Feder und Schwert XV – Grundlegende Betrachtung der posthierarchischen Gesellschaft unter Einbeziehung der Rassenfrage

Der Mensch ist Teil eines Systems. Dieses System ist ein Ganzheitssystem, welches innerhalb einer Allschöpfung besteht. Dieses System hat eine Ordnung, welche die Wechselbeziehungen zwischen den Geschöpfen regelt. Diese Ordnung finden wir zuvorderst in der Natur, wo sie durch Genetik, Vererbung, Instinktverhalten und dem Überleben des Stärkeren geregelt ist. In den höheren Beziehungen finden wir diese Ordnung durch seelische Kontemplation, Philosophie und Weltenbetrachtung erweitert. Innerhalb dieser Ordnung besteht eine Hierarchie, welche das Höhere – das Bedeutendere, über das Niedere – das weniger Bedeutende, stellt. Solcherlei Hierarchien begegnen uns überall im Sein. Angefangen bei den Spezies bis hin zur Familie. Die Allschöpfung ist Hierarchie. Diese natürliche Hierarchie stellt sicher, daß das Bedeutende seine Pflicht erfüllen kann, indem es durch seine Ranghoheit von den Fängen des Niederen befreit wird und über dieses herrschen kann – nicht aus blinder Herrschsucht oder Tyrannis, sondern aus Pflichtbewußtsein und Gerechtwerdung des Faustischen im Höheren.

Wenn nun diese Hierarchie gestört wird, so wird die Allschöpfung selbst gestört. Eine gestörte Schöpfung kann nicht bestehen, sie ist zum Verfall bestimmt. Es gibt kein dauerhaftes Wider gegen die Allschöpfung. Was sich gegen die Natürlichkeit der Dinge richtet, muß vergehen, ohne in der Allschöpfung aufzugehen. Diese Erkenntnis ist von entscheidender Bedeutung. Jene untergegangenen großen Kulturen der Weltgeschichte, von denen wir derzeit nur deren ehemalige Existenz erahnen können, weil deren Erforschung durch unwürdige Wissenschaftlerkreise und korrupte Politik verhindert wird, wie etwa die skandalösen Verschleierungen um die Pyramiden von Gizeh beweisen, sind aufgrund ihrer Bedeutung und ihrer Schöpferkraft – sie waren mit der Natur und nicht wider diese – in dem Werden der Allschöpfung aufgegangen. Sie haben ihre seelische Pflicht erfüllt, womit deren materieller Untergang eben nur dies ist – ein rein materieller Untergang, welcher in einer Allschöpfung, die das Seelische zum Grunde hat, nur von geringer Bedeutung ist.

Eine Gesellschaft ist wie alles andere auf Hierarchie aufgebaut. Die Fähigen, Starken und Intelligenten führen und leiten eine Gesellschaft. Mit ihrer Schöpferkraft und ihrer Weitsicht, die ihnen eigen ist, verteidigen sie die Gesellschaft und ermöglichen eine Kultivierung dieser. Eine hierarchielose Gesellschaft kann eine solche nicht sein – sie wäre kein Verbund, sondern Anarchie. Sie könnte nur durch rohe Gewalt zusammengehalten werden, womit sie wieder zwischen Unterdrückern und Unterdrückten unterschiede, also eine Hierarchie aufbauen würde. Demnach erkennen wir, daß es eine hierarchielose Gesellschaft eigentlich nicht geben kann. Entweder würde sie aufgelöst und durch andere Gesellschaften verdrängt werden oder aber es würden sich neue Hierarchien in ihr bilden.

Wenn demnach politische Gruppen, welche, wie der Blick in die Geschichtsbücher beweist, nicht selten von international agierenden Geldbaronen finanziert worden sind, die „klassenlose“ Gesellschaft forderten (heute sprechen sie von Egalitarismus), dann fordern sie nicht die Klassenlosigkeit – dieser Begriff wurde von Kommunisten nur zu oft mißbraucht – sondern die Hierarchielosigkeit. Die anarchistische Kampfparole „Kein Gott! Kein König!“ steht für das wurzellos gewordene Individuum, das nichts über sich gelten läßt, höchstens vielleicht etwas unter sich. Diese Entwurzelung der Individuen hat zwar auch die Auflösung bestehender Hierarchien zur Folge, doch eben auch das Entstehen neuer, wie wir weiter oben festgestellt haben. Wenn wir dem einfachen Straßenkommunisten diesen Weitblick auch absprechen mögen, so können wir dies nicht gegenüber seinem heimlichen Herrn tun, dem kosmopolitischen Schatten der Zersetzung, dem Unglück aller Völker, dem Meister der Verderblichkeit.

Eine Gesellschaft, die von sich behauptet, in einem Zustand der Posthierarchie zu sein, befindet sich in einem Übergang zwischen den alten verworfenen Hierarchien hinüber zu neuen. Oder aber diese Gesellschaft belügt sich schlicht selbst, um welche Ziele auch immer zu verfolgen. Das rußische Zarenreich liefert uns ein anschauliches Beispiel. Durch eine internationale Clique finanziert und geplant, stürzen die Bolschewisten die Zarenherrschaft und ermorden die Zarenfamilie. Doch nach dem blutigen Bürgerkrieg, welcher die „klassenlose“ Gesellschaft, sprich die hierarchielose, bringen sollte, geht die rußische Gesellschaft sogleich in neue Hierarchien über – nun steht nicht mehr nach Gott der Zar an der Spitze, sondern der Parteivorsitzende ohne Gott. Anstatt einem Zaren, der seine Herrschaft auf Hierarchie aufgebaut und sich um sein Land verdient gemacht hatte, kamen die Rußen nun in den Geschmack der „hierarchielosen“ Hierarchisten, welche ihre Heimat in ein Schlachthaus verwandelt hatten.

Werfen wir nun einen historischen Blick auf die Gesellschaften, welche mehrere Rassen in sich vereint hatten. Faktisch fanden sich überall klare hierarchische Trennungen zwischen den Rassen. Dies war und ist überall auf der Erde zu finden. Die Allschöpfung als Hierarchie schlägt sich auch in der Rassenfrage nieder. Die Idee der absoluten Gleichheit zwischen den Rassen als naturwissenschaftliches Konzept muß als fragil, als nicht haltbar betrachtet werden. Ein modernes Beispiel möge diesen Gedankengang verdeutlichen. Bis zum Ende des amerikanischen Bürgerkrieges bestand eine klare Hierarchie zwischen Weißen und Schwarzen. Nach dem Krieg, der keinesfalls zur Beendigung der Sklaverei geführt worden war, fiel im gesamten Land die ehemalige Hierarchie der Rassen weg. Im kriegsgeplagten Süden kam es daraufhin zu abscheulichen Ausschreitungen seitens der Schwarzen gegen die Weißen. Farmen wurden überfallen und niedergebrannt, Frauen und Kinder vergewaltigt, Männer zu Tode gefoltert. Als Folge hierauf wurde der Ku-Klux-Klan zur Verteidigung der Weißen gegründet. Bis zu den umtriebigen Aktivitäten des Aufwieglers Michael King junior, der sich einen Ruf als Plagiatist, Kommunistenfreund, Zionistenunterstützer und Lustmolch gemacht hatte und bei seinen Tiraden wider die weiße Rasse eifrig von den jüdischen Gemeinden unterstützt worden war, wurde wieder eine rassenbedingte Hierarchie in den USA etabliert, welche auch oftmals durch mobartige Ausschreitungen und zunehmende Kriminalität seitens der Schwarzen gestört worden war. Mit dem Verlust dieser Hierarchie ergaben sich die großen Probleme, mit denen die USA heuer zu kämpfen hat. Durch scheinbar hierarchielosen Egalitarismus geblendet, überzieht ein Teil der negriden Bevölkerung die Staaten mit Verbrechen jeglicher Art. Die Städte und Viertel, wie etwa Chicago, in denen die Schwarzen die Mehrheit stellen, verkommen oder sind schon zugrunde gegangen. Zugleich ist der Weiße gezwungen, aufgrund politisch-ideologisch vorgeschriebener Hierarchielosigkeit, die Gewalttaten, aber auch die Unverschämtheiten von großen Teilen des negriden Bevölkerungsanteils hinzunehmen; ein Aufbegehren wird scharf bestraft.

In den europäischen Ländern, die bis zum massenhaften Eindringen artfremder Gruppen ab Ende des 20. Jh. keine mehrrassigen Gesellschaften kannten, konnten sich aufgrund politischer Gegebenheiten keine klaren Hierarchien entwickeln – es wurde seitens der Mächtigen untersagt. Jeder weiß um die Probleme unserer Tage, welche durch die vielen artfremden Gruppen gegeben sind – und jeder weiß, wie ihm seitens der Mächtigen widerfährt, wenn er versucht, das Urvolk zu schützen, also eine klare Hierarchie im Lande aufzubauen.

Doch wie wir gesehen haben, gibt es keine hierarchielosen Gesellschaften. Entweder entwickelt sich zwischen den verschiedenen Rassen bzw. Bevölkerungsanteilen eine Hierarchie oder es kommt zu Segregationsbewegungen, damit die jeweiligen Völker homogen in eigenen Räumen Hierarchien entwickeln können. Wenn eine Politik vorschreibt, daß es keine Völkerhierarchie im Land geben darf, zugleich aber den Zuzug artfremder Gruppen fördert und gegen kriminelle Machenschaften, die mit einer Verdrängung des Urvolkes einhergehen, nichts unternimmt, dann bleibt nur eine logische Konsequenz: Diese Politik will mittels ideologischer Täuschung der „Hierarchielosigkeit“ das Aussterben oder zumindest die hierarchische Herabsetzung des Urvolkes bezwecken.

Wenn eine Gesellschaft ihre Aufgabe, welche ihnen die Allschöpfung durch Bestimmung und Schicksal aufgegeben hat, erfüllen möchte, so bedarf sie natürlicher Hierarchien. Jegliches Gerede von einer „besseren Hierarchielosigkeit“ ist Giftmischerei, die nicht nur die Ordnung einer Gesellschaft, sondern die Ordnung des Seins selbst unterwandert.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.





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  • Auch in Spanien, in der von Herkules gegründete Hispalis (danach leider Sevilla genannt), Hispania (Spanien) habt Ihr eine lebendige Erbe der Westgoten (Semitenfeinde) und Freunde der Vetstorbenen und Überlebenden des groBdeutschen Heeres, … Freunde euren Heimats, eurer Herkunft, Ahnenerbe, Sprache, eurer deutschen Weisheit, Kunst, Geschichte, und Stämme. Wir, viele Spanier, lieben aus ganzen Herzen das deutsche Volk und das adelige wunderwahre echt deutsche Leben.