Rheinhessen: Asylant flieht aus Abschiebehaft in der Psychiatrie

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Laut einem Bericht des SWR ist ein 27-jähriger Marokkaner (genaue Identität unbekannt), welcher bereits mehrfach straffällig geworden ist und zahlreiche offene Verfahren bei der Staatsanwaltschaft hat, aus der psychiatrischen Klinik von Alzey geflohen. Dass ein Asylant, der als sehr gewalttätig eingestuft ist und psychische Störungen aufweist, nicht in einer geschlossen Haftanstalt untergebracht wurde, bleibt wohl ein Rätsel. Die Tatsache, dass ein Abschiebehäftling auf Kosten der Steuerzahler in einer therapeutischen Anstalt untergebracht wird, spricht wieder einmal eine deutliche Sprache, wie katastrophal die Asylpolitik der Bundesregierung ist.

„Der III. Weg“ fordert konsequent:
⁃ Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
⁃ SOFORTIGE Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
⁃ Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.

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