Plauen: Menschenkette wird zur Nullnummer

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Die Sonne strahlte und die Temperaturen lagen am 21. März bei +1 Grad Celsius. Nachdem in den letzten Wochen die große Kälte über Deutschland hereinbrach, war der letzte Mittwoch ideal dazu geeignet, um spazieren zu gehen, oder durch die Innenstadt zu schlendern. Wo man auch hinsah, überall Menschen auf der Straße oder in ihren Gärten, überall war was los. Nur eine Stelle blieb so gut wie leer, nämlich ein Versammlungsplatz vor dem Plauener Rathaus, auf dem eine Kundgebung gegen Rassismus stattfand. Groß wurde dazu aufgerufen und das Ziel war, eine Menschenkette vom Rathaus bis zum Landratsamt und sogar darüber hinaus zu formen.

Auch unsere Mitglieder vom „III. Weg“- Vogtland trafen sich in der Innenstadt, um sich die geplante lange Kette einmal näher anzuschauen. Doch weder am Landratsamt, noch auf dem Postplatz war etwas zu sehen, nur ein kleines Grüppchen von gerade einmal 30 Personen versammelte sich vor dem Rathaus und begann sich aufzustellen. Am Ende kam die groß angekündigte Kette, die über 250 Meter gehen sollte, nicht einmal über 25 Meter hinaus. Warum sollten die Plauener auch für etwas auf die Straße gehen, das es nur in den Köpfen linker Spinner, etablierter Politiker und sogenannten Gutmenschen gibt? Über 40% aller Gewaltstraftaten wurden in Plauen von Ausländern begangen. Immer mehr Bürger trauen sich in der Dunkelheit nicht mehr alleine auf die Straße. Die Lebenshaltungskosten steigen von Jahr zu Jahr und im gleichen Atemzug werden Monat für Monat Milliarden für die ganze Welt aus dem Fenster geschleudert. Diese katastrophalen Zustände offen auszusprechen und sich dagegen zur Wehr zu setzen, hat nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern ist ein natürlicher Schutzmechanismus aus der Liebe zu Familie, Volk und Heimat. Doch auch den Initiatoren der Versammlung war das Ganze nach wenigen Minuten wohl etwas zu mager und so wurde sich dazu entschlossen, vor dem Rathaus ein Bild zu knipsen und noch eins vor dem Landratsamt, um wenigstens zu zeigen, dass man vor beiden Behörden stand. Schon nach 30 Minuten wurde die groteske Kundgebung mit einem gegenseitigen Applaus beendet. Doch für was die Teilnehmer applaudierten, konnte nicht nachvollzogen werden. Die vielen Bürger, die an dem Schauspiel vorbeigingen, winkten entweder ab oder würdigten das kleine Grüppchen keinerlei Blicke.

So schief wie die Laterne rechts im Bild steht, war wohl auch die Stimmung.

Auch unsere „III. Weg“– Mitglieder waren sich einig, in Zukunft solchen Veranstaltungen keinerlei Aufmerksamkeit mehr zu schenken, denn es war nicht das erste Mal, dass solche Versammlungen eher dürftig besucht wurden. Doch ganz umsonst wollten die Mitglieder an diesem schönen Mittwochnachmittag nicht unterwegs gewesen sein und so wurde kurzerhand beschlossen, Flugblätter zu verteilen, die auf die bevorstehende Kundgebung, am 7. April auf dem Plauener Theaterplatz verweisen. Währenddessen konnten auch mehrere Gespräche mit Bürgern geführt werden und jedes Mal war man sich einig: Keiner braucht eine Menschenkette gegen Rassismus durch unsere Straßen, sondern geschlossene Grenzen, Sicherheit und Zukunftsperspektiven für unsere Heimatstadt Plauen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese und andere Ziele und Forderungen umzusetzen. Es wird Zeit, dass wieder eine Partei in den Parlamenten vertreten ist, die sich vorrangig für deutsche Interessen einsetzt.

  • Leider gibt es noch Menschen die mit Scheuklappen durch die Welt/Deutschland laufen und nichts sehen wollen.Wie die 3 Affen ,nichts Sehen nichts hören und ja nicht den Mund aufmachen. Da ist ja jeder bzw. Jedes Volk was um seine werde und sein Land Kämpft ein Rasist oder Nazi ????

    Michael Irmscher 24.03.2018
  • Schön zu sehen, das denen keiner mehr Beachtung schenkt.
    Wer soll diesen, was auch immer die meinen zu sein, noch Glauben schenken.
    Die können sich bald an einsamen Orten versammeln,
    und sich dann gegenseitig auf die Schulter klopfen.

    Fx9799 23.03.2018
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