Der Terror hat auch Potsdam erreicht

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Während vor einer Woche der Bundespräsident Steinmeier noch dazu aufrief, auf die Weihnachtsmärkte
ohne Angst zu gehen, erlebten heute die Einwohner Potsdams, was es heißt, in einem Land der offenen
Grenzen zu leben.
Auch wenn noch kein Täter ermittelt wurde oder ein Bekennerschreiben vorliegt, bleibt bei vielen Menschen das mulmige Gefühl, dass einem bei Großveranstaltungen etwas zustoßen könnte. Betonklötze und Polizisten mit Maschinengewehren vor Weihnachtsmärkten oder Konzerthallen sind heute an der Tagesordnung, um uns weiterhin ein Gefühl von Sicherheit zu geben.
Am Freitag wurde ein Paket unweit des Weihnachtsmarktes abgegeben, welches als verdächtig eingestuft
wurde. Das Paket, welches am Freitagabend kontrolliert gesprengt wurde, zeigt, dass auch die jetzige vermeintliche Sicherheit nicht ausreichen wird.
Auch morgen wird man uns wieder klar machen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Einzelfälle, die
sich jeden Tag zu Hunderten wiederholen, bei denen Deutsche Opfer von Fremden werden. Man wird an uns appellieren, mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes soll ein Zeichen gegen Intoleranz gesetzt werden. So oder so ähnlich spielen sich die Szenarien nach solchen Vorfällen ab.
Auch in Potsdam wurden schon Frauen zu Freiwild erklärt, auch wenn es den Gutmenschen nicht in ihr Weltbild passt. Für sie ist es äußerst unbequem, weil sie uns seit Jahrzehnten die Vorzüge einer multikulturellen Gesellschaft predigen. Jedoch wird es für jedermann immer deutlicher, dass es sich dabei um eine Wahnidee handelt. So kommt es vor, dass die Weihnachtsmärkte aus Rücksicht auf die muslimische Bevölkerung in Lichterfest umgetauft werden.
Die multikulturelle Wahnidee hat nichts geschaffen, wovon das deutsche Gemeinwesen nur einen einzigen Vorteil gehabt hätte. Die Vertreter der Versagerparteien sind nichts anderes als die Totengräber des deutschen Volkes und tragen hierfür eine Mitverantwortung für all die sogenannten Einzelfälle.