Asylforderer marodieren durch Fürstenfeldbruck

Schwarzafrikaner, die in der Erstaufnahmestelle in der Kreisstadt Fürstenfeldbruck untergebracht sind, haben am 18. April das beschauliche Städtchen lahmgelegt. Nur durch ein Großaufgebot der Polizei konnte der Mob gestoppt werden. Ein Beamter wurde verletzt. Mitglieder des Stützpunkt München / Oberbayern verteilten noch am selben Abend themenbezogene Flugblätter an Passanten und Anwohner.
Das Bild Fürstenfeldbrucks hat sich seit einigen Jahren geändert, da die Stadt eine Erstaufnahmestelle für Asylanten bekommen hat. Bereits vor zwei Jahren hatte unsere Partei „Der III. Weg“ hier deshalb eine Kundgebung durchgeführt (siehe Kundgebung in Fürstenfeldbruck). Heute gibt es bereits um den Marktplatz erste arabisch beschriftete Geschäfte. Waren zunächst überwiegend Syrer in der Stadt untergebracht, sind es nun überwiegend Nigerianer und andere Neger. Immer wieder kommt es zu Unruhen in der Unterkunft. Viele Bürger sind beunruhigt.

In der Nacht vom 17. auf den 18. April kam es zu erneuten Tumulten in der Unterkunft. Am folgenden Mittwoch veranstalteten die Asylforderer eine Art Demonstration. Sie forderten unter anderem Bargeld, ein kostenloses Ticket für die Bahn und besseres Essen. Der Mob startete an der Unterkunft im ehemaligen Fliegerhorst gegen sieben Uhr, während die deutsche Bevölkerung sich auf dem Weg zur Arbeit befand.

Die Aktivisten begannen mit der Aufklärung am Gerblkellerpark.

Ursprünglich sollte die Demonstration zum Gerblkellerpark führen. Doch die Asylanten ignorierten alle Anweisungen der Polizei. Stattdessen marschierten sie weiter in Richtung Rathaus. Immer wieder kam es zu Angriffen auf die Polizisten. Augenzeugen schilderten das Auftreten der Asylforderer als äußerst aggressiv. Die Polizei setzte unterdessen auf Deeskalation und ließ die Neger gewähren. Hochrangige Lokalpolitiker eilten herbei, um die Asylanten zu besänftigen.

Doch die Deeskalationsstrategie scheiterte. Vor dem Rathaus legten die Afrikaner den Verkehr lahm, indem sie die Straße blockierten. Ein Neger langte einem Polizisten mit dem Finger ins Auge, sodass sich dieser vor Schmerzen krümmte. Noch immer versuchte die Polizei jedoch, den Afrikanern entgegenzukommen. Ein Rädelsführer hatte der Polizei aufgetragen, Pressevertreter heranzubringen. Mit Kommunalpresse würde man sich jedoch nicht zufriedengeben.

Es wurden entsprechend Fernsehstationen informiert, um die Neger zu besänftigen, doch diese blieben auf der Straße stehen. Im Rundfunk wurde Autofahrern empfohlen, das Gebiet zu umfahren. Erst nach hartnäckigen Verhandlungen gelang es der Polizei, den Mob von der Straße zu geleiten. Viele Fürstenfeldbrucker blieben verunsichert zurück, zeigt sich doch einmal mehr, wie schnell aus vermeintlichen Kriegsflüchtlingen aggressive Gewalttäter werden können und wie etablierte Politiker im Zweifelsfall bereit sind, jenen weitestgehend entgegenzukommen.

Auch vor dem Rathaus wurden diverse Aufklärungsschriften an Passanten verteilt
Auch vor dem Rathaus wurden diverse Aufklärungsschriften an Passanten verteilt

In den Augen der Partei „Der III. Weg“ sind dies völlig indiskutable Zustände! Aus diesem Grund wurde eine asylkritische Flugblattverteilung an Passanten durchgeführt. Im Bürgergespräch zeigten sich Anwohner noch immer entsetzt. Anschließend wurde auch in den Wohnblöcken um den Fliegerhorst verteilt. In einem Teilbereich der Bundeswehrkaserne sind die Asylforderer untergebracht und am späten Abend lungerten einige immer noch in der Gegend herum. Eine Gruppe junger Schwarzafrikaner unterhielt sich lautstark in einer undefinierbaren Fremdsprache. Im Halbdunkel des späten Abends wirkte das Szenario selbst für gestandene Männer bedrohlich. Frauen waren keine mehr auf der Straße zu sehen. Wer offenen Auges durch die Straßen unserer Städte geht, kann die Bedrohung nicht mehr übersehen. Es muss sich etwas ändern. Es ist Zeit, den Dritten Weg zu gehen.