
Hier noch ein Video des hr zum diesjährigen CSD.
Die beschlossene „Ehe für alle“ war nur der letzte Höhepunkt der immer extremer werdenden Propaganda für sexuelle Minderheiten. Die Irrsinnslehre des „Gender-Mainstreamings“ durchzieht immer mehr die Universitäten, Schulen und zunehmend auch Kindergärten. Homosexuelle sind in sämtlichen Medien omnipräsent und zunehmend richtet sich die Politik nicht mehr nach dem Leitbild der Familie aus Mann, Frau und Kindern, sondern nach den Wünschen der Schwulenlobby.
Die Folgen: verwirrte Kinder und Jugendliche, die mit einem krankhaften Geschlechterbild aufwachsen, öffentlicher Hedonismus wie etwa in Form der Christopher Street Days (CSD) oder entsprechender Darstellung in den Massenmedien, Entwertung der Familie und Degradierung derselben unter die Masse von beliebigen Beziehungskonstellationen.
Wir fordern die Familie mit Vater, Mutter und Kindern als zukunftsschaffende Gemeinschaft anzuerkennen und sie allein zu fördern. Das traditionelle Familienbild darf nicht von der Ideologie des Gender-Wahnsinns oder abnormalen Randgruppen abgesetzt werden. Die Mutterschaft muss als Beruf anerkannt und jungen Paaren eine finanzielle Grundlage geschaffen werden, um eine kinderreiche Familie gründen zu können.














Dem ist nur voll und ganz zuzustimmen!
So ist also der 20.Juli nicht „nur“ der Gedenktag eines versuchten Dolchstoßes in den Rücken des deutschen Heeres, sondern auch noch der eines besonders abscheulichen Ausbruches homoerotischen Irrsinns. Dieses System hat keinen Anstand, kein Gewissen und vor allem keine Ehre. So etwas kann und darf keinen dauerhaften Bestand haben. Jeder Deutsche, der noch deutsch sein will, hat einfach die Pflicht, seine Stimme und auch seine Hand gegen dieses, die Lebensgrundlagen unseres Volkes zerstörenden, Systems zu erheben. Wer jetzt noch still hält und abwartet, der macht sich zum Handlanger des Systems und trägt Mitschuld am Untergang des eigenen Vaterlandes. Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los–lassen wir diesen Satz nicht nur Worte sein, sondern beleben ihn mit unserer Taten.