Fürth: Linksextremisten bei Nacht-Einsatz an Juden-Denkmal festgenommen

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Die Fürther Polizei konnte in der Nacht des 11. Januar 2018 drei Linksextremisten dingfest machen. Die Tatverdächtigen wollten offenbar ein Antifa-Transparent illegal an einer Gedenktafel für zwei kommunistische Juden anbringen. Die Tafel stößt seit Jahren in der Kleeblattstadt auf wenig Gegenliebe, in der Vergangenheit musste sie mehrmals nach Beschädigungen ausgetauscht werden.
Die Vorfälle rund um die Gedenktafel für die, von den Linksextremisten der Kleeblattstadt frenetisch verehrten Juden, Rudolf Benario und Ernst Goldmann, entwickelt sich langsam zum Dauerbrenner in der Lokalberichterstattung. Die beiden KPD-Mitglieder wurden bei einem Fluchtversuch aus dem KL Dachau im April 1933 erschossen und dadurch von Kommunisten und Linksextremisten mit Schirmherrschaft des SPD-Bürgermeisters Thomas Jung zu den Märtyrern der Kleeblattstadt, auch bekannt als „Fränkisches Jerusalem“, verklärt.
Bereits mehrfach verschwand die Tafel, wurde beschmiert oder zerkratzt. Das linksextreme „Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus“ weiß sogar von einem Vorfall mehr als die Polizei zu berichten, nämlich dass die Tafel in der dahinter verlaufenden Rednitz landete. Ein derartiger Vorfall ist der mittelfränkischen Polizei nicht bekannt, aber mit der Wahrheit nimmt man es bei den Anti-Rechts-Kämpfern bekanntlich nicht so genau.

Enthüllung der x-ten unsinnigen Gedenktafel Ende 2017 durch den Fürther OB Jung (rechts) und Niklas Haupt (links) einem Kader der linksextremen und verfassungsfeindlichen Antifaschistischen Linken Fürth (ALF) [Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=pfaAq55uNFM ]

Im August 2017 wurde eine der angeblich von den jüdischen Kommunisten gepflanzte Birken angesägt (siehe auch:  Katzenjammer bei Linksextremisten in Franken). Auch wenn das linksextreme „Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus“ den nächtlichen Rückschnitt hysterisch als „Verbrechen“ bezeichnet, wird es sich wohl auch nur um eine Ordnungswidrigkeit handeln.
Zuletzt brachte die Stadt Fürth aufwendig, mittels Hebebühne, ein Banner über der, wieder einmal erneuerten, Tafel an. Auf dem steuerfinanzierten Transparent werden einfach „Neonazis“ als Urheber des nächtlichen Forsteinsatzes festgelegt. Doch auch der in mehreren Meter Höhe angebrachte rote Lappen mit zweifelhafter Aufschrift hielt nicht lange. Nach Auskunft der Polizei kann der Wind als Schuldiger ausgeschlossen werden, da eine Umfeldsuche das städtische Antifa-Banner bisher nicht zutage förderte.

Städtisches Antifabanner mit eigenwilligem Ermittlungsergebnis – mittlerweile vermisst
Städtisches Antifabanner mit eigenwilligem Ermittlungsergebnis – mittlerweile vermisst

Am 11. Januar 2018 gegen 23:30 Uhr kam es wieder zu einem Vorfall an der unliebsamen Gedenkstätte, der einer gewissen Komik nicht entbehrt. Wie die Polizei meldete, konnte sie, wohl aufgrund der nun durch den Druck linker Kreise in der Kleeblattstadt verstärkten Streifentätigkeit, drei verdächtige männliche Personen dingfest machen. Nach der Festnahme konnte bei diesen ein 3,5 x 1,5 Meter großes Transparent mit der sinnfreien und wenig kreativen Parole „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“ [Gähn] sichergestellt werden. Die Mitglieder der festgesetzten männlichen Bezugsgruppe wollten dieses wohl illegal über der Judentafel aufhängen. Entsprechende Vorbereitungen hierfür waren bereits im Gange, als plötzlich die Handschellen klickten. Während der Festnahme pöbelten die dilettantischen Antifas noch gegen die Streifenbeamten.
Das Transparent wurde von der Polizei vorläufig sichergestellt, gegen die drei Tatverdächtigen im Alter von 20 und 24 Jahren ein Ermittlungs-verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet und sie daraufhin wieder auf freien Fuß gesetzt. Niklas Haupt, der Sprecher des „Fürther Bündnis gegen Rechts“ und umtriebiger Linksextremist ist natürlich wieder einmal tief empört. Haupt selber kann sich sicherlich gut in die Tatverdächtigen hineinversetzen, schließlich boten seine Aktivitäten in der Vergangenheit auch schon mehrfach Anlass zu Ermittlungsverfahren gegen ihn selber (siehe auch: http://soziales-fuerth.de/tod_einer_linksextremistin_in_syrien_verbindungen_nach_fuerth.html Tod einer Linksterroristin in Syrien – Verbindungen nach Fürth (02.04.15)).
Indessen darf man gespannt sein, wann die Posse um die unsinnige Juden-Tafel weitergeht. Spätestens im April wird man die ganze Historie der Geschichte wieder in der Lokalzeitung nachlesen können, dann zum Todestag der beiden Kommunisten, finden sich die Linksextremisten der Region und deren wohlwollende Gönner aus der Stadt nämlich wieder zum gemeinsamen Jammerappell zusammen. Anstatt immer wieder Gelder für die offenbar ungeliebte Tafel und schwachsinnige Transparente aus dem Fenster zu werfen, sollte die Stadt Fürth lieber einmal in das von Linksextremisten geschändete Kriegerdenkmal investieren. Dieses befindet sich seit jeher – von der antideutschen Politik der Kleeblattstadt vernachlässigt – in einen bemitleidenswerten Zustand.