
Um diesem großen Helden deutscher Geschichte die Ehre zu erweisen und ihn erneut ins Bewusstsein zu rufen, besuchte man auch dieses Jahr wieder seine letzte Ruhestätte. In kleiner Runde wurden zwei Grabkerzen entzündet und ein Bild, welches deutsche Soldaten im Felde sowie eine Liedzeile aus dem Stück „Ich hatt‘ einen Kameraden“ zeigte, wurden niedergelegt.

Den Termin hierfür legte man dieses Jahr bewusst auf die Weihnachtsfeiertage, um etwaigen Schikanen der Polizei oder Konfrontationen mit gutmenschlich angehauchten Dorfbewohnern aus dem Weg zu gehen – beides gab es in der Vergangenheit bei den stets gesittet und würdevoll ablaufenden Gedenken schon.

Positiv hervorzuheben ist, dass es neben einzelnen heimatfeindlichen Anwohnern, denen ein würdevolles Gedenken ein Dorn im Auge ist, nach wie vor auch noch Menschen außerhalb unserer Partei gibt, die das Andenken pflegen. So war auch dieses Jahr das Grab wieder in einem sehr gepflegten Zustand und bei der Ankunft brannte bereits eine Kerze, was letztendlich bedeutet, dass nicht nur unsere Parteiaktivisten das Grab zum Todestag aufgesucht hatten.














Naja, Hans Ulrich Rudel und seiner Spruch: Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt!!!
Grosser Sportler und die Abstinenz.