Der drohende Volkstod aus endokriner Sicht

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Steht in Debatten über den drohenden Volkstod fast immer nur die Überfremdung durch artfremde Invasoren, sowie die freiwillige Kinderlosigkeit, oftmals aus Karriere- und Charaktergründen, im Mittelpunkt, so wird Kinderlosigkeit trotz Kinderwunsch oft gar keine bzw. deutlich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Gründe hierfür sind natürlich vielschichtig und können niemals im vollen Umfang durch solch kurzen Bericht ausgewertet werden. Jedoch zeigen sich seit den letzten 40 Jahren dramatische und zugleich verstörende Entwicklungen. Die Rede ist vom immer größer werdenden Einfluss endokriner Disruptoren, kurz ED. Das sind ganz einfach ausgedrückt chemische Substanzen, welche in ihrer Struktur menschlichen (und auch tierischen) Hormonen so stark ähneln, dass sie den Organismus signifikant beeinflussen können. Sie können beispielsweise Wachstum und Entwicklung stören, zu erhöhten chronischen Krankheitsbelastungen wie Fettleibigkeit und Diabetes mellitus beitragen und außerdem zu Beeinträchtigungen der Funktionen der Fortpflanzungsorgane und der Schilddrüse führen. Da das Lebewesen auf endokrine (hormonelle) Art beeinflusst wird, ist es nur um so klarer, dass Dosierungen im Mikrogrammbereich (1/1.000.000 g) ausreichen, um Effekte hervorzurufen.
In einer im Februar ausgestrahlten Dokumentation auf Arte (Videolink) werden in etwas mehr als 2 Minuten die erschreckenden Folgen der tagtäglichen ED-Belastung verdeutlicht. Zusammenfassend lässt sich daraus Folgendes sagen:
– fast jedes 10. Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos
– Die Spermienkonzentration deutscher Männer ist in den letzten 40 Jahren um ca. 50% gesunken
– in den Vereinigten Staaten hat bereits fast jedes Neugeborene über 100 Chemikalien bei der Geburt im Körper
– Einzeln ungefährliche ED können in Mischung gefährlich werden (Cocktail-Effekt)

Der Franzose André Cicolella ist Chemiker, Toxikologe und Gründer des Réseau Environnement Santé (RES) (Netzwerk Umwelt und Gesundheit). Er war eine treibende Kraft beim Verbot von Bisphenol A (BPA) in Frankreich und hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht. In einer seiner Studien kam er zu folgenden Ergebnissen in Hinblick auf die „Männlichkeit“: „Er wertete die Daten von 26.609 Männern aus, die zwischen 1989 und 2005 in Frankreich medizinischen Beistand bei der Fortpflanzung gesucht haben. Fazit: Bei den 35-jährigen Männern ist die Gesamtzahl der Spermien um 32 Prozent gesunken, die der missgebildeten dagegen gestiegen. „Wenn sich diese Entwicklung im gleichen Tempo fortsetzt, sind wir 2040 bei null angelangt“, stellt André Cicolella fest. Er versteht das zunächst als Warnung, die Tendenz muss sich nicht zwangsläufig fortsetzen. Klar ist jedoch bereits jetzt: Die Unfruchtbarkeit wächst.
Die Weltnetzseite „frauenaerzte-im-netz.de“ schreibt von sogar noch höheren Zahl betroffener Paare: „In Deutschland sind etwa 15% aller Paare von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen – die Dunkelziffer liegt aber weitaus höher. “

Liest man diese Publikationen und beginnt die verheerende Wirkung zu verinnerlichen, entsteht nahezu automatisch die Frage nach der Regulation seitens des Staates oder der EU. Eines vorweg, die Europäische Union hat am 7. Juni diesen Jahres reagiert und Leitlinien für die Bewertung von endokrinen Disruptoren in Bioziden veröffentlicht. Die Bewertungskriterien für Pestizide werden jedoch erst am 10. November veröffentlicht, wie die EFSA (European Food Safety Authority) verkündet. Für das Formulieren dieser Leitlinien benötigten die Eurokraten auch nur schlappe sieben Jahre. Noch dazu können sie getrost als wenig nützlich abgetan werden, versuchte man wieder einmal das Rad neu zu erfinden, ohne sich auf fundierte Forschungsergebnisse zu berufen. Heraus gekommen ist also ein schwammiges Wirrwarr, welches sowohl die Industrie, wie auch Ökologen mit dem Kopf schütteln lässt. Als heimatverbundener Mensch, den Themen wie Völkersterben und die ökologische Vernichtung unseres Lebensraums nicht unbedingt kalt lassen, möchte ich auch noch einmal wiederholen, Leitlinien, d.h. keine regulierenden Eingriffe, lediglich Leitlinien. Gewinner in diesem nicht ungewohnten Behördenversagen dürften wohl einzig Vertreter der chemischen und pharmazeutischen Industrie sein, die munter weiter die Märkte bedienen, während nach Jahren nahezu unbrauchbare Kriterienlisten veröffentlicht werden.

Die Schattenseite eines asozialen Wirtschaftssystems zeichnen sich besonders auf deutschen Feldern ab.

Diese volkstötenden Geschehnisse können getrost als Ergebnis einer liberalen Wirtschaftsordnung gewertet werden. Im Kapitalismus steht nur die Maximierung des Gewinns im Vordergrund, logisch, dass so vor Allem in der Agrarwirtschaft mit flächendeckenden Monokulturen zur Gewinnsteigerung jede geldbringende Chemikalie auf den eh schon völlig ausgelaugten Boden gebracht wird. Verantwortung gegenüber der Volksgesundheit scheint da in den Hintergrund gedrängt zu werden. Aber auch die Bindung unseres einst so stolzen Volkes zum Heimatboden seines Vaterlandes ist mehr als nur zerrüttet. Dekadenz bestimmt das konsumgerichtete Leben. Die Ehre, die den Bauern zusteht, wird ihnen nicht mehr zuteil und von Ahnenblut getränkter, einst tapfer erstrittener Heimatboden wird als gegeben abgetan. Wenig verwunderlich, wenn die große Masse der Deutschen auch zu diesem Thema meinungslos schweigt und weiter konsumiert.

Europäische Eidgenossenschaft statt EU-Diktatur!

Wir, die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“, werden dem Aussterben unserem Volkes nicht schweigend beiwohnen. Sei es die grenzenlose Überflutung unserer Heimat mit Mohammedanern und Schwarzafrikanern, das völlige Untergraben nationaler Solidarität, die Vernichtung unseres Lebensraums oder die Vergiftung unseres Erbguts aufgrund fehlender Schutzmaßnahmen, wir werden dagegen stehen und für eine gerechte und lebenswerte Zukunft der europäischen Völker streiten. Der sonst so erdrückende Regelungszwang und Zentralismus der EU, ist bei Themen die ein schnelles und kooperatives Handeln bedürften nicht spürbar. Und anstatt auf Forschungsergebnisse europäischer Wissenschaftler, wie Cicolella, zu hören, wird schwammiges Gefasel zur offiziellen Leitlinie erklärt, natürlich mit jahrelanger (in diesem Fall sieben Jahre) Verzögerung. Freihandelabkommen, wie neulich JEFTA (Japan-EU Free Trade Agreement), werden im Galopp, ohne den Willen der Bevölkerung, durchgewunken, während scheinbarer Gefährdung der Reproduktion der Völker Europas, keine sonderliche Eile zugesteht.

Die Auswüchse der „freien Marktwirtschaft“ können getrost als frei bezeichnet werden, frei von Verantwortung.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert einen Austritt aus der EU, sowie eine Neuordnung Europas. Eine Eidgenossenschaft, in der europäische Brudervölker gleichwertig und Hand in Hand einen sicheren und lebenswerten Kontinent schaffen und verteidigen. Ohne Einfluss von Weltmächten wie den USA und fernab von Ausbeutungsinstrumenten wie der Europäischen Union (EU), dem Europaparlament, dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank oder dem Nordatlantikpakt (NATO) soll eine Festung aus Geist und Tat zum Erhalt unserer völkischen Eigen- und Lebensarten entstehen. Aus diesen genannten internationalistischen Bündnissen und Einrichtungen müssen sich deshalb die Völker Europas lösen.

  • Chapeau!
    Sehr lesenswerter Artikel. Zu ergänzen wäre noch, dass rund die Hälfte
    aller Schwangerschaften bereits in den ersten Wochen nach Einnistung der Eizelle
    schon wieder endet, da der mütterliche Körper über einen Schutzmechanismus
    verfügt und Eizellen mit chromosomalen Schäden abstößt. Das ist auch gut so,
    allerdings kommt dabei die Frage auf, ob die hohe Quote der natürlichen Aborte
    immer schon bestand oder erst durch endokrine Disruptoren so hoch wurde (50%!).
    Ansonsten denke ich (wie immer), dass komplexe Phänomene auch komplexe
    Ursachen haben, soll in diesem konkreten Fall heißen:
    Sowohl die zunehmende Unfruchtbarkeit durch endokrine Disruptoren
    als auch die ökonomisch unsichere und durch die Flüchtlingsflut
    bedrohliche Situation in Deutschland hält Männer und Frauen davon ab,
    sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Letzteres fällt rein statistisch derzeit wohl
    noch mehr ins Gewicht als Ersteres, aber das kann sich ändern und sogar kippen.
    In diesem Fall würde selbst eine komplette Remigration aller unerwünschten
    Migranten/Ausländer/Flüchtlinge/Merkel-Orks etc. nicht mehr helfen.
    Deutschland wäre zwar ein gewaltiges Problem los, könnte sich aber
    aus eigener Kraft auch nicht mehr fortpflanzen und erhalten,
    weil zu viele Deutsche unfruchtbar geworden sind.
    Wir kämpfen an allen Fronten. Wir brauchen nicht nur kontrollierte Grenzen,
    sondern auch intolerante(!)Grenzwerte für viele Giftstoffe, quasi bei Null.
    Ich befürchte, diese Herausforderung wird nicht minder schwierig,
    insbesondere weil man einmal in die Umwelt entlassene Stoffe nicht mehr
    zurückholen kann. Selbst wenn wir sämtliche giftigen Produktionsprozesse
    sofort beenden würden, wären immer noch tonnenweise toxische Substanzen
    in ganz Deutschland unterwegs: in der Luft, im Wasser, im Boden, in der Nahrung,
    in der Kleidung, in Pflegeprodukten usw. usf.
    Das kommt davon,wenn sich eine kapitalistisch-konsumistisch orientierte Politik
    und Gesellschaft einen Dreck um die Natur schert. Spätestens seit Herbert Gruhls
    „Ein Planet wird geplündert“ konnte niemand mehr sagen, man hätte von nichts gewusst.
    Das Buch erschien wohlgemerkt 1975 – nicht 2015.

    MegaVega 07.08.2018
  • Deutsche Familien müßten auf jeden Fall finanziell großzügigst gefördert werden, für jedes Kind soundsoviel Geld und außerdem preiswerte Häuser oder Wohnungen für Kinderreiche. Wenn Geld fließt steigt sicherlich die Beischlafrate und damit die Wahrscheinlichkeit zahlreicher Schwangerschaften.
    Außerdem natürlich Streichung aller Gelder für die moslemischen Invasoren. Soziale Unterstützung nur noch für Deutsche!

    Gerhard 06.08.2018
  • Ich bin sicher, dass weit mehr als die genannten 15% der Paare von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen sind. Viele versuchen erst gar keine Kinder zu bekommen, weil sie keine Wohnung finden, keine Lust haben, ihre Kinder gleich nach der Geburt in die Krippe zu geben, weil der Neoliberalismus sie dazu zwingt oder weil sie ein Leben in diesem Land keinem Kind zumuten wollen. Es ist eine Tragödie.

    Ben 06.08.2018
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