Feder und Schwert XVII – Rassisches Advokatentum I – Eine Einführung

Keinen Tag ruhen die Feinde der weißen Rasse, um jene ihrer Vernichtung einen Schritt näher zu bringen. An sämtlichen Fronten wird der Krieg gegen sie geführt. Die Massenpublizistik schmeißt Hetzbriefe wider sie, die Schulen und Universitäten verderben ihre Köpfe, die liberal-nihilistische Unkultur zersetzt ihr Schöpfungswerk, die Hochfinanz und der wurzellose Kapitalismus beuten sie aus, die politischen Marionetten fluten ihren Boden mit fremden Rassen.

Der Vernichtungskampf gilt nicht einzelnen Völkern – obgleich manche ob ihrer hohen Kulturstellung, wie etwa das deutsche Volk, diesen besonders zu spüren bekommen – er gilt der gesamten Rasse. Ob ein Deutscher von einem Türken niedergeschlagen, ein Franzose von einem Mulatten ausgeraubt, ein Afrikaaner von einem Neger ermordet oder ein Italiener von einem Araber beschimpft wird – ob an amerikanischen Universitäten von „white privilege“ und „critical theory“ gefaselt wird, in österreichischen Schulen Moscheebesuche durchgeführt werden, in englischen Städten pakistanische Vergewaltigerbanden durch die Polizei gedeckt werden oder in allen Ländern dieser Erde zum Millionsten Mal von der Schuld des weißen Mannes die Rede ist.

Die größte Schwäche des weißen Mannes ist diejenige, sein Bewußtsein für die Rassenzugehörigkeit verloren zu haben, welches im 19. Jahrhundert so glorreich begann und im 20. sein tragisches vorläufiges Ende nahm. Der Weiße tritt, im Gegensatz zu seinen rassischen Widersachern, nicht mehr oder nur noch vereinzelt in nationalen Gruppierungen als geschloßener rassischer Block auf. Dies beginnt in den Schulen und endet in den Gefängnissen. Fast nie vermag der Weiße sich mit den seinen zusammenzuschließen, um den anderen Rassen die Stirn zu bieten. Eine eindrucksvolle Gefängnisstudie aus den USA verdeutlicht dies, weshalb sie hier in ihren wichtigsten Punkten wiedergegeben werden soll. Es ist ein typisches Bild, daß sich in amerikanischen Gefängnissen die Insassen innerhalb ihrer Rassen zusammenschließen: die Neger vereinen sich mit den Negern, die Mexikaner mit den Mexikanern, und die Weißen… mit niemanden! Lediglich zwischen stark nationalistischen Weißen findet eine wehrhafte Gruppenbildung statt. Die restlichen weißen Insassen bleiben allein für sich. Dabei ist gerade jene Gruppenbildung von überlebenswichtiger Notwendigkeit, da einzelne Insassen schnell zu Opfern systematischer Gewalttaten und Vergewaltigungen durch andersrassige Insassen werden. Selbst in Extremsituationen vermag der Weiße also in unseren Tagen in den seltensten Fällen sich mit den seinen zu einer Gruppe zusammenzuschließen. Wie ist dies zu erklären?

Ein historischer Blick verrät uns, daß der Weiße von außen lange Zeit vor allem einer Bedrohung ausgesetzt war: dem Eroberungsdrang der Mohammedaner, welche zeitweise als Araber, dann als Türken aufgetreten waren. Immer wurde dieser Konflikt jedoch als ein religiöser betrachtet, wobei das Christentum mit den weißen Völkern gleichgesetzt worden war und der Mohammedanismus mit den arabischen und den Turkvölkern. Daß dieser religiöse Blick zu kurz griff, wurde spätestens im 19. Jahrhundert offenbar, als der Weiße als kulturbringender Kolonisator auf dem gesamten Erdenkreis mit fremden Rassen in Konflikt gekommen war. Durch ausgiebige Studien seines Blickes geschärft und bewaffnet mit den revolutionären Erkenntnissen des Darwinismus, erkannte der Weiße, daß die treibenden Kräfte der Menschheit nicht Religion, nicht Philosophie, nicht Kunst sind – sondern Rasse. Denken und Schaffen sind Ausdruck, nicht Begründung eines Rassenmenschen. Dieses Wissen erlaubte ihm, sich von vergeblichen Träumereien, den anderen Rassen seine Zivilisation bringen zu können, welchen er sich gewiß zu lange hingegeben hatte, zu lösen und eine rassenrealistische Politik betreiben zu können.

Nach dem großen Krieg, welcher letztendlich einzig und allein um Rasse geführt worden war, konnte und kann eine solche rassenrealistische Politik unter der Knechtschaft der Wurzellosen natürlich nicht weitergeführt werden. Die Mittel der geistigen Unterdrückung des Rassenrealismus waren schon vor dem großen Krieg bereitet worden. In der Frankfurter Schule war jene jüdische „Kultur der Kritik“, wie sie Herr MacDonald nennt, etabliert worden, deren Gift die Augen unzähliger Weißer blendet und sie deren Verstand beraubt. Die geistige Verwirrung der Weißen unserer Zeit hat demnach keine biologischen Ursachen, sondern demagogische. Dies ist die frohe Botschaft, denn Demagogen vermag man zu entlarven und bloßzustellen. Daß die allgemeine Verdummung in Europa und den USA auch auf die schlechte Nahrungsqualität, zunehmende Strahlung, mangelnde körperliche Ertüchtigung und gerade auch auf Plaste zurückgehen, sei an dieser Stelle ergänzend erwähnt.

Ein rassisches Advokatentum tut Not, welches die Lebensinteressen der weißen Rasse mit all ihren Mitgliedern in den Mittelpunkt stellt. Das Überleben der weißen Rasse ist nicht verhandelbar – besonders nicht mit einem Gift und Galle spuckenden jüdischen Professor. Es bedarf einer weit aufgestellten Front – es muß ein Streiten und Ringen um die Kunst, um die Sprache, um die Schrift, um die Körperkultur, um das Denken und um die Straßen geführt werden. Es sind nicht mehr einzelne Völker, die um ihr Überleben kämpfen, sondern nun eine Rasse. Wurden sie früher entzweit und aufeinandergehetzt, stehen die Weißen nun Seite an Seite im Kampf um ihr genetisches Erbe und ihre von der Allschöpfung zugedachten Rolle in der Seinsgeschichte.

Der nationale Widerstand nimmt eine besondere Stellung in diesem Advokatentum ein. Er tritt ein für die Interessen des jeweiligen Volkes der weißen Rasse und kann den politischen Kampf gezielt vor Ort führen. Das rassische Advokatentum macht den Nationalstaat mitnichten obsolet – es festigt ihn vielmehr und schützt ihn, da das Advokatentum den Bruderkrieg, welcher die weiße Rasse solange ausbluten ließ, verhindert und ein geistiges Band dem Blutsband bei gibt.

Jedes Treffen nationaler Kontingente hat jenen Geist zur Grundlage, welcher die weißen Völker mehr und mehr zusammenschweißt. Die Nordische Widerstandsbewegung, die Casa Pound, die Goldene Morgenröte, der „III. Weg“ – sie alle haben, wenn auch manchmal unbewußt, das rassische Advokatentum zur Grundlage, welches sie auf nationaler Ebene festigen. Ihr Kampf findet dort statt, wo sie die härteste Schlagkraft aufweisen – im eigenen Volk, auf eigener Scholle. Doch es bedarf Männern, welche sich über das Nationale hinausheben – nicht weil es nichtig ist, sondern weil es Teil etwas Größeren ist. Deren Aufgabe ist es, jenes in den Köpfen der weißen Völker zu wecken, was ihnen den Weg zu absoluter Autonomie ebnet und sie mit Vergangenheit und Zukunft eins werden läßt – das Rassenbewußtsein.

Im nächsten Teil soll ein solcher rassischer Advokat vorgestellt werden, auf daß in einem dritten Teil ein theoretischer Blick in die Zukunft eines erfolgreichen Advokatentums geworfen wird.