Erfolgreiche Kundgebung gegen den CSD in Gera

„Der III. Weg“ als Bollwerk für die natürliche Familie

Am Sonnabend, den 29. September 2018, fand zum erstem Mal der sogenannte „Christopher-Street-Day“ (CSD) im ostthüringischen Gera statt. Ihm vorrausgegangen ist eine Aktionswoche in der Otto-Dix-Stadt, welche mit Vorträgen und „kreativen Aktionen“ auf diesen Tag aufmerksam machen sollten. Vor allem aber sollten diese Tätigkeiten für mehr Toleranz innerhalb der Gesellschaft und unbedingt für mehr Akzeptanz für die Schwulen- & Lesbenszene werben. Damit der Höhepunkt der Regenbogen-Woche, der Sonnabend mit einem Fest und der Homoparade, nicht widerspruchslos stattfindet, hatten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ eine Kundgebung in unmittelbarer Nähe zum Karneval der Abartigkeiten angemeldet.

Pünktlich um 13:30 standen die Aktivisten mit ihrem Informationsstand auf dem Vorplatz des Stadtmuseums, um den Bürgern von Gera eine Alternative zu dieser Parade der Abnormalitäten aufzuzeigen. Sie standen metaphorisch als ein Bollwerk für die natürliche Familie, welche ausschließlich aus Mann, Frau und Kindern bestehen kann.

Durch den günstig gelegenen Standort der Kundgebung, nahe einer viel belaufenen Fußgängerampel, konnten durch die eifrigen Mitglieder hunderte Flugblätter verteilt werden, womit oft der Anfang eines Gespräches gemacht wurde.

Infolge des Verlaufes der Kundgebung sprach der Leiter des Stützpunktes „Ostthüringen“, Nico Metze, zu der Bevölkerung Geras und prangerte am Anfang seiner Rede das Verhalten des neuen Oberbürgermeisters Julian Vonarb an. Herr Vonarb trat als Schirmherr der Veranstaltung auf, welche von fast  jeder „demokratischen“ Partei unterstützt wurde. Aber hier zeigte der Redner schon den Widerspruch in sich auf. So äußerte sich der neue OB in den sozialen Netzwerken, dass er jegliche Form von Extremismus ablehne, aber im gleichen Atemzug protestierte er eine Woche zuvor unter anderem mit den Stadtratsparteien wie Die Linke gegen eine Bürgerdemo, welche die Missstände in der Stadt und im Land anprangerte. Nun weiß ein jeder, dass auch diese „demokratischen“ Parteien Linksextremisten in ihren Reihen haben und diese tolerieren oder sogar unterstützen. Aber mit der Schirmherrschaft setze er der ganzen Problematik damit die Krone auf, denn  Nico Metze warf ihm damit die klare Abneigung gegen die natürliche Familie, welche aus Vater, Mutter und Kindern besteht, vor. Er rief ihm entgegen, ob er der wahrhaft gewordene Wolf ist, welcher die Kreide tagtäglich frisst. Im weiteren Verlauf prangerte er das Ausleben der Homosexualität in der Öffentlichkeit, die „Homo-Ehe“, die unverschämten Forderungen des CSD an und forderte schlussendlich, dass die natürliche deutsche Familie wieder mehr gefördert werden muss. Sodass die deutschen Paare endlich wieder kinderreich werden und das deutsche Volk dem Volkstod entgeht.

Nach Beendigung der Rede fanden sich zahlreiche interessierte Bürger am Infostand ein und wollten mehr von unserer Partei erfahren. Zahlreiche aufklärende Gespräche konnten geführt werden und somit wurde auch etliches Infomaterial verteilt.

Um 15 Uhr begann nun die Homoparade des CSD, welche an Widerlichkeit kaum übertroffen werden konnte. Die Aktivisten nutzten den Zeitpunkt und entrollten ihre Transparente mit der Aufschrift: „Mann + Frau + Kinder = Familie“ und entgegneten dem vorbeiziehendem Umzug die kraftvolle Parole: „Mann und Frau aus Tradition, da gibt es keine Diskussion.“

Nachdem der Umzug die Kundgebung passierte und in den gerschen Straßen verschwand, sprach der aus Erfurt stammende Aktivist Michel Fischer zu den Bürgern. Er prangerte ebenfalls, wie Nico Metze in seinen Redebeiträgen, die Zurschaustellung dieses Schreckenskabinetts an und forderte, dass die Kinder vor diesen Einflüssen geschützt werden müssen. Schutz bedarf es sogar in der Schule „Dank“ des Sexualkundeunterrichts und der damit stattfindenden Frühsexualisierung und natürlich auch im öffentlichem Raum „Dank“ der durch die Politik gestützten Homoparaden.

Nach knapp drei Stunden wurde die Kundgebung mit dem Motto: „Familien schützen – Homo-Propaganda stoppen“ beendet.

Die Veranstaltung war aus Sicht aller Anwesenden unbedingt notwendig. Es wurden viele Bürger erreicht, etliche Gespräche geführt und die Resonanz aus der Bevölkerung war durchweg sehr positiv.

Es gibt sie eben noch: Deutsche, die wissen, dass nur ein natürliches Familienbild den drohenden Volkstod abwenden kann.

Natürlich werden wir auch nächstes Jahr wieder zum Widerstand aufrufen, sollte erneut der CSD in Gera oder einer anderen Stadt in Ostthüringen stattfinden.
Dann schallt es wieder durch die Straßen:

Familien schützen – Homo-Propaganda stoppen!


Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit !
Für die Heimat? Bereit!





3 Kommentare

  • Yeah, wir waren 600 auf dem CSD die gegen den dritten Weg gelaufen sind, ihr armen Nazis hattet keine Stimme gegen unseren Gesang und unsere Parade. Aber ihr dürft eure Meinung haben (und heimlich weiter Lesbenpornos schauen 😉 )

    Markus 04.10.2018
    • Ein wirklich qualifizierter Beitrag…

      admin 05.10.2018
  • Es hat zu allen Zeiten sexuell Verirrte gegeben und wird es wohl auch weiterhin geben. Die Zurschaustellung in aller Öffentlichkeit ist jedoch widerlich und Ekel erregend. Hier werden Anstand und Rücksichtnahme nicht mehr gelebt.
    Es ist sexuelle Provokation und spricht nicht für die Intelligenz derjenigen, die ihre Ärsche und andere Teile über den Asphalt wippen lassen, ganz zu schweigen von den Unterstützern in den Parteien. Die Verherrlichung in den Medien trägt ihren Teil dazu bei, und es häufen sich die Meinungen, daß es völlig normal sei. Wenn dem so ist, warum hat dann die Natur eine gänzlich andere Art der Fortpflanzung gewählt als die „Arschfickerei“?
    Sollen sie ihre Verirrungen ausleben in ihren Wohnzimmern aber nicht in der Öffentlichkeit. Mit brasilianischem Carneval und den Sambaumzügen hat das jedenfalls nichts zu tun. Und wer noch richtig tickt, wendet sich angewidert ab.
    Als ich unserem Steppke im Alter von elf Jahren am Frühstückstisch auf seine Frage hin erklärte, was denn schwul sei, sprang er auf, rannte ins Bad und würgte sein Nutellabrötchen erst einmal wieder heraus. Nun gut, ich habe womöglich zu direkt geantwortet, doch es hat seine Wirkung nicht verfehlt. Der Junge ist ein Prachtkerl von knapp zwei Metern geworden und hetero.

    Scharf 04.10.2018