
Nürnberg steht immer wieder in den Schlagzeilen, weil gewaltbereite Ausländer – seit Einsetzen der sogenannten Flüchtlingskrise auch immer mehr kriminelle Asylbewerber – Randale machen und nicht zuletzt auch gewalttätig gegenüber der Polizei werden. Am 19. Juni 2018 war es wieder soweit und ein Asylantenmob, der zuvor reichlich Alkohol getankt hatte, ließ seinen Aggressionen freien Lauf. Austragungsort der Massenkeilerei war die Wöhrder Wiese, die von Anwohnern früher gerne als Naherholungsort genutzt wurde, mittlerweile aber durch zahlreiche Vorfälle in Verruf geraten ist. Bei dem Vorfall gingen sechs Asylanten aus bislang unbekannten Gründen auf eine Gruppe von drei Kontrahenten los, wobei auch ein Mobiltelefon entwendet wurde.
Die von Zeugen alarmierte Polizei rückte gleich mit mehreren Streifenwagen aus und konnte am Tatort noch drei Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren antreffen, der Rest war offensichtlich bereits geflüchtet. Unbeeindruckt von der Polizeipräsenz setzten die drei verbliebenen Asylbewerber ihre Gewaltorgie fort und richteten ihre Aggressionen nun gegen die Polizisten. Einer von „Merkels Gästen“ versuchte hierbei sogar einer Beamtin ihre Dienstwaffe zu entreißen, was glücklicherweise fehlschlug – man kann sich ausdenken, was passiert wäre, wäre ihm dies gelungen.
Die drei Krawallasylanten konnten letztendlich nur durch unmittelbaren Zwang, welcher sogar den Einsatz von Fußfesseln beinhaltete, festgenommen werden. Das Fazit waren etliche Vergehen, wie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und auch Sachbeschädigung, da ein Beschuldigter noch gegen ein abgestelltes Polizeifahrzeug getreten hatte. Zwar werden die Täter einem Haftrichter vorgeführt, dennoch bleibt abzuwarten, wie verhältnismäßig die Strafe ausfallen wird und ob, wie üblich, ein mildes Urteil gesprochen wird.
Für uns kann es nur eine richtige Lösung geben: Kriminelle Ausländer raus! Und zwar sofort!













