Kann die Polizei in Fulda noch für Sicherheit sorgen?

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Auch in Fulda fragen sich die Bürger zu Recht, ob die Sicherheit in ihrer Heimat noch gegeben ist. Gerade mit Meldungen, dass etwa die Bundespolizeiinspektion am Fuldaer Hauptbahnhof – einem Kriminalitätsschwerpunkt der Stadt – nur sehr schwach, zum Teil sogar überhaupt nicht besetzt ist, steigert man nicht das Sicherheitsgefühl der Anwohner. Ein weiterer Brennpunkt in der Stadt ist das Viertel Ziehers Süd/ Ostend, welches stark verausländert ist. Mit einem Sicherheitsvortrag unter dem Motto: „Unterwegs im öffentlichem Bereich – aber sicher“, wollte das Polizeipräsidium Osthessen nun Tipps weitergeben. Diese Veranstaltung zeigte jedoch nur die Hilflosigkeit und Realitätsferne der Beamten.

„Sind wir noch sicher?“ stand in großen Lettern auf einem Plakat beim Vortrag eines Kriminalhauptkommissars. Und auch Aktivisten vom „III. Weg“, denen in Zeiten ausufernder Ausländerkriminalität bereits aufgefallen ist, dass der Staat das Gewaltmonopol zusehends verliert, folgten der Einladung zu diesem Sicherheitsvortrag der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle am 10. Oktober 2017.

Flucht: Die Antwort auf alles

Die Kernaussage des Vortrages ist leicht zusammengefasst: sei aufmerksam und flüchte in der Notsituation. Das ist also die Antwort der Polizei auf die massive Zahl der Übergriffe in unserem Land. Wie die älteren Herrschaften – die den überwiegenden Teil des Publikums bildeten – schnell flüchten sollen, ließ der vortragende Beamte jedoch offen. Ebenso unbeantwortet blieb die Frage auf dem bereits erwähnten Plakat. Die Sicherheitslage in der Stadt und vor allem der Ursprung dessen blieb völlig außen vor. Ebenso wurde nicht erwähnt, dass die repressiven Überwachungsmaßnahmen aller Bürger – die ja am Fuldaer Bahnhof installiert wurden – keineswegs zur Verhinderung von Übergriffen geeignet sind und den Kriminalitätsherd – wenn überhaupt – nur verlagern.

Während der Beamte im Einsatz selbstverständlich mit seiner Waffe, einem Schlagstock und auch Pfefferspray ausgerüstet ist, warnte der referierende Staatsdiener das Publikum vor Selbstverteidigungsmitteln wie einem Abwehrspray. Nicht zur Wehr setzen ist laut der Polizei die Devise, sondern das schnellstmögliche Wegkommen. Ein wehrhaftes Volk ist diesem Staat allgemein ein Dorn im Auge – zur Feigheit und zum Duckmäusertum erzogen, ist es auch kein Wunder, dass die Zivilcourage immer mehr abnimmt und Fremdländer meinen, dass Deutsche leichte Beute sind.

Abbruch des Vortrages nach kritischen Fragen

Die volkstreuen Aktivisten wollten sich mit den fadenscheinigen Aussagen des BRD-Beamten jedoch nicht zufrieden geben und hakten kritisch nach, mit dem Ergebnis, dass die Fragerunde bereits nach wenigen Minuten abgebrochen wurde. Dies stieß auch einigen Besuchern sauer auf, was diese in anschließenden Gesprächen mit den Aktivisten deutlich äußerten. Den Interessierten wurden in diesen Gesprächen schließlich auch Flugblätter unserer Partei mit Sicherheitsratschlägen ausgehändigt, sowie Infoschriften mit thematischer Aufarbeitung der Hintergründe ausufernder Ausländerkriminalität.

Nationale Streifen für Sicherheit in Fulda

Diese Veranstaltung zeigte deutlich auf, dass die Polizei auch in Fulda konzeptlos den Zuständen entgegen sieht und somit der Schutz der Bürger dort stark gefährdet ist. Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ werden dies zum Anlass nehmen, um die Streifengänge in der Stadt auszuweiten. Wenn sich unser Volk nicht mehr auf den Staat verlassen kann, müssen eben volkstreue Kräfte dafür sorgen, dass Sicherheit, Recht und Ordnung wieder hergestellt werden.

 

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