
Da aber im deutschen Soldatengesetz ein besonderes Treueverhältnis zwischen Staat und Soldat vorgeschrieben ist und hierzu die deutsche Staatsbürgerschaft des Soldaten notwendig ist gilt, wird offen diskutiert, ausländischen Rekruten im Gegenzug zum Eintritt in die Bundeswehr einen deutschen Pass anzubieten.
Wiedereinführung der Wehrpflicht
Nachdem kürzlich die Wiedereinführung der Wehrpflicht öffentlich diskutiert wurde, erteilte diesem Anliegen die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in einem BILD am Sonntag-Interview eine Absage: „Heute geht es zunehmend um Cyberattacken, hybride Kriege, asymmetrische Bedrohungen durch Terroristen oder um die Stabilisierung gefährdeter Staaten wie Mali und Irak, damit diese nicht in Chaos, Gewalt und Vertreibung versinken“, sagte die CDU-Politikerin. Weiter heißt es: „Für solche Aufgaben brauchen wir hochtrainierte und motivierte Experten, echte Profis.“
Anstatt also eine breit aufgestellte Armee zur Verteidigung der Heimat wieder aufbauen zu wollen, setzt die Bundeswehrführung weiterhin auf eine kleinere Truppe, welche u.a. in Auslandseinsätzen ihre Bestimmung finden und schreckt hierbei nicht zurück, Ausländer in ihrem Auftrag kämpfen zu lassen. Man kann hier also ohne jegliche Übertreibung von einer mit Ausländern durchsetzten Söldnerarmee sprechen, welche letztendlich auch gegen das eigene Volk einsetzbar wäre.
Kein deutsches Blut für fremde Interessen
Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland beschränkt sich schon seit langem nicht mehr auf das feige Wegschauen in diesem weltweiten Kriegsspiel. Stattdessen kommt es immer wieder auch zu einer aktiven Unterstützung der US-Truppen – zuletzt im Afghanistankrieg. Seit 1992 ließen 106 Söhne unseres Volkes bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr ihr Leben, ganz zu schweigen von der Vielzahl an verletzten und traumatisierten Soldaten. Die Heimkehr aller deutschen Soldaten aus dem Ausland und der Stopp von weiteren Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist Ziel der Partei Der III. Weg.
Schluss mit der logistischen Unterstützung für Kriegstreiber
Doch auch materiell durch Geld und Waffen wird die Kriegslust der Vereinigten Staaten und Israels gefördert. Die Zusatzausgaben der Bundeswehr allein für den Afghanistaneinsatz betrugen stolze 3.590,6 Millionen Euro, die selbstverständlich der deutsche Arbeiter bezahlen musste. Auch Waffenlieferungen, beispielsweise von hochmodernen U-Booten an Israel, sind gang und gäbe. Zudem werden Rebellengruppen ausgebildet, die gegen rechtmäßige Regierungen freier Staaten aufbegehren und so im Interesse gewissenloser Imperialisten weitere Konflikte schüren. Eine Beendigung der Waffen- und Geldlieferungen an die Kriegstreiber aus USA und Israel sowie ihre Verbündeten ist Ziel der Partei Der III. Weg.
Einführung eines Volksdienstes zum Heimatschutz
Der Wehrdienst ist eine Ehrensache für Volk und Heimat, dessen oberstes Gebot die Sicherheit des eigenen Volkes ist. Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch eine Schutzpolitik gegen äußere Feinde, und so befürwortet unser nationalrevolutionäre Partei eine militärische Ausbildung und steht für die Einführung eines Volksdienstes, in dem neben Disziplin und Kameradschaft auch der Dienst an der Waffe gelehrt wird. Grundsätzlich hat sich eine Volksarmee jedoch nur für die Interessen des eigenen Volkes, also für den Schutz vor äußeren Feinden einzusetzen. Die Bundeswehr hingegen verkommt immer mehr zu einer imperialistischen Angriffs- und Berufsarmee. Tausende Bundeswehrsoldaten sind aktuell an Auslandseinsätzen beteiligt und leisten dort keinen Heimatschutz, sondern verteidigen die Interessen von US-israelischen Imperialisten. Zahlreiche amerikanische Truppen sind zudem auf deutschem Boden stationiert und nutzen Deutschland als Basis für den Drohnenkrieg in aller Welt. Dieser Zustand verschafft Deutschland eine strategische Bedeutung, die jegliche Neutralität über Bord wirft und kommende Konflikte auch auf unser Land ausweiten wird.














im letzten weltkrieg haben viele Nichtdeutsche an der Seite der Wehrmacht gekämpft, und es waren die Schlechtesten nicht.