Illegale Kundgebung von Überfremdungsfetischisten auf der schwäbischen Alb

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In Meidelstetten auf der schwäbischen Alb (Lkr. Reutlingen) kam es am Sonntag im Rahmen eines Festes zu einem illegalen Protest von Überfremdungsfetischisten der Gruppe „Lifeline“. Die Gruppe stellt sich selbst als „Seenotretter“ dar, unterstützt dadurch aber bewusst die Schlepperbanden im Mittelmeer. Während des Festes forderten die Überfremdungsfetischisten die Gäste dazu auf, für ihre Schlepperei Gelder zu spenden. Allerdings konnten sie bei den Festbesuchern auch auf Gelder hoffen. Rote Che Guevara Flaggen, bunte Parolen und Zeichen die sich klar die linksradikale Terrororganisation RAF zum Vorbild nehmen. All das war auf dem „Kick- und Musikfeschd Meidelstetten“ vertreten. Zum Beispiel das Team „Kommando Horst Hrubesch“ deren Teamsymbol, dem Symbol der RAF verwechselnd ähnlich sieht. Ein klares Zeichen gegen alles, was Deutsch ist und das inmitten der idyllischen schwäbischen Alb.