Böses Erwachen für Spanien nach neuer Asylsucher-“Lieferung“

Home/Ausland, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Böses Erwachen für Spanien nach neuer Asylsucher-“Lieferung“

Anfang dieses Monats kämpfte ein NGO Schiff mit Namen „Aquarius“ um das Recht, ihre Fracht voller Asylsuchern aus Afrika am europäischen Festland abzuladen. Dieser „Beglückungsversuch“ scheiterte jedoch unverhofft, als Italien und auch Malta das Anlegen in ihren Häfen strikt untersagten. Die sich selbst gern als „in heiliger Mission“ darstellenden „Retter“ auf der „Aquarius“ waren etwas irritiert und begannen zu verhandeln und jammerten dass die Stimmung auf dem Schiff schon zu kippen drohe. Italien und Malta blieben aber bei ihrem „Nein“ und verwiesen auf andere Häfen. Also steuerte das NGO Schiff die nächste Abladestelle im spanischen Hafen „Valencia“ an, welcher jedoch 1300 km entfernt war. Die sozialistische Regierung in Spanien erwies sich obendrein als besonders migrantenfreundlich und löste das Platzproblem mit den „Neuankömmlingen“ auf schockierende und vor den Kopf stoßende Weise. So erhielten die Studenten der Universitätsresidenz La Florida de Alicante kurzerhand vom Staat ein Ultimatum, welches sie dazu aufforderte, binnen 24 Stunden ihr Studentenwohnheim zu räumen. Dies bestätigte das spanische Online-Portal intereconomia.com Diese Aufforderung erfolgte trotz noch laufender Mietverträge! Zudem handelte es sich hier nicht um billige Absteigen, sondern um komfortable Unterkünfte für Studenten die monatlich 750 Euro kosteten.

Dass die neue sozialistische Regierung in Spanien so entschieden hat, wurde durch die „Generalitat Valenciana“ bestätigt. Als Begründung für diese rücksichtslose Handlung gegenüber der eigenen Bevölkerung wurde auf einen durch die Migranten bedingten Notstand hingewiesen. Das wird den armen Studenten aber wenig nützen, da sie nun in einer Stadt eine andere Unterkunft suchen müssen, die durch Ferienbetrieb noch mehr belastet ist.

Man sieht hierbei, wo der Fokus bei der spanischen Regierung liegt. Wie auch in Deutschland leider nicht beim eigenen Volk. Kurze Zeit später erfolgte der nächste Paukenschlag.

Es tauchten Bilder im Netz auf, die Müllcontainer zeigten, welche überquollen. Das mag jetzt nicht unbedingt als etwas Besonderes bezeichnet werden, prekär ist jedoch der Inhalt. So quollen die Müllcontainer über von Rot-Kreuz Tüten, die teilweise sogar noch ungeöffnet waren. In jedem dieser Geschenk-Tüten an vermeindlich „traumatisierte Asylsucher“ befand sich: „ein Trainingsanzug, 1 T-Shirt, Unterwäsche und ein paar Socken“.Dieser gut gemeinte, menschliche Akt der Nächstenliebe liegt jetzt verachtet im Müll und zeigt das wahre Gesicht von Menschen, die angeblich „schutzsuchend“ und „leidgeplagt“ sind. Insbesondere laut einem Bericht von „Voice of Europe“ zufolge, konnten noch am ersten Abend ihrer Ankunft einige Asylsucher von spanischen Mitbürgern in Cheste dabei beobachtet werden, wie diese ihre Drinks in einem Restaurant mit grünen 100 Euro Scheinen bezahlten. Einen demütigeren Schlag ins Gesicht kann man sich kaum mehr vorstellen. Man kann nur hoffen, daß dieser Schlag endlich die Augen über das wahre Wesen der „traumatisierten Asylsucher“ öffnet.

 

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/12/ngo-schiff-aquarius/

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/26/spanien-aquarius-fluechtlinge/

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/24/wie-studenten-wohnheim/

1 Kommentar

  • Guter Beitrag, aber es heißt nicht „überquillten“, sondern „überquollen“. Bitte korrigieren!

    Hans S. II 08.07.2018