Werder: Von den überholten Träumereien einer Bürgermeisterin, dem Leitbild der Stadt und dem Streit über ein Flüchtlingsheim

 

Was ist los in Werder (Havel), fragt sich der aufmerksame Leser der Medien.
Ein Streit um ein Flüchtlingsheim zwischen Landkreis und Stadt, eine Aktionswoche, die an dem Thema vorbei schießt und Politiker, die Statements von sich geben oder politische Entscheidungen treffen und man nur noch denkt: „Bitte was?“. Schlussendlich fragt sich der ein oder Andere, ob die Entscheidungsträger die letzten Jahrzehnte wissenschaftlicher Erkenntnis verschlafen hätten.

Jedes Problem, mit dem wir uns beschäftigen, hat eine Grundlage, eine Ursache.
Nach Konrad Lorenz verliert jede Gefahr von ihrer Schrecklichkeit, wenn ihre Ursache erkannt würde.
Demnach möchten wir uns an dieser Stelle dem Grußwort der Bürgermeisterin widmen, welches eindrucksvoll zeigt, wo die Probleme liegen.

 

Ein Grußwort, welches „tief blicken lässt“

Frau Bürgermeisterin Manuela Saß hat der „Aktionswoche für ein weltoffenes Werder“ ein Grußwort zukommen lassen (Quelle 1)

Aus diesem ist zu entnehmen, dass das neue Leitbild unter anderem Toleranz und Weltoffenheit thematisiert, dieses sei gelebter Alltag.
Eingangs verweist Frau Bürgermeisterin auf Wikipedia zum Thema Weltoffenheit, hier sei aus ihrem Grußwort zitiert:

„Schauen wir mal auf Wikipedia: Weltoffenheit bezeichnet die Entbundenheit des Menschen von organischen Zwängen und seiner unmittelbaren Umwelt. Sie betont seine Öffnung hin zu einer von ihm selbst hervorgebrachten kulturellen Welt. Hiermit geht einher, dass der Mensch ohne festgelegte Verhaltensmuster geboren wird und sich Verhaltenssicherheit in der Welt immer erst erwerben muss.“

Danke Frau Bürgermeisterin, sie bestätigen genau unseren Eindruck der Ursachenforschung heutiger Missstände, weshalb unser Artikel „Aktionswoche für ein weltoffenes Werder“. Von den 3 Ws – Wissenschaft, Weltanschauung und Werder“ notwendig war. In diesem kurzen Zitat einer Frau Manuela Saß verbalisiert sich die herrschende Ideologie, welche uns eben genau diese Missstände beschert, die uns alle heute beschäftigt.

Der Mensch kann sich nicht von den „organischen Zwängen“ befreien, der Mensch ist ein „organisches“ Wesen, der Mensch ist ein biologisches Wesen in einer Welt von biologischen Regelmäßigkeiten (Lebensgesetzen) und Naturgesetzen. Das Leugnen seiner tatsächlichen Natur ändert weder seine Anlagen, noch lassen sich die Konsequenzen seines „artgemäßen Wesens“ damit verhindern oder beseitigen. Wollen wir die Probleme unserer Zeit beseitigen, müssen wir uns der Realität stellen, auch wenn das bedeutet, seine eigene Haltung einmal zu hinterfragen. So gern auch ein Mensch Fotosynthese betreiben wollen mag, er kann dies aufgrund seiner „organischen Zwänge“ nicht. Der Mensch kann bestenfalls seine biologischen Verhaltensdispositionen kultivieren, erwünschte Eigenschaften fördern, dies jedoch mit weniger Erfolg, als von Soziologen angenommen.

Dies sei anhand eines Beispiels verdeutlicht:
In der Frage zur Geschlechterrollenzuweisung hat der Verhaltensforscher I. Eibl-Eibesfeldt in seinem Werk: „Die Biologie menschlichen Verhaltens“ sinngemäß geschrieben, dass der sozialen Geschlechtszuweisungen Grenzen gesetzt seien. Aufschlussreich sei in diesem Zusammenhang ein mutativer Defekt, die genetischen Buben kämen als Mädchen zur Welt. Beim Eintritt der Pubertät entwickeln sich jedoch keine Brüste, die Klitoris wächst zu einem Penis aus, die Hoden wandern in die Hodensack und die Vermännlichung im Verhalten tritt ein, obwohl die Kinder während ihrer ganzen Kindheit als Mädchen behandelt worden waren, da man ja nicht um ihre genetische Männlichkeit wusste. Die Biologie setzte sich im Verhalten durch, trotz Erziehung zur Weiblichkeit. (vergleiche Quelle 4)

Wohin uns die „Entbundenheit“, von der Frau Bürgermeisterin spricht, der menschlichen Kultur ohne Berücksichtigung der menschlichen Natur führen kann, erklärt uns der berühmte Evolutionsbiologe, Wissenschaftstheoretiker, Hochschullehrer und Schriftsteller Franz Manfred Wuketits. Seine These lautet, dass die Zivilisation, in der wir heute leben, uns in einer Sackgasse führen würde, da das moderne Leben nicht mehr „artgemäß“ sei. Das meint, dass die Natur des Menschen, unsere angeborenen Verhaltensweisen und Bedürfnissen aus unserer evolutionären Stammesgeschichte immer weniger berücksichtigt werden.

„Keine Art von Lebewesen ist „perfekt“, in der Evolution gibt es nur das relative Optimum – und auch das meist nur vorübergehend. Sonst wäre unverständlich, dass seit der Entstehung des Lebens auf der Erde vor beinahe vier Jahrmilliarden schätzungsweise eine Milliarde Arten ausgestorben sind. […] Homo sapiens keine Ausnahme darstellt, dass er sich aus dem „großen Lebensstrom“ nicht herauskatapultieren und demzufolge genauso verschwinden kann wie die unzähligen Arten in der Erdgeschichte vor ihm.“ (S.89/90) Und weiter: „Wohin ist unsere Zivilisation abgebogen? Sie hat sich von den natürlichen Anlagen des Menschen als biologisches und soziales Wesen offenbar schon ziemlich weit entfernt und könnte uns bald zum Verderben werden.“ (S. 63 der Quelle 2)

Eine weitere Stimme möchten wir zu diesem Thema gerne einen berühmten Wissenschaftler geben, dem Freund und Weggefährten eines Konrad Lorenz, Hans Hass und Otto Koenig, dem Evolutionsbiologen, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie: Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

 

 

Frau Bürgermeisterin scheint, dem Zeitgeist typisch, sich an theoretischen Ideengebilden zu orientieren, wenn sie sich auf einen Begriff beruft, welchem milieutheoretische Grundannahmen zugrunde liegen.

Die naturwissenschaftlich bereits widerlegte Milieutheorie äußert sich in dem Satz des Begriffes Weltoffenheit: „[…] ohne festgelegte Verhaltensmuster geboren wird und sich Verhaltenssicherheit in der Welt immer erst erwerben muss.“

Es folgt ein Zitat zum Thema aus dem Lexikon der Biologie vom Spektrum der Wissenschaft, welches sich Frau Bürgermeisterin doch einmal genau anschauen sollte:

„Heute gilt der Streit um die Milieutheorie in der Naturwissenschaft als überholt. Es wird davon ausgegangen, daß komplexe Merkmale, insbesondere Verhaltensmerkmale, stets durch ein Zusammenwirken von genetischen und Umweltinformation zustande kommen. Anlage-Umwelt-Diskussion.“ (Quelle 3)

Bei solch altbackenden geistigen Grundlagen wird nun Politik betrieben und Leitbilder einer Stadt entworfen, was zu einem gelebten „Alltag“ wird.

 

Zitat Frau Bürgermeisterin:

„[…]Rücksichtnahme, Toleranz und Weltoffenheit. Diese Einstellung ist in der Stadt, sie ist in den kommunalen Schulen und anderen städtischen Einrichtungen gelebter Alltag.
„Unsere Stadt trägt den Titel „Ort der Vielfalt“ zurecht in ihrem Namen.“ (Quelle 1)

 

Zitat des weltweit berühmten Wissenschaftstheoretiker Wuketits, dem wir uns anschließen wollen:

„Wohin ist unsere Zivilisation abgebogen? Sie hat sich von den natürlichen Anlagen des Menschen als biologisches und soziales Wesen offenbar schon ziemlich weit entfernt und könnte uns bald zum Verderben werden.“

Bei dieser Selbstoffenbarung hält Frau Bürgermeisterin an ewig-gestrigen Theorien fest, die keine nachhaltige Verbesserung vorausahnen lassen. Durch ihre wirklichkeitsfernen Utopien muss also nicht nur diese „Aktionswoche für ein weltoffenes Werder“ hinterfragt werden, dessen „Schirmherrin“ sie sei, sondern auch der gelebte Alltag in den kommunalen Schulen und städtischen Einrichtungen.

Wie sieht wohl so ein „gelebte(r) Alltag in den kommunalen Schulen und städtischen Einrichtungen“ aus?
Werden in Werder (Havel) die Kinder nach der veralteten milieutheoretischen Sichtweise des pädagogischen Optimismus erzogen?
Hier wurde das Kind einst von den Behavioristen als leere unbeschriebene Tafel angesehen. Man ging davon aus, dass das Kind allein von seiner Erfahrung und des Lernens seine Persönlichkeitsmerkmale auspräge. Die unbeschriebene Tafel wurde folglich von den Erziehern und der Gesellschaft „beschrieben“. Es braucht nicht weiter ausgeführt werden, dass diese Sichtweise vom Bild des Kindes heute veraltet und durch ein neues, wissenschaftlich fundiertes Bild vom Kind ersetzt wurde.

Die Frage, die sich stellt ist, sind unsere Entscheidungsträger überhaupt fähig kompetente Entscheidungen heutiger Probleme zu fällen, wenn sie die artgemäße Natur des Menschen ausklammern und sich bewusst zu Begriffen positionieren, welche nichts als realitätsferne Utopien darstellen?

Wir erkennen anhand des Grußwortes als Beispiel, wie unterschiedlich die politischen Entscheidungen ausfallen können, je nachdem wie aktuell das vertretene Menschen-und Weltbild einzelner Entscheidungsträger ist.
Der ideologische und/oder wissenschaftliche Erkenntnisstand ist als Ausgangslage für die politische Entscheidung auszumachen.

 

 

Ein Streit um ein Flüchtlingsheim, welches nur als Symptombekämpfung zu werten ist

In Werder ist ein Streit um ein Flüchtlingsheim entbrannt, an dem drei Seiten beteiligt sind.
In der Presse, z.B. vom 10.08.18 in der PNN und in den sozialen Medien können wir die Geschichte des Streits nachlesen. (Quelle 5)
In ein ehemaliges Lehrlingsheim auf dem Gelände des OSZ Werder auf der Bismarckhöhe soll ein neues Flüchtlingsheim entstehen. Das Objekt liegt in der Hand des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Der Landkreis fühlte sich demnach zuständig, den Eröffnungstermin und die Einwohnerversammlung zum Thema zu terminieren. Hier fühle sich die Stadt Werder (Havel) übergangen und unterstütze beide Termine nicht, beteilige sich auch nicht an deren Organisation, da weiterhin fragen zur Sicherheit und Integration offen stehen. Der 1. Beigeordnete Christian Große (CDU), der gleichzeitig Flüchtlingskoordinator ist, empfände dieses Vorgehen als verantwortungslos. In einem Artikel der PNN vom 17.08.2018 meldeten sich die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer zu Wort, deren Ziel nach Selbstauskunft sei:

„Seit dem Jahre 2015 ist es unter anderem das Ziel ehrenamtlich tätiger Menschen in Werder, eine positive Stimmung für die schon damals langfristig vorgesehene Aufnahme der Geflüchteten in Werder zu schaffen.[…] Wir sind sicher, dass der Flüchtlingskoordinator Herr Große und die Verwaltung der Stadt Werder dabei ein kooperatives und weltoffenes Verhalten und politisches Verantwortungsbewusstsein zeigen werden, was sich unter anderem in der Bereitstellung von Schulkapazitäten und Kitaplätzen darstellen wird.“ (Quelle 6)

Fassen wir zusammen, es scheint geplant zu sein, die Flüchtlinge langfristig anzusiedeln, dazu sei eine positive Stimmung zu schaffen, sie fordern ein kooperatives und weltoffenes Verhalten und die Bereitstellung von „Schulkapazitäten und Kitaplätzen“.

Ehrenamtliches Engagement in allen Ehren, aber es erscheint so, als ob die international ausgerichtete Ideologie auch bei Ehrenamtlichen vorzufinden ist, wenn man deren Vokabular vernimmt. Sicherheitsbedenken und die Knappheit bei Kitaplätzen wurden hier leider nicht berücksichtigt. Es scheint, als Träumen die Gleichheitsutopisten einen multikulturellen Traum und bedenken realpolitische Begebenheiten erst gar nicht.

Auch der Widerstand gegen das frühzeitige Eröffnen der Unterkunft scheint nur eine Symptombekämpfung aufgrund von Organisationsproblemen zu sein, anstatt sich gegen die Ursachen der Masseneinwanderung zu stellen.

Es braucht endlich eine Politik, die die tatsächliche Natur des Menschen berücksichtigt und aufgrund dessen die realexistierenden Probleme, wozu eben die Sicherheit gehört, fachkundig angeht.

Wir fordern ein Ausländerrückführungsprogramm, statt den Integrationsirrsinn!
Als erstes steht die Erkenntnis, dass nicht alle „Flüchtlinge“ Menschen sind, die vor Krieg und Verfolgung fliehen.
Bei einem großen Teil der Masseneinwanderung handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16 a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder sogenannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes von der „armen“ in die „reiche“ Welt umsiedeln.
Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden.
Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen sind hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragsstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Als zweites muss sich über die Abgrenzung in Solidargemeinschaften Klarheit verschafft werden.
Die Kultur ist Ausdruck der Volksseele. Eine andere Kultur anzunehmen, die uns fern liegt, ist genauso wie ein Verhalten einer fremden Person zu imitieren: man kann nicht sein, was man nicht ist, das gilt für beide Seiten, Einwanderer und Einheimische. Wenn wir als deutsches Volk heute nicht bewusst unsere Eigenart leben und damit erhalten, wird diese bald keine Leitkultur in Deutschland mehr sein. Dann ziehen fremde Gesetze, Moralvorstellungen, Feiertage, Nahrungsverhalten, Geschlechterrollenzuweisungen und vieles mehr ein, nach welchen wir leben müssen.

Wir müssen erkennen, dass sich Ethnien durch Mentalität, Werthaltung und Lebensstil voneinander unterscheiden, Vorstellungen sich gegenseitig ausschließen und es daher hohes Konfliktpotential gibt.

Da Deutschland seine Tragekapazität bereits weit überschritten hat und sich die Konsequenzen einer Masseneinwanderung bereits deutlich in täglichen Auseinandersetzungen zeigen, ist es an der Zeit, die gesamte Integrationspolitik infrage zu stellen und eine Fehlerkorrektur zu betreiben.

Anstatt nun Milliarden von deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration raus zu schleudern, müssen kinderreiche deutsche Familien, sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Zur Stärkung der deutschen Identität gilt es also, die aktuellen Bildungspläne dahin gehend zu ändern, dass ein gesundes Nationalbewusstsein gefördert wird. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.

Eine weitere Äußerungen von Brandenburgs Politikern, von welchen Eingangs gesprochen wurde ist in der Presse zu lesen gewesen und zwar, dass Asylanten durch Selbstverteidigungs- und Kampfsportkurse gegen Rechts fit gemacht werden sollen, um sich vor Übergriffen von Rechts zu schützen. Dafür sprechen sich der Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) und sein Stellvertreter Christian Görke (Linke) aus, Unterstützung erfahren sie von der Antifa. Man möchte nicht, dass sich die traumatisierten Migranten in Deutschland hilflos fühlen.

Es bleibt also abzuwarten, ob in Werder bei der Bismarckhöhe, bald die dort angesiedelten Asylanten uns mit ihrer Kampfsporterfahrung bereichern werden.

International ausgerichtete Gesellschaftsmodelle müssen letztendlich scheitern, da sie die Lebenswirklichkeit nicht berücksichtigen, wir können sie folglich als lebensfeindlich kategorisieren.

Wir hingegen sind national, weil eine Erneuerung unserer Nation nur auf nationaler Ebene, also das Umsetzen nationaler Ziele, erreicht werden kann. Nationale Ziele sind politisch wie kulturell gesehen, Bestrebungen unserem Volk als naturgesetzliche Gemeinschaft das Überleben zu sichern.

Und so waren Aktivisten des Stützpunktes Potsdam/Mittelmark bereits aktiv, um unsere Forderungen in das Volk zu tragen.
Nur ein aufgeklärtes Volk, welches Stimme und Gegenstimme kennt, kann die Stimmen abwägen und zu einem eigenen Schluss kommen.

Es ist Zeit die Natur des Menschen zu berücksichtigen und sich ein lebensrichtiges Menschen-und Weltbild anzueignen, welches die Natur und die Natur des Menschen realitätsnah abbildet und uns nicht durch realitätsferne Utopien in eine Sackgasse des Lebensstroms befördert.

Ziel der Partei „DER III. WEG“ ist die Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes und deren Schutz vor fremden Einflüssen, welche bis zum totalen Kulturzerfall führen können. Die Vielfalt der Ethnien ist als positiv zu bewerten und durch die Wahrung des Territorialitätsprinzips zu erhalten.

 

 

Die nationalrevolutionäre Partei „DER III. WEG“ fordert zum Erhalt unserer Heimat:

Nationalbewusstsein statt Lethargie und Schuldkult!

Deutsche Identität und Substanz verteidigen und fördern!

Überfremdung beenden!

Asylflut stoppen!

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Dauerhaft erwerbslose Ausländer abschieben!

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!

 

Quellenverweise:

1. http://www.weltoffenes-werder.de/info.html abgerufen am 30.08.2018

2. Zivilisation in der Sackgasse: Plädoyer für eine artgerechte Menschenhaltung, Prof. Dr. Franz M. Wuketits

3. https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/milieutheorie/43083 abgerufen am 30.08.2018

4. Irenäus Eibl-Eibesfeldt ,,Die Biologie des menschlichen Verhaltens“, 2004, 5. Auflage, Piper Verlag GmbH München

5. https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/stellvertretender-rathauschef-macht-stimmung-gegen-landkreis-streit-um-fluechtlingsunterkunft-in-werder-eskaliert/22906912.html abgerufen am 30.08.2018

6. https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/lieber-miteinander/22925908.html abgerufen am 30.08.2018