Ausführungen zum Punkt 4 „Heimat bewahren“ des Zehn-Punkte-Programms

Heimat umfasst nicht nur eine Gegend, in der man aufgewachsen ist oder sich zuhause fühlt. Heimat ist vielmehr das, was unser Leben ausmacht. Heimat ist, was einem bekannt und ähnlich ist, was Geborgenheit schafft: Heimat ist Identität! Heimatverbundene Politik erkennt diese Identität an und will sie auch für zukünftige Generationen erhalten. Ziel der Partei DER III. WEG ist somit die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremden Einflüssen und Kulturzerfall.

Seit über 2000 Jahren ist dieses Stück Land im Herzen Europas das Heimatland unseres Volkes. Die Landschaften sind geprägt von deutscher Kultur und Geschichte, so wie unser Volk von dieser Landschaft geprägt ist. Dieser Lebensraum ist mit Schweiß, Blut und Tränen unserer Vorfahren getränkt, wurde bebaut, verteidigt und weitervererbt. Doch nicht nur ein Stück Erde wurde hierbei weitergereicht, sondern mit ihm Werte, Traditionen und eine eigenständige Lebensweise, die unser Volk zu dem macht, was es ist. Aufgabe unserer Generation ist es deshalb ebenso, diese Identität verbunden mit unserem Heimatland zu erhalten und an unsere Nachfahren weiterzugeben. Damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!

Nationalbewusstsein statt Lethargie und Schuldkult!

In der heutigen individualisierten Konsum- und Spaßgesellschaft vergisst der Mensch zunehmend seine Wurzeln. Oftmals zur Gemeinschaft gar nicht fähig, da sie durch den egoistischen Zeitgeist aberzogen wurde, verbringt die Jugend ihre Freizeit lieber vor Bildschirmen als unter Gleichgesinnten im Schoß unserer Heimat. In Lethargie verfallen stirbt so auch das, was von den Vorvätern an Brauch und Sitte überliefert wurde. Kein Wunder, wenn man sich beispielsweise die aktuellen Bildungspläne ansieht. Nicht Werte, Traditionen und ein stolzes Nationalbewusstsein werden dort vermittelt, sondern unserem Volk ein Schuldkult auferlegt und falsch verstandene Toleranz gegenüber allem Fremden diktiert. Die Partei DER III. WEG setzt sich demgegenüber dafür ein, dass junge Deutsche wieder ein gesundes und natürliches Bewusstsein sowie Verhältnis zu Heimat, Volk und Vaterland erhalten. Diese Identität ist wichtig, da hiermit Normen und Werte vermittelt werden, an welchen sich der junge Mensch orientieren kann, um zu sich selbst zu finden.

Deutsche Identität und Substanz verteidigen und fördern!

Die Kultur ist Ausdruck der Volksseele. Eine andere Kultur anzunehmen, die uns fern liegt, ist das Gleiche, wie das Verhalten einer fremden Person zu imitieren: Man kann nicht sein, was man nicht ist. Wenn wir als deutsches Volk heute nicht bewusst unsere Eigenart leben und damit erhalten, wird diese bald keine Leitkultur in Deutschland mehr sein. Dann ziehen fremde Gesetze, Moralvorstellungen, Feiertage, Essverhalten, Geschlechterrollenzuweisungen und vieles mehr ein, wonach wir leben müssen werden.

Zur Stärkung der deutschen Identität gilt es also, die aktuellen Bildungspläne dahin gehend zu ändern, dass ein gesundes Nationalbewusstsein gefördert wird. Auch im Kulturressort muss an die Stelle der Förderung vermeintlich „avantgardistischer“ oder „moderner“ Kunst und Kultur wieder eine Fokussierung auf Klassiker der deutschen Kultur- und Geistesgeschichte treten. Darüber hinaus ist eine besondere Förderung von Vereinen und Organisationen anzustreben, die zur Bewahrung von Kulturgütern und Brauchtumspflege beitragen. Gleichzeitig gilt es, kinderreiche deutsche Familien zu fördern, statt Milliarden in Toleranzprogramme für sexuelle Randgruppen zu investieren. Die Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit hat wieder an die Abstammung – und nur an diese – gebunden zu sein.

Überfremdung stoppen!

Während jedes Empfinden einer deutschen Identität bekämpft wird, kommt es durch den Geburtenmangel des deutschen Volkes bei gleichzeitiger Masseneinwanderung und Vermehrung hier lebender Fremder zu einem sinkenden Anteil von Deutschen in unserem Land. Stadtgebiete wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und Mannheim-Neckarstadt sind schon längst nicht mehr in deutscher Hand. In wenigen Jahren wird dies auf alle westdeutschen Großstädte zutreffen. Und auch im ländlichen Raum sowie in mitteldeutschen Städten ist merklich eine Verausländerung zu spüren. Die Partei DER III. WEG will die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen.

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Dauerhaft erwerbslose Ausländer abschieben!

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.