
Bereits in der Vergangenheit schrieb der Christdemokrat mit einer Überfremdungspolitik, die seinesgleichen sucht, Schlagzeilen.
Der Volkstod hat nämlich in Altena seit Jahren unerbittlichen Einzug erhalten. Lebten im Jahr 1970 etwa 32 000 Menschen in Altena, waren es bereits 2012 nur noch knapp 18.000 Bürger in der Kommune.
Aus diesem Grund entschied sich Bürgermeister Hollstein dazu, im Zuge der Asylflut überproportional viele Asylanten aufzunehmen, um so die Vergreisung und die Ausblutung des ländlichen Raums zu stoppen. Dieser Irrsinn könnte glatt ein Pilotprojekt dafür sein, wie man die gesamte Bevölkerung einer Stadt austauscht.
Auch wenn der wachsende Volkszorn in Anbetracht dieses volksfeindlichen Treibens absolut verständlich ist, sind tätliche Angriffe auf einzelne Politiker absolut kontraproduktiv für den nationalen Kampf. Die Partei „Der III. Weg“ spricht sich klar gegen diese Verzweiflungstaten aus, da es dem System nur zur ersehnten Kriminalisierung der volkstreuen Bewegung verhilft.
Wie der Umgang mit „politischen“ Opfern aussieht, bekommen wir am Fall Andreas Hollstein aufgezeigt. Während bei halb tot geprügelten national gesinnten Deutschen jeder Aufschrei der Presse fehlt, wird jeder Vorfall rund um systemtreue Protagonisten ins Unermessliche aufgebauscht.















bewährtes Schema-er wurde „gemanichelt“ u.“gerekert“ um Mitleid für einen Volksfeind u. Überfremdungsfanatiker zu erzeugen