Japanische Stadt bekämpft mit Erfolg den Volkstod

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Wenn in der Systempresse über den euphemistisch als demografischen Wandel bezeichneten Volkstod gesprochen wird, drängt sich oft der Eindruck auf, dass die betreffenden Personen die Tatsache, dass das deutsche Volk dem sicheren Untergang entgegenstrebt, hinnehmen, wie man schlechtes Wetter hinnimmt. Vollkommen widerstandslos scheint man sich diesem Schicksal zu ergeben, ohne auch nur über Möglichkeiten nachzudenken, wie man etwas dagegen unternehmen könnte, während andere sich schon auf das Verschwinden des ewigen Tätervolks freuen. Das Einzige, was in der Zwischenzeit zu tun bleibt, ist es den neuen „Deutschen“ schön gemütlich zu machen.

Das System der BRD mag sich mit dem Tod des Volkes, das es zu vertreten vorgibt, abfinden. Wir tun es nicht. Es hält den Volkstod nicht auf, weil es nicht gewillt ist, dies zu tun. Man könnte denken, die Vernichtung der Deutschen ist seine Staatsräson. Wir sagen, auch das deutsche Volk hat das Recht als solches weiter zu existieren. Der Erhalt des deutschen Volkes ist DIE zentrale Forderung unserer Partei. Wir fordern deshalb die sofortige Einführung von Maßnahmen zur Stärkung der Familie in jeglicher Hinsicht sowie die konsequente Förderung kinderreicher deutscher Familien.

Dass derartige Maßnahmen ihren Zweck erfüllen können und wir unser, von Verrätern schon herbeigesehntes, Schicksal noch abwenden können, zeigt die Geschichte einer kleinen japanischen Stadt. Wie die Nationen Europas leidet auch Japan an einem massiven Geburtenschwund und einer rapide alternden Bevölkerung. Um diesen Trend umzukehren, entschloss man sich in der japanischen Stadt Nagicho, das Kinderkriegen wieder attraktiver zu machen. So erhält eine Frau für jedes Kind, das sie zur Welt bringt, umgerechnet rund 2.200 Euro geschenkt. Weiterhin steht ihr für grade einmal 13 Euro am Tag eine staatlich subventionierte Kinderbetreuung zur Verfügung und notwendiges Zubehör wie Kindersitze werden ebenfalls staatlich subventioniert. Sind die Kinder alt genug, um eine weiterführende Schule zu besuchten, erhält die Mutter jährlich rund 660 Euro, um die Reisekosten der Kinder von und zur Schule zu decken. Zu guter Letzt zahlt der Staat noch alle anfallenden medizinischen Kosten der Kinder, wohingegen er im Normalfall nur 70 Prozent übernimmt.

Die Maßnahmen enden jedoch nicht mit direkter materieller Unterstützung der Mütter. Die Stadt betreibt mit der Hilfe einiger ehrenamtlicher Helfer zwei Kindergärten und um den Familien ein sicheres Einkommen zu bieten, vermietet die Stadt, ohne dafür etwas zu verlangen, Baugrund an Unternehmen und holt so Arbeitsplätze in eine ansonsten ländliche Region. Da Familien auch ein Zuhause brauchen, baut die Stadt Wohnungen und vermietete diese zu reduzierten Preisen.

Diesen Maßnahmen ist es zu verdanken, dass in Nagicho die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau von 1,4 (etwa der Landesdurchschnitt) auf zeitweise 2,8 gehoben werden konnte. Zwar fiel dieser Wert später auf 1,9, was jedoch nichtsdestotrotz immer noch eine deutliche Steigerung darstellt.

Wie dem aber auch sei, auf jeden Fall bestätigen Nachrichten wie diese nicht nur, dass unserer politischen Forderungen keine Fantastereien sind, sondern auch, dass es noch Hoffnung gibt, dass man das Ruder noch herum reißen und wir unseren Untergang abwenden können.

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