Fürth: Brutaler Raub durch kriminellen Ausländer vor Gericht

In Fürth ereignete sich im November 2016 ein Gewaltverbrechen, bei dem ein Ausländer, der sich zum Tatzeitpunkt aufgrund vorheriger Delikte im offenen Vollzug befand, mit seinem Bruder eine 50-jährige Frau sowie deren Tochter auf brutalste Art und Weise ausraubte. Das kriminelle Duo wurde nun zu vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Wie den Nürnbergern Nachrichten zu entnehmen war, spielten sich in Fürth Ende 2016 dramatische Szenen ab, die aufgrund der brutalen Vorgehensweise und der Skrupellosigkeit der Täter sogar in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ mit Schauspielern nachgestellt wurden, um den Fahndungsdruck der Polizei zu erhöhen, was letztendlich auch zur Ergreifung der Täter führte.

Ermittelt wurden zwei Brüder mit Migrationshintergrund, die bei der Tat ihre Opfer gefesselt, geschlagen sowie getreten und ihnen mit Vergewaltigung gedroht hatten. Das Brisante daran: Der 26-jährige Haupttäter musste aufgrund etlicher vorangegangener Delikte bereits eine Haftstrafe in der JVA Straubing verbüßen – einem Hochsicherheitsgefängnis für besonders gefährliche Straftäter. Zum Tatzeitpunkt befand er sich jedoch im offenen Vollzug, das heißt er konnte sich tagsüber in Freiheit bewegen. Sein drogenabhängiger Bruder hätte anfänglich laut Eigenaussage noch Skrupel gehabt, konnte dann jedoch schnell – nicht zuletzt aufgrund seiner Spielschulden – als Komplize gewonnen werden.

Am 2. November 2016 gegen 17 Uhr klingelten die Täter im Fürther Stadteil Eigenes Heim am Haus ihres Opfers. Als die 50-jährige Bewohnerin öffnet, wird sie brutal niedergeschlagen, die Täter dringen in das Haus ein und bringen auch die damals 22-jährige Tochter in ihre Gewalt. Beide Frauen werden mit Klebeband und Kabelbindern gefesselt und geknebelt. Doch damit nicht genug, die brutalen Ausländer schlagen und treten die wehrlosen Frauen noch. Bei ihrem Raub konnte das hochkriminelle Südländer-Duo Geld im Wert von 52.000 € erbeuten. Von dem Geld, das aus einem Lottogewinn stammte, hatte der Haupttäter während seiner Haftzeit erfahren – es gehörte einem Mithäftling, der mit seinem Vermögen geprahlt hatte.

Vom Landgericht Nürnberg-Fürth wurde der drogen- und spielsüchtige Mittäter zu einer 6-jährigen Haftstrafe verurteilt. Sein Bruder, der schon etliche Delikte, darunter auch einschlägige Vorstrafen wie Raub und Erpressung vorzuweisen hatte, wurde nun wegen schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung zu einer Gesamtstrafe von 10 Jahren und 3 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.

An diesem Beispiel werden die Folgen einer zu laschen Strafverfolgungspolitik bei Ausländerkriminalität deutlich. Anstatt des Opferschutzes und der Verhinderung künftiger Verbrechen durch Wiederholungstäter, steht die vermeintliche Resozialisierung. Der Resozialisierungsgedanke und die damit verbundenen Lockerungen, wie hier der Freigang trotz zahlreicher schwerer Verbrechen, werden als Schwäche wahrgenommen und dreist für das Begehen weiterer Straftaten genutzt.

Die Politik und die Strafverfolgungsbehörden müssen für die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit eintreten. Hierzu sollten straffällig gewordene Ausländer genauso wie drogenabhängige Migranten konsequent in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Die Opfer sind von dem brutalen Überfall noch immer schwer traumatisiert. Dem Opferschutz muss wieder mehr Gewicht beigemessen werden als dem Täterschutz!