Kaum noch ein Monat vergeht, an dem es zu keinen weiteren Sparmaßnahmen in den Bereichen Sport, Kultur, Vereine und Jugend kommt. Im gleichen Atemzug werden die Bürger mehr und mehr zur Kasse gebeten. Kita-Gebühren, Schülerbeförderung und Erhöhung der Fahrkarten für Busse und Bahn, um nur drei Beispiele zu nennen. Selbst für die Sicherheit unserer Kinder ist kein Geld vorhanden. So wurde im letzten Jahr beschlossen, alle Schulen in Plauen mit einer Eingangsüberwachung inklusive Bild auszurüsten. Aber eingebaut werden die Anlagen aus Kostengründen erst nach und nach. Hinzu muss erwähnt werden, in was für eine Zeit uns die Volksverräter gebracht haben, dass so etwas heute überhaupt nötig ist.
Nun verkündet das sächsische Innenministerium, dass zusätzlich zu der momentanen Kostenpauschale von 9558 Euro pro Asylbewerber und Jahr, rückwirkend für 2017 weitere 300 Euro, also insgesamt rund 7,7 Millionen Euro pro Jahr dazukommen. Somit kostet uns die katastrophale Asylpolitik der Altparteien bei zur Zeit 23.900 Asylbewerbern jährlich rund 237 Millionen, und das alleine nur in Sachsen. Hinzu kommen die Kosten für anerkannte Flüchtlinge, welche Sozialleistung erhalten, Integration, Krankenversicherung und und und. In ganz Deutschland werden so Jahr für Jahr mehr als 25 Milliarden aus dem Fenster geschleudert.
Im Vogtland lebten zum 31. Oktober 2017, 1.432 Asylbewerber mal 9885 Euro = 14,2 Millionen Euro. Zusätzlich sind nach offiziellen Zahlen, 1.250 anerkannte „Flüchtlinge“ hier, wovon 812 im Jobcenter gemeldet sind. Geht man von „nur“ 600 Euro pro Person aus, macht auch das eine jährliche Summe von knapp 6 Millionen Euro. Was mit den restlichen 438 Asylanten ist, ob diese eine Vollzeitstelle haben und/oder aufstocken müssen, geht aus den Zahlen nicht hervor. Doch allein die offiziellen Zahlen belegen, dass jedes Jahr über 20 Millionen Euro im Vogtland für Asylanten ausgegeben werden, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher ausfallen. Ein Skandal, wenn man berechnet, wie tief den Vogtländern Monat für Monat in die Tasche gegriffen wird. Doch zeigt das auch, wer den selbsternannten Volksvertretern wichtig ist. Das eigene Volk definitiv nicht.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich dafür ein:
– dass statt Milliarden für die ganze Welt, unser Volk und unsere Heimat an erster Stelle stehen
– dass neben kostenlosen Krippen, Hort und Kindertagesstätten, auch in allen Einrichtungen und Schulen ein gesundes und kostenfreies Essen ausgegeben wird
– dass Asylanten statt Geld nur noch Sachleistungen erhalten
– dass die Grenzen geschlossen werden und eine Rückführung stattfindet
Erst kommt unser Volk, dann all die anderen. Erst kommt unsere Heimat und dann die Welt!














