Pfingstwanderung in der Fränkischen Schweiz

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Am langen Pfingstwochenende kamen wieder lustige Wandersleut unserer Partei zusammen, um gemeinsam die Schönheit der Fränkischen Schweiz zu Fuß zu erkunden. In diesem Jahr war der Ausflug besonders familiär geprägt, da viele Kinder daran teilnahmen. Aus diesem Grund entschied man sich für eine leichte Strecke östlich von Neuhaus an der Pegnitz.
Am Morgen des Pfingstsamstages startete die Wandergruppe vom Neuhauser Bahnhof aus, um den Karstkundlichen Lehrpfad zu begehen. Entlang der Route stehen mehrere Tafeln, die über die Entstehung der Höhlen und Felsformationen aufklären. Für die Kinder, besonders die kleineren, waren natürlich die Höhlenbegehungen der absolute Höhepunkt. Erstaunlich war, wie so manches Kleinkind ohne Angst und Scheu die stockfinsteren und nur vom Licht der Taschenlampen erleuchteten Höhlen erkundete. Die dem Menschen eigene Neugier siegte hier über die Angst des Unbekannten und die Scheu vor Spinnen, Käfern, Schnecken sowie sonstigen Höhlenbewohnern. Besonders die erste Höhle am Wegesrand, die Distlergrotte, wurde ausgiebig – und für manche unter dem Aufgebot aller verfügbaren Kräfte – erkundet. Bei den hochsommerlichen Temperaturen war das Klima in der Grotte auch äußerst angenehm.

 

 

Bei guten Gesprächen ging es über die Mysteriengrotte, die Schlieraukapelle zur Hauptattraktion, der Maximiliansgrotte. Hier nahm die Reise-gruppe an einer ausgiebigen und informativen Höhlenführung teil.
Während sich danach ein Teil der Wandergruppe mit Kleinkindern verabschiedete, suchte sich der verbliebene Rest einen passenden Platz zum Nächtigen. Die Schlafgemächer waren schnell hergerichtet und in den Kochgeschirren brodelte auch bald das Abendessen. Am Lagerfeuer ließ man den Tag in geselliger Runde – Alt und Jung zusammen – ausklingen.
Am Pfingstsonntag erkundete die Gruppe noch die sogenannte „Steinerne Stadt“, eine eindrucksvolle Felsformation, die gute Klettergelegenheiten bietet, welche auch ausgiebig genutzt wurden, bevor es über die Vogelherdgrotte und die Opfersteine zurück nach Neuhaus ging.
Der Wanderausflug war wieder einmal ein schönes und informatives Erlebnis für Groß und Klein.

 

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