
Gegen 7.30 Uhr fanden gestern in Bochum, Herne, Essen und Auerbach Durchsuchungen statt. Mehrere Spezialeinsatzkommandos waren in den Einsatz eingebunden. Insgesamt wurden vier Ausländer festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Handels und Einfuhrschmuggels von und mit Kokain sowie Marihuana. Ahmad Miri, das „Familienoberhaupt“ wurde im vogtländischen Auerbach festgenommen. Die Nähe zu Tschechien und vor allem die offenen Grenzen sind für Drogenschmuggler ein Paradies.
Kriminelle scheinen sich in Plauen und dem Vogtland wohl zu fühlen. Ein syrischer Kriegsverbrecher und Terrorist hat mehrere Monate in Plauen gewohnt, bevor er letztes Jahr in Düsseldorf festgenommen wurde. Im Sommer diesen Jahres wurde bekannt, dass in einer Moschee in Plauen Hasspredigten gehalten wurden. Ein IS-Unterstützer kam in U-Haft. Nun wurde auch der Chef des „Miri-Clans“ in Auerbach festgenommen.
Die Wurzel allen Übels ist das deutschfeindliche Tun und Handeln der Volksverräter. Die Altparteien haben dafür gesorgt, dass die Grenzen verschwinden und so Millionen Fremde, darunter zahlreiche Terroristen, Scheinasylanten und Kriminelle ins Land kamen und noch immer kommen. Selbst nach unzähligen und eindeutigen Beweisen, dass Multikulti gescheitert ist, drehen diese Überfremdungsfetischisten keinen einzigen Meter von ihrem Kurs ab.
Weder Videokameras, noch bewaffnete Politessen und schon gar nicht das Alkoholverbot haben dafür gesorgt, dass die ausufernde Gewalt in der Innenstadt von Plauen zurückgegangen ist. Ein Armutszeugnis für Oberbürgermeister Oberdorfer (FDP). Nun lieferte er ein weiteres Paradebeispiel, was ihm die Sicherheit in seiner Stadt Wert ist, indem er die Versammlungsbehörde des Landratsamtes aufforderte, unsere Demonstration am kommenden Montag verbieten zu lassen. Wundern tun wir uns über diesen Vorgang nicht. Denn auch diesmal werden die Redner kein einziges Blatt vor den Mund nehmen und das skrupellose Tun und Handeln der Politiker von CDU und SPD, über FDP, Grüne und die Linke an den Pranger stellen. Schon am 1. September haben über 1000 Bürger ein eindeutiges Zeichen in Plauen gesetzt. Die Demonstration für Montag wurde genehmigt, daher lasst uns gemeinsam ein weiteres Signal setzen!















Schon vor einiger Zeit machte ich die Polizei in Auerbach mehrfach darauf aufmerksam, junge „südländisch“ aussehende Männer in teuren „super Autos“ (BMW, Mercedes, Audi in dunkler Lackierung) ‚fahren in Auerbach rum‘. Teilte der Polizei in Auerbach mit, es handle sich bestimmt um Mitglieder des Miri oder des Abu Chacher clans, da ich den einen mal im TV sah… Leider hat sich die Polizei in Auerbach nicht dafür interessiert, sie waren und sind mehr damit beschäftigte, mich zu kriminalisieren, da ich wohl ihren “ Hass „auf zog, weil ich der Polizei sagte (sagen musste), sie und die Staatsanwaltschaft in Plauen seien total verfilzt… (Ich nenne es nicht Vogtland, sondern Vilzland). Dies entspricht den Erfahrungen, welche ich in Auerbach machen musste! Ich sehe in dieser Verfilzung den Grund, warum sich in Auerbach, trotz bester und billigster gewerblicher Baugrundstücke, keine Betriebe ansiedeln. Als Grund, warum noch immer tausende Pendler sonntags gen Westen und freitags gen Osten fahren müssen, dabei die Luft verpesten und das Klima erwärmen, die ganze Woche über ihre Kinder nicht sehen… Als Grund, warum die, die im Vogtland/Vilzland Arbeit haben, lediglich nach Tarif (8.70 Euro die Stunde für einen Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung ist, meiner Meinung nach eine Unverschämtheit), arbeiten müssen. Es fehlen ‚Konkurrenbetriebe‘. Doch auf Grund meiner Erfahrung in Auerbach, kann man es niemand verdenken, sich in Auerbach an zu siedeln, bzw nieder zulassen. Es müsste allen und jedem eigentlich verboten werden, weil es eben eine ganz bösartig verfolgte Gegend ist. Natürlich ist nicht jeder in dieser Verfilzung involviert, die Polizei in Auerbach und die Staatsanwaltschaft in Plauen allerdings schon!
Und wer so in Verfilzungen verstrickt ist, so damit beschäftigt, eine bislang unbescholtene Bürgerin unbedingt kriminalisieren zu wollen, hat eben weder Zeit, noch Lust, sich um wirklich kriminelle Personen wie die Miris zu kümmern…
PS: die Miris stammen aus der Türkei (Südost Türkei), sprechen zwar einen alten arabischen Dialekt, sind aber Kurden. Sie reisten in den 80er Jahren über Berlin Schönefeld ein und stellten im damaligen Westberlin (Grenzübertritt von Ost nach West echt leicht gemacht) den Antrag auf Asyl…
Ihre turkischen Pässe haben sie weggeworfen.
Von den verschiedenen sozial Ämtern erhielten sie (auf Grund ihrer „Fruchtbarkeit“), mehr Geld, als ein normaler Mensch mit normaler Arbeit verdienen kann, obwohl sie zB mit “ dickem“ Mercedes in gold Lackierung vorführen…
Der „Kuschel Kurs“ der Presse und bestimmter Behörden tat und tut sein übriges.
Übriges seien es ca 8000 Personen, welche dem Miri Clan in Deutschland zugeordnet werden.
(Keine Ahnung, wie viele es im europäischen Ausland noch gibt).
…
Nur einer von vielen „Clanchefs“ der Miris. Kenne sie leider nur zu gut aus alten Bremer Zeiten! Damals in den 80ern u. 90ern gab es „nur“ in Bremen, Berlin und Essen Ableger der Miris! Heute versuchen sie sich über die ganze Republik breit zu machen! Aber in jeder einzelnen Stadt, agieren sie völlig unabhängig voneinander! Der Bremer Clan z.B. hat gar nichts mit denen aus Sachsen zu tun! Von daher hat jeder der einzelnen Ableger einen „Clanchef“! Die Chance von staatlicher Seite, die kompletten Clanstrukturen in allen Städten zu zerschlagen, ist leider schon lange um…