Verteiloffensive gegen den CSD in Halle (Saale)

Aktivisten vom Stützpunkt Mittelland nutzten die Gelegenheit, um einige Tage vor der Austragung des „Christopher Street Day“ in Halle (Saale) eine Aufklärungskampagne mit Hilfe einer groß angelegten Flugblattverteiloffensive durchzuführen. Sexuelle Randminderheiten, auch als LGBTs (Lesbian, Gay, Bi, Transgender) bekannt, missbrauchen jedes Jahr zur selben Zeit das Versammlungsrecht in deutschen Städten, um ihren entarteten Zirkus durchzuführen und weit über die Forderung nach Gleichberechtigung hinaus, gar eine bevorzugte Behandlung und die öffentliche Propagierung ihres Lebensstils zu verlangen.

Damit dieses Treiben zumindest nicht unbeantwortet bleibt und in Zeiten, in denen Deutschland als eines der geburtenschwächsten Länder Europas gilt, die Bedeutung einer heterosexuellen Ehe nicht ins Hintertreffen gegenüber, wie Prof. Ulrich Kutschera es ausdrückte, sterilen Erotik-Duos ohne Reproduktionspotential gerät, haben sich die Aktivisten unserer Partei zum Handeln entschlossen.

Homopropaganda hat weder etwas in unseren Schulen noch auf unseren Straßen zu suchen! Dementsprechend positiv nahmen Teile der Bevölkerung auch die nationalrevolutionäre Informationkampagne auf und machten gleichwohl ihrem Ärger Luft über die stetig wiederkehrende, ungenierte Exponierung der Perversion.