Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 46/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Jugendliche belästigt
In einer Regio-S-Bahn, die vom Bremer Hauptbahnhof nach Farge unterwegs war, wurden fünf junge Frauen im Alter von 14 bis 17 Jahren von zwei Männern, die nur gebrochen Deutsch sprachen, belästigt und bedroht. Die Täter belästigten die Geschädigten und berührten sie mehrfach gegen deren Willen. Da keiner der anwesenden Fahrgäste eingriff, wussten sich die fünf Frauen nicht anders zu helfen, als ein Foto von den Tätern zu machen, was diese jedoch dazu veranlasste, die Geschädigten einzuschüchtern, sodass diese das Foto wieder löschten. Schließlich griff eine 15-Jährige in die Situation ein und stellte sich am Bahnhof Vegesack den beiden Tätern in den Weg, sodass die fünf Frauen den Zug verlassen konnten. Die beiden Männer kniffen der 15-Jährigen daraufhin ins Gesäß, bespuckten sie und schlugen ihr ins Gesicht.

29-Jähriger wegen Streit um Zigaretten verletzt
In Hamburg verletzte ein 27-jähriger Nordafrikaner einen 29-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand. Der Geschädigte war mit seiner Freundin unterwegs, als der Täter die beiden nach Zigaretten fragte. Sie verneinten den Wunsch des Mannes, woraufhin dieser sein Geschlechtsteil entblößte und der Freundin des Mannes an die Schultern fasste. Der 29-Jährige stellte den Fremdländer deswegen zur Rede, wodurch sich ein Gerangel zwischen den beiden entwickelte. Einige Zeit später bemerkte der Geschädigte, dass er mehrere Stichverletzungen am Oberschenkel und Oberarm aufwies.

Dunkelhäutiger schießt auf Passanten
In Hannover schoss ein unbekannter Mann mit dunklem Teint in einem Park mit einer Pistole auf zwei 24 und 27 Jahre alte Männer. Der 27-Jährige wurde von zwei Geschossen getroffen und schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Die Hintergründe der Tat sind nicht bekannt.

Gehbehinderter niedergestochen
In Köln-Chorweiler wurde ein gehbehinderter 53-jähriger Mann von einem Südländer hinterrücks niedergestochen. Der auf einen Rollator angewiesene Mann war am späten Abend unterwegs, als der Täter ihm ohne Vorwarnung von hinten ein Messer in die Schulter rammte. Der 53-Jährige wurde dadurch schwer verletzt und schwebte zeitweise in Lebensgefahr.
Zu den Hintergründen der Tat ist nichts bekannt, da der Täter aber keine Anstalten machte sein Opfer auszurauben, kann man davon ausgehen, dass die reine Freude an Gewalt für den Täter Grund genug war.

Versuchte Tötung bei Fahrraddiebstahl
In Fürstenwalde versuchten drei augenscheinliche Araber einem 54-Jährigen das Fahrrad zu stehlen, scheiterten jedoch an der Gegenwehr des Mannes. Während der kurzen Auseinandersetzung bemerkte der Geschädigte, wie er von hinten am Hals attackiert wurde. Später stellte sich heraus, dass ihm die Täter dort eine tiefe Schnittwunde zugefügt hatten, die auch tödliche Folgen hätte haben können.

Junge Frau grundlos angegriffen
In Dortmund wurde eine 22-Jährige von einem polizeibekannten Mann aus Guinea fast vor ein Auto getreten. Die Geschädigte stand an einer Ampel, als der Täter ihr ohne Vorwarnung von hinten in den Rücken trat und sie auf die Straße stürzte, wo nur wenige Momente zuvor ein Auto vorbeigefahren war. Während die junge Frau nur knapp einer schweren Verletzung entging, stand der Täter hinter ihr, mit einer Flasche Wein in der Hand, und pöbelte sie an, bevor er flüchtete.

15-Jährige vergewaltigt
In Ahlen-Dolberg wurde eine 15-Jährige von einem 25-jährigen Asylanten vergewaltigt. Laut Presse kannten sich Opfer und Täter.

Messerangriff durch Südländer
In Hannover wurden zwei 20 und 22 Jahre alte Männer von einem Südländer mit einem Messer verletzt. Aus noch unbekannten Gründen war es zwischen den beiden und dem Täter in einem Café zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf der Täter ein Messer zog und die beiden Geschädigten damit von hinten angriff. Der 22-Jährige wurde dabei nur leicht verletzt, sein Begleiter musste jedoch, aufgrund von Verletzungen im Halsbereich, in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Raub verläuft anders als erwartet
In Augsburg versuchte ein 22-jähriger Syrer eine Tankstelle auszurauben, scheiterte dabei jedoch am aufmerksamen 18-jährigen Kassierer.
Der Täter betrat am späten Abend die Tankstelle, bedrohte den Angestellten mit einer Pistole und forderte ihn auf, ihm Bargeld auszuhändigen. Der 18-Jährige bemerkte jedoch, dass es sich bei der Pistole um eine Spielzeugwaffe handelte und lies sich daher nicht einschüchtern. Stattdessen löste er seelenruhig den Überfallalarm aus, bevor er den Täter eigenhändig überwältigte und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.

Auseinandersetzung in Asylantenheim
In einem Asylantenheim in Plauen kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Afghanen und einem Pakistaner, bei der Letzterer eine stark blutende Stichverletzungen davontrug. Der Geschädigte verständigte daraufhin den 52-jährigen Wachmann der Einrichtung, als dieser jedoch den Rettungsdienst und die Polizei rufen wollte, ging der Pakistaner auf ihn los und verletzte ihn leicht.

Messerangriff in Frankfurt
In Frankfurt wurde ein 18-Jähriger durch einen Messerangriff schwer verletzt. Aus noch unbekannten Gründen war es zwischen drei Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der 18-Jährige durch ein Messer schwer verletzt wurde. Die Polizei nahm bereits einen Tatverdächtigen fest, über seine Herkunft ist nicht bekannt. Der zweite, noch flüchtige, Tatverdächtige wird jedoch als Nordafrikaner beschrieben.

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