Feder und Schwert XII – Hass oder Hoffnung? Die Sendungsbotschaft der nationalrevolutionären Bewegung

Mit lautem Zähneknirschen und hündischem Gejaule werfen die Feinde der nationalrevolutionären Bewegung deren Vertretern vor, Hass zu verbreiten. Sie seien hasserfüllt, diese Nationalen, seien von nichts als Hass getrieben, Hassverbrecher, Hassredner. Jenes Wort scheint eine geradezu magische Anziehungskraft auf die Feinde der Bewegung zu haben.

So erfanden sie ja auch das an Lächerlichkeit kaum zu überbietende „Hassverbrechen“ – „Verbrechen“, häufig nur gesprochene Worte, die besonders schädlich für die egalitaristische Gesellschaft seien. Freilich wird der Vorwurf des „Hassverbrechens“ zuvorderst gegen Weiße gerichtet, die die Befähigung besitzen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, und dem Wahn der rassisch-völkischen Auflösung Europas entgegentreten. So wird etwa ein verbaler Schlagabtausch mit einem Neger zum unverzeihlichen „Hassverbrechen“, welches als „Volksverhetzung“ geahnt werden muss. Ja, selbst „Hassfakten“ gebe es laut dem Egalitaristen. Was sind nun dessen Ansicht nach „Hassfakten“? Natürlich solche, die die hohe Ausländerkriminalität beweisen, aber auch wissenschaftlich fundierte Untersuchungen zu Rassenunterschieden.

Hass entsteht oftmals aus Neid, aus Unüberlegtheit, aus Eigennutz, aus einer gekränkten Haltung heraus. Hass ist demnach ein niederer Beweggrund. Doch was ist es, das der Nationalrevolutionär angeblich hasst? Geschichtsverfälschung, Lüge, Gleichmacherei, Völkervernichtung, Kulturschwund! Welch aufrechter Mann könnte jene nicht verachten? Doch Hass?

So wie es dem Feind der nationalrevolutionären Bewegung an Weitsicht und Moral mangelt, so auch an philosophischem Wissen. Der Nationalrevolutionär hasst nicht, er trägt einen gerechten Zorn in sich. Der gerechte Zorn ist seit der Antike ein von den großen Denkern der Menschheit geführter Begriff, welchem gute und schöpferische Kraft zugesprochen wird. Für Platon gilt der Zorn (Thymos) neben Vernunft (Logos) und Begehren (Eros) als eine der drei grundlegenden Eigenschaften der menschlichen Seele. Nach Thomas v. Aquin ist der Zorn die Voraussetzung für den Mut. Selbst den Göttern wurde der gerechte Zorn zugesprochen. Der gerechte Zorn ist ein moralisches Gut, welches nicht nur angewendet werden darf, sondern auch muß, um der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen und das Verbrechen zu strafen. Ohne ihn ist der Mensch in seiner Seele unvollständig. Dem gegenüber wurden die scheinbare Tugend der „Friedfertigkeit“ und der Verzicht auf jegliche Aktion als das bezeichnet, was sie sind – Feigheit.

Der nationalrevolutionäre Kämpfer trägt jenen gerechten Zorn in sich, welcher ihm den Mut und die Kraft gibt, gegen die zersetzenden Schandtaten der Mächtigen aufzubegehren. Es ist gerechter Zorn, nicht Hass, der die Gedanken der nationalrevolutionären Bewegung beflügelt und aus diesen Taten werden läßt. Es ist jene aufleuchtende Strahlungskraft des gerechten Zorns, die stets aufs Neue junge Männer in die Reihen des Widerstandes treten läßt.

Wenn der Völkerfeind wiederholt vom Hass spricht, so tut er dies auf diffamierende Weise. Er spricht dem gerechten Zorn jegliches Existenzrecht ab und setzt alles daran, den Nationalrevolutionär zur Untätigkeit zu verdammen. Dies geschieht freilich deshalb, weil er weiß, daß seine Taten zurecht den Zorn der Völker hervorrufen. Denn in Wahrheit ist er es, der Hass verbreitet. Er wiegelt die Rassen und Völker gegeneinander auf, er speit seinen Hass wie eitrigen Auswurf wider die weiße Rasse und deren Zivilisation. Er ist es, der die Schwächsten eines Volkes durch seine Unmoral in Gefahr bringt. Er beutet die Völker Europas aus und will sie auslöschen. Er drischt mit allen Mitteln – von der Propaganda über Masseneinwanderung bis zum Gericht – auf sie ein. Und während er unablässig schlägt, schreit er auf vor Schmerz, wenn sich einer aus diesen Völkern erhebt, um sich seinem Peiniger zu widersetzen. Der Völkerfeind ist es, dessen kümmerliche Seele bis auf den letzten Rest von Hass zerfressen ist.

Indem sich die nationalrevolutionäre Bewegung auf den Menschen als Ganzes besinnt, welchem auch der gerechte Zorn – und nicht der Hass des wurzellosen Internationalisten – eigen ist, trägt sie durch die berechtigte Tat und Haltung den ewigen Funken der Hoffnung zu den Völkern. Das ist ihre Sendungsbotschaft. Erhebt Euch, Brüder! Schwingt Euch auf! Sprengt Eure Ketten und werft sie gegen Eure Unterdrücker! Denn die nationalrevolutionäre Bewegung ist mit dem Volk und gegen seine Schänder. Sie zeigt dem Volk die Möglichkeit einer Zukunft, in der es frei und willig sein kann, das Erhabene zu vollbringen.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.