Straubing: Wiederholter Polizeieinsatz in Asylkaschemme

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Die Polizei im niederbayerischen Straubing musste am vergangenen Donnerstag gleich zweimal in eine Asylunterkunft in der Stadt ausrücken. Beim ersten Mal kampierten fremde Personen unberechtigt bei einem 23-jährigen Asylanten. Als der Hausmeister um 08.45 Uhr eine überschüssige Matratze aus dem Zimmer räumen wollte, schnappte der Asylforderer ein Messer und forderte, „die Matratze bleibt hier!“. Der Hausmeister ließ von seinem Vorhaben ab und verständigte im Nachhinein die Polizei.

Der zweite Vorfall ereignete sich gegen 23.15 Uhr in derselben Unterkunft. Diesmal wandelte ein 18-jähriger Afghane sein Zimmer in eine Disco um und die überlaute Musik dröhnte ohrenbetäubend durch das ganze Asylheim. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter schaute nach dem Rechten und wollte schließlich die Personalien einer jungen Frau wissen, die sich unbefugt in dem Zimmer aufhielt. Der 18-jährige Afghane reagierte wütend, schrie den Sicherheitsmitarbeiter an und versuchte auf ihn einzuschlagen. Auch die Drohung, dass er ihn abstechen werde, sprach der junge Asylforderer aus. Der Mitarbeiter verständigte daraufhin die Polizei.

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