
Aus Berichten, die leider fast tagtäglich in Deutschland zu lesen sind, kann man sich in etwa ein Bild davon machen was genau von Fremdblütern so alles angerichtet wird, die offenbar nicht Herr über ihre Triebe und Emotionen sind. Dieser Wachdienst sei auch für Bürger, die diese Behörde aufsuchen gedacht, erklärte Pressesprecherin Claudia Fiebrandt-Kirmeyer. Aber nicht nur diese Behörde muß vor Gewaltausbrüchen der „traumatisierten und schutzbedürftigen“ Asylsuchenden geschützt werden. Seit zwei Jahren wird das in die Kirchgasse 3 ausgesiedelte Asylmanagement ebenfalls von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht.
In ganz Deutschland werden immer öfter diese geldaufwendigen Vorkehrungen getroffen, um eigenes Personal vor diesen „armen“ Flüchtigen zu beschützen. Man merkt schnell, hier wird der Bock zum Gärtner gemacht, denn der Schutzgewährende wird zum Schutzbedürftigen vor dem Schutzsuchenden. Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
An vielen Behörden, wie zum Beispiel das Amtsgericht in Erding, herrschen bereits Sicherheitskontrollen wie an einem Flughafen. Wohin das noch alles führen wird, kann sich jeder mit etwas Fantasie selbst ausmalen, denn die derzeitige volksfeindliche Regierung hat wenig Interesse, etwas daran zu ändern.















Erding hat erst jetzt einen Wachdienst eingestellt? Na phantastisch, daß es dort so lange „ohne“ ging. Im Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München ist schob seit mindestens 8 Jahren ein privater Sicherheitsdienst tätig.