Nürnberg: Asylantenbande hochgenommen – 92 Drogendealer verhaftet

Der Nürnberger Polizei ist ein Schlag gegen kriminelle Asylanten gelungen. Seit Mitte 2016 wurde durch eine Ermittlungskommission der Drogenhandel rund um den Nürnberger Hauptbahnhof ins Visier genommen. Dabei wurden Ermittlungsverfahren gegen 162 Personen geführt. Fast alle der Tatverdächtigen sind Asylanten aus dem Iran. 92 kriminelle Asylanten konnten in konzentrierten Polizeiaktionen bislang festgenommen werden.

 

Es geht um den Handel mit Marihuana, Heroin und Opium. Mitte 2016 fiel den Drogenfahndern der Nürnberger Kriminalpolizei die hohe Präsenz iranischer Asylbewerber unter den Drogendealern auf. Die als Asylanten eingereisten Drogendealer versuchten den illegalen Markt des Verkaufs verbotener Kräutermischungen und Heroin in der Lebkuchenstadt zu übernehmen. Das Hauptagitationsfeld der vermeintlichen Flüchtlinge war der Hauptbahnhof Nürnbergs und die berüchtigte Königstorpassage die seit der Asylflut 2015 als besonderer Kriminalitätsschwerpunkt gilt. Fünf Beamten wurden zu einer Ermittlungskommission zusammengefasst und waren fortan damit beauftragt die kriminellen Strukturen der Ausländer aufzuhellen und Hinweise anderer Polizeidienststellen zusammenzutragen. Bis zum März 2018 ergaben sich hieraus 215 Ermittlungsverfahren gegen 135 Beschuldigte. 90 Prozent der Tatverdächtigen sind als iranische Asylanten in der BRD registriert und in Asylkaschemmen im Großraum Nürnberg untergebracht. Bei insgesamt 124 Durchsuchungen in den Unterkünften konnten 81 ausländische Drogendealer festgenommen und neben weiteren Drogen insgesamt 2 Kilogramm Heroin, 1,3 Kilogramm Opium, 1 Kilogramm Marihuana und knapp 90.000 Euro Bargeld beschlagnahmt werden.

Nürnberger Hauptbahnhof, Hauptumschlagsplatz der Asylantenbande

Nach diesem umfangreichen Schlag gegen die kriminellen Asylanten etablierte sich eine neue Gruppe. Diese 11-köpfige, streng hierarchisch gegliederte und konspirativ agierende Gang wurde von einem 39-jährigen Mann geführt. Dieser ist ebenfalls ein Asylant aus dem Iran. Er bewohnte zuletzt ein Asylheim in Nürnberg-Gostenhof und lebte von seinen kriminellen Machenschaften recht luxuriös. Neben einem nagelneuen BMW trug er eine mehrere tausend Euro teure Uhr der Edelmarke Rolex. Sein offen zur Schau getragener Luxus war für die Verantwortlichen im Asylheim und den Behörden kein Grund Verdacht zu schöpfen. Bei einer Razzia am 19. November 2018 wurde der kriminelle Asylant schließlich festgenommen. In seinem Zimmer des Asylheims fanden die Beamten 170 Gramm Heroin welches für den Verkauf verpackt war und 23.000 Euro Bargeld. Dies war jedoch nur ein kleiner Teil des Gewinnes aus den kriminellen Machenschaften. Den Großteil der Beute hat der Iraner bereits ins Ausland überwiesen wie die Ermittler angaben. Weitere Mengen Drogen vermuten die Beamten zudem noch in versteckten Erddepots der Gruppe. Bislang konnte die Polizei jedoch nur leere ca. 5 Liter fassende Erdbunker im Stadtgebiet von Nürnberg ausfindig machen. Ein möglicher Hinweis, dass noch Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß sind und die Verstecke möglicherweise schon geleert haben. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen seit März 2018 konnte die Polizei noch 27 weitere Tatverdächtige dem Tatkomplex um die Asylantenbande identifizieren.

Der Fall ist wieder einer von zahlreichen Belegen für den durch die Asylflut verursachten Kriminalitätsanstieg, der von Bahnhofsklatschern jeglicher Couleur im multikulturellen Wahn weiterhin geleugnet wird. Ob von den derzeit in Haft sitzenden 92 ausländischen Kriminellen jemals einer ausgewiesen wird, darf – sofern sich hierzulande nichts ändert – stark gezweifelt werden.





3 Kommentare

  • Das Große Säubern ist nicht nur dringend geboten, sondern schon überfällig… schon lange! Doch leider absolut unrealistisch……… unter diesem System……. und mit diesen Deutschen, die ja leider, leider, ganz klar ausgerottet werden wollen. Das zeigen sie Tag für Tag und immer mehr!

    Melanie Schulte 09.12.2018
  • @ Scharf – Willst Du damit sagen, dass wir gar nicht abschieben sollen (was ja eh nicht bzw. so gut wie nicht passiert!)? Ansonsten hat die Melanie Dittmer, in einem Spiegel TV-Interview, in den 90ern, mal etwas zu solchem Abschaum gesagt. Dem möchte ich mich vollumfänglich anschließen. Doch leider ist das, unter diesem System, genauso unrealistisch, wie Deine Idee…… mit der ich auch gut leben könnte. 🙂

    Melanie Schulte 09.12.2018
  • Wenn man sie abschiebt, kommen sie wieder. Warum „dürfen“ sie nicht das konsumieren, womit sie handeln? Dann sind sie da, wo sie hin wollen.

    Scharf 07.12.2018

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