An sechs Tagen im Jahr 1945 wurde die Saalestadt Jena durch Bomberverbände der späteren „Befreier“ angegriffen und zerstört. Insgesamt über 800 tote Jenaer und Jenenser waren danach zu beklagen, über 2000 Verletzte mussten bis an ihr Lebensende mit den physischen und psychischen Wunden dieser Angriffe leben.
Als schwärzester Tag in der Geschichte Jenas gilt der 19. März 1945. An diesem sonnigen Montag kommt es zum schwersten Angriff auf Jena. Über 200 alliierte Bomber fliegen in Mordabsicht auf die altehrwürdige Innenstadt zu. Um genau 13:17 Uhr wird die Jenaer Stadtkirche als eines der ersten Ziele auserwählt und getroffen. Zu genau dieser Zeit bleiben auch die Zeiger der Turmuhr stehen. Neben diesem Treffer werden insgesamt 218 Wohnhäuser Opfer der zerstörerischen Bombenwut an diesem Tag.
Jahrzehnte später werden all diese Opfer immer noch relativiert. Relativiert durch die Medien und in der Vergangenheit durch den Oberbürgermeister der Stadt Jena. Aussagen wie „der Krieg ist nach Deutschland zurückgekehrt“ machen einmal mehr deutlich, welche Spuren die Geschichtsschreibung der Sieger hinterlassen hat und weiterhin hinterlassen soll. Vergessen sind die Aussagen des amerikanischen Präsidenten von 1933-1945, Franklin D. Roosevelt, der bereits 1932 sagte: „Ich werde Deutschland zermalmen.“ Ignoriert werden die Gutachten von Historikern, wie die von Harry Barnes und 14 seiner Kollegen, welche feststellten: „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“ Nicht umsonst nennt man den zweiten Weltkrieg den Krieg, der viele Väter hatte. Einen Vater des Krieges benennt zum Beispiel auch Winston Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mit verdienen konnte.“ Unabhängig davon, gehörte das Bombardieren von Städten und somit der Zivilbevölkerung nie zur Kriegsstrategie der Deutschen. Ganz im Gegenteil, Deutschland war es, das seit 1928 auf der Abrüstungskonferenz des Völkerbundes beantragte, den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu ächten und international zu verbieten. Auch noch nach 1933 waren es England, Frankreich und die USA, die die deutschen Bemühungen konsequent ablehnten. So stellt der schottische Politiker Emery Hughes in seinem 1959 erschienen Buch „Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch“ fest: „Hitler bemühte sich wiederholt, eine Übereinkunft darüber zu erlangen, daß Zivilisten und nichtmitlitärische Ziele nicht angegriffen werden sollten, erhielt aber immer wieder von britischer Seite eine eiskalte Abfuhr.“ Bei genauer Betrachtung wird also deutlich, dass eben nicht das nach Deutschland zurückgekehrt ist, was von unserem Boden ausging. Vielmehr wird deutlich, dass die etablierte Geschichtsschreibung ein Gerüst aus Lügen und Fälschungen, eben die Geschichte der Sieger ist.
In diesem Sinne: Vor der Versöhnung kommt die Wahrheit.















Über tote Menschen Lügen zu verbreiten, das ist im derzeit herrschenden System ganz selbstverständlich. Denn Tote können sich naturgemäß nicht wehren. Es wird viel Unsinn über unsere Soldaten aller Waffengattungen verbreitet, auch die politische Führung des Reiches wird schwer verleumdet. Besonders aber Adolf Hitler ist vom System als der größte Massenmörder der Menschheitsgeschichte hingestellt worden, als ob er ein Monster wäre. Dabei war er ein Mensch, ein einfacher Mann aus dem Volke, der durch eigene Arbeit und Leistung es geschafft hat, vom Gefreiten des Weltkrieges zum Führer des Großdeutschen Reiches aufzusteigen. Dies passt nicht zum heutigen System, in dem es möglich ist, verantwortliche Führungspositionen im Staatsapparat Personen zuzuschanzen, die davon nicht die geringste Ahnung haben. Die Folgen dieses verbrecherischen Vorgehens sieht und spürt man jeden Tag. Aber die Wahrheit und das Recht werden siegen, das deutsche Volk wird sich …. befreien und mit Hilfe des III.Weg in eine Zukunft gehen, die sich die Vertreter des Systems nicht vorstellen wollen.