinzu kommen 6,6 Millionen EU-Bürger, unter ihnen 4 Millionen aus den seit 2004 beigetretenen osteuropäischen Staaten. Das restliche Europa (ohne Russland und die Türkei) ist mit weiteren zwei Millionen Personen vertreten. Wichtigstes Herkunftsland bleibt die Türkei; aus ihr stammen laut Mikrozensus 2,8 Millionen Menschen beziehungsweise deren Kinder.

Mit der Asylflut ändert sich auch diese, bislang vorherrschende, Einwanderungsstruktur. Vor allem durch die seit 2013 gestiegene illegale Einwanderung über das Asylsystem leben inzwischen 1,3 Millionen Ausländer aus dem Nahen und Mittleren Osten (ohne Kasachstan) in Deutschland und auch die Zahl der Nord- und Schwarzafrikaner steigt stetig: 744.000 Menschen von dort leben jetzt hier – 46 Prozent mehr als noch 2011. Ebenfalls steigt die Zahl der Afghanen (231.000 laut Mikrozensus) und Pakistaner (94.000) auf deutschem Boden.
Wie bereits erwähnt ist die Asylflut ab 2015 in diesem Zahlen noch nicht enthalten. Da es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Asylantenheime nicht um Wohngebäude handelt, wurden die dort lebenden Menschen für den Mikrozensus nicht befragt – das Ausmaß des großen Austauschs ist also noch viel drastischer.
Wie die, bislang noch relativ sanfte, Verdrängung der alternden Deutschen vonstatten geht, mag das Beispiel von Frankfurt am Main verdeutlichen. Wurden hier einst über Jahrhunderte die deutschen Könige gewählt, sind die Deutschen in Hessens größter Stadt mittlerweile eine Minderheit – derzeit sind 51 Prozent der Frankfurter nichtdeutscher Herkunft, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es bereits 69 Prozent. Im ersten Halbjahr 2017 ist die Stadt um 7734 Einwohner gewachsen – davon waren 5213 Ausländer und nur 2521 Deutsche. Frankfurt ist bald im ganzen Land.

 





  • Man kann es nur wiederholen. Wenn die Mehrheit des deutschen Volkes sich den Volkstod wünscht, dann soll sie so weiter machen wie bisher und diesen sterben. Die restlichen Deutschen sollten versuchen eine ethnische und kulturelle Parallelgesellschaft aufzubauen, um zu retten was noch zu retten ist und die negativen Auswirkungen dieses Multi-Kulti-Systems wenigstens ein bisschen abzufedern. Natürlich alles im gesetzlichen Rahmen der Bundesrepublik. Alle anderen Völker die sich hier ausgebreitet haben sind auch untereinander vernetzt und halten zusammen, somit kann man das auch dem deutschen Volk nicht verbieten.
    In der Geschichte sind immer wieder Völker und Kulturen untergegangen, nur halt nicht in einem so extremen Ausmaß und vor allen Dingen wird das hier noch von den eigenen Leuten vorangetrieben.
    Was Russlanddeutsche betrifft bleibt zu bloß zu sagen, dass jeder das ist was er privat zuhause für eine Sprache spricht. Wenn jemand in seiner Familie russisch spricht, dann ist er Russe, wenn jemand zuhause bei seinen Liebsten türkisch spricht, dann ist er Türke, egal was auf dem Ausweis steht. Mir wurde auch schon in jungen Jahren von Türken klar gemacht, dass jemand nur Türke sein kann, wenn in seinen Adern türkisches Blut fließt, der Ausweis wird in diesen Bevölkerungskreisen nur als Nebensache angesehen.

    R. K. 17.10.2017
  • Guter Artikel, lediglich mit einem Irrtum: Die seit den 1990ern zu uns strömenden sogenannten „Rußlanddeutschen“ („Spätaussiedler“) sind in ihrer überwältigenden Mehrheit kein ethnischen Deutschen, sondern Russen, welche mit gefälschten „Ahnenpapieren“ ins BRD-Schlaraffenland einfielen.

    Die wahre Identität dieser „Rußlanddeutschen“ lernt jeder echte Deutsche, welcher das Pech hat, in oder nahe dieser Russen-Siedlungen zu wohnen, schnell kennen. In meine lokale Heimat fielen in den 1990ern tausende Russen als „Rußlanddeutsche“ getarnt ein und machten bei der Einreise sich um 10+ Jahre älter, um schneller Rente zu kassieren.

    Entsprechend sehen diese „Rußlanddeutschen“ auch aus wie Russen, verhalten sich wie diese und sprechen in ihren Häusern russisch, selbst in zweiter Generation. Die meisten von ihnen verehren den Stalinisten Putin, welcher unter den vier Alliierten Kriegsverbrecherparteien die schärften „Holocaust“-Gesetze erlassen hat und am übelsten über unsere tapferen Weltkriegs-Vorfahren herfällt.

    Man darf annehmen, daß viele „Rußlanddeutsche“ zur sowjetischen Fünften Kolonne gehören, so wie sie über Jahre die Ost-Ukraine unterwanderten, um im Kriegsfall den Gegner von innen bekämpfen zu können, wie nun in der Ukraine.

    Trinkfeste Deutsche können mit genügend Alkohol so manche „Rußlanddeutsche“ dazu bewegen, ihren Truppenausweis der Roten Armee zu zücken, oder zu erfahren, daß sie eine AK47 im Keller haben, mit der sie übrigens nachts auf freiem Feld bei uns „üben“ (höre ich alle paar Wochen).

    Sollte Trump auf Geheiß seiner Hintertanen mit Rußland den Dritten Weltkrieg lostreten, werden wir schnell sehen, was die Mehrheit der „Rußlanddeutschen“ tatsächlich ist. Wir täten gut daran, unsere Gegner genau zu kennen.

    O. Skorzeny 17.10.2017
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