
„In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders (als in Despotien) zu Werk; sie geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‚Du denkst wie ich, oder Du stirbst‘; er sagt: ‚Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich (…), aber von dem Tag an bist Du ein Fremder unter uns. Du wirst Dein Bürgerrecht behalten, aber es wird Dir nichts mehr nützen ( …) Du wirst unter Menschen wohnen, aber Deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn Du Dich einem unter Deinesgleichen nähern willst, so wird er Dich fliehen wie einen Aussätzigen; sogar wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse Dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod‘.“
Alexis de Tocqueville (1805-1859)
Das Leben ist ein stetiger Kampf ums Überleben. Grundlegend für jeden Konflikt ist die unumstößliche Tatsache, welche jeder – abgesehen von Linken – zu erkennen vermag, die derweil lautet: Nichts ist unendlich; die Ressourcen, welche uns zur Verfügung stehen, sind begrenzt. So treten verschiedene Individuen bzw. Gruppen in Konflikt und versuchen, eine Lösung zu finden. Dies kann kriegerisch erfolgen oder auf friedlichem Wege. Es ist ein Zeichen der Zivilisiertheit des Menschen, daß er dem friedlichen Weg den Vortritt gibt, wann immer möglich. Er versucht seine Probleme über den Markt zu lösen. So wie es für materielle Güter einen Markt gibt, so gibt es einen solchen auch für Ideen, Konzepte, Ideologien und Weltanschauungen. Der Grundgedanke hinter diesem Konzept besagt, daß sich die besten Ideen durchsetzen werden. Man will hoffen, daß sie es aufgrund ihrer Wahrhaftigkeit tun. Denn wie beim materiellen Markt gibt es gute und schlechte Güter. Doch damit der Mensch sich auf dem Markt der Ideen überhaupt orientieren kann, muß ihm erst einmal die Möglichkeit gegeben werden, zu sämtlichen Ideen Zugang zu erhalten. Die freie Rede und ungezwungene Schrift ist das Fundament des freien Marktes der Ideen. Niemand, der wider die freie Rede eintritt, kann behaupten, ein Kämpfer für die Freiheit zu sein.
Die heutige Zeit wird beherrscht von moralischen Erpressern und Zensoren, welche lange Zeit so agierten und immer noch agieren, wie es der französische Politiker und Historiker Alexis de Tocqueville im oben angeführten Zitat dargestellt hat. Jeder, der sich gegen die aufgezwungene Ideologie des Egalitarismus und Linksliberalismus wendet, muß mit gesellschaftlicher Ächtung bis hin zum gesellschaftlichen Tod rechnen. Doch selbst das langt den Herrschenden noch nicht. Meinungsparagrafen stehen bereit, um unliebsame Widersacher mittels Kerkerhaft auszuschalten. Die staatstreuen Demagogen – seien sie nun direkt beim Staat angestellt oder nur durch diesen fettgefressen – versuchen alles in ihrer Macht stehende, unangenehme Meinungen, welche sich sooft schon als Wahrheiten herausgestellt haben, zu unterbinden.
„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
George Orwell (1903-1950)
Der Staat schreckt nicht einmal mehr davor zurück, durch seine Helfershelfer offen zur gegenseitigen Spionage und Denunziation aufzurufen – so geschehen etwa durch die Amadeu-Antonio-Stiftung und diverse Gewerkschaftsverbände. Ein offenbarendes Manöver für einen Staat, welcher sich als glorreiches Gegenstück zur DDR feiern läßt, gerade mit Verweis auf eine angebliche freiere Gesellschaft. Dabei ist gerade die freie Rede eines der Hauptmerkmale des freien Mannes. Der freie Mann spricht, was er zu sagen wünscht, und tut dies ohne falsche Scham. Zu seiner Meinung gelangt er durch sorgfältige Prüfung aller verfügbaren Informationen, welche ungehindert auf dem Ideenmarkt florieren. Daß dies natürlich nur ein idealisierter Wunschgedanke ist, braucht an dieser Stelle nicht erwähnt zu werden. Die Herrschenden setzen alles daran, die Meinungen ihrer Untertanen zu kontrollieren. Wichtigstes Mittel sind ihnen hierzu die Massenmedien, welche sie fest in der Hand halten. Ihre Bezeichnung als Lügenpresse haben sie von daher mehr als verdient. Mit gezielten „fake news“, Falschmeldungen, trachten sie danach, die Menge dumm und damit lenkbar zu halten. Umso verständlicher ihr Hass auf jegliche alternativen Medien, welche die Informationen in einem anderen Licht präsentieren oder, was für die Herrschenden noch ärgerlicher ist, unterschlagene Informationen an den Mann auf der Straße bringen.
„Ein Mensch, der gar nicht liest, ist gebildeter als ein Mensch, der außer Zeitungen nichts liest.“
Thomas Jefferson (1743-1826)
Ebenso verständlich ist der Hass auf jegliches nationale Schrifttum – ob es sich nun konservativ, reaktionär, rechts, identitär oder nationalistisch äußert. Es sind eben jene Gedanken und Ideen, welche in der Lage sind, die herrschende Ideologie zu Fall zu bringen. Diejenigen, die diese Gedanken zu Papier bringen und verbreiten, gehen ein hohes persönliches Risiko ein. Doch sie gehen dieses Risiko ganz bewußt ein. Sie treten ein für das, was sie für richtig und wahr halten. Vor allem treten sie aber auch allein durch ihre Meinungsabweichungen für das ein, was eine wirklich freies Land ausmacht: die Freiheit, seine Meinung offen kundtun zu können. Es kann keine echte Meinungsvielfalt (wie sie so oft beschworen wird) geben, wenn ein ganzer politischer Zweig, der nationale, nach allen Regeln der Kunst unterdrückt, verfälscht und verhetzt wird und seine Anhänger verfolgt, diffamiert und bedroht werden.
Das Folgende sei nun aus Parteisicht angeführt. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, eben diese nationalen Texte unters Volk zu bringen. Für echte Freiheit und um der Wahrheit Willen. Um die nötige Qualität unserer Texte zu garantieren, wenden unsere Schreiber, die das Verfassen national gesinnter Texte aus naheliegenden Gründen nicht hauptberuflich ausführen können, viele Stunden ihrer freien Zeit auf. Gerade die Texte weltanschaulichen, kulturellen und philosophischen Gehalts erfordern eine ausführliche Vorbereitung. Manchmal müssen zum Verfassen eines Textes fünf andere zuvor gelesen werden. Doch unsere Schreiber tun dies alles aus Überzeugung und freien Stücken.
Ebenso ist es uns wichtig, die Artikel für den Leser kostenfrei auf unserer Netzseite zur Verfügung zu stellen und damit jedem Deutschen die Möglichkeit zu bieten, zu erfahren, was wirklich hier im Land abgeht. Jedoch gibt es auch hier Kosten (Server, Wartung, Schulungen…), welche gedeckt werden müssen. Daher haben wir die Möglichkeit eingerichtet, einzelne Artikel direkt unter dem Artikel bequem und sicher zu honorieren. Es klingt zwar immer etwas leidig, offen danach zu fragen bzw. daran zu erinnern – doch unsere Arbeit hat auch immer finanzielle Hürden. Gerade über das Schrifttum kann die nationale Idee weitergetragen werden. Jede Spende sorgt dafür, diese Arbeit weiter ausbauen zu können. Wer dauerhaft helfen mag, kann auch gerne eine Fördermitgliedschaft in unserer nationalrevolutionären Bewegung beantragen.
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Guter Beitrag.
In überlieferter deutscher Rechtschreibung. Danke!
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