Plauen: Preise für Kita-Essen steigen

Wir haben es noch bildlich vor Augen, wie vor wenigen Wochen CDU und SPD sich rühmten, dass die Elternbeiträge für Krippen, Kitas und Horte 2019 nicht steigen werden und ab 2020 sogar sinken sollen. Wenige Monate vor der Wahl kommen diese Verräterparteien mal wieder mit solchen Floskeln. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass in der jetzigen Wahlperiode, also quasi seit 2014, die Beiträge dreimal erhöht worden sind. Das übliche Spiel, dass wir ja auch schon von den Benzinpreisen kennen. Diese werden Stück für Stück angehoben, dann mal wieder etwas gesenkt, um die Samariter zu spielen, doch am Ende sind sie dennoch um Einiges teurer als zu Beginn.

Vor wenigen Tagen kam dann die nächste Hiobsbotschaft. Der Portionspreis für das Mittagessen in den Plauener Kindertagesstätten steigt von 2,98 auf 3,25 Euro. Begründet wird der Anstieg, dass die Cateringfirma aufgrund des Mindestlohn Anstiegs ab Januar 2019, die Preise erhöhen muss. Keine Frage, sofern es sich um qualitativ hochwertiges und gesundes Essen handelt, dann soll die Firma auch entsprechend entlohnt werden. Immerhin geht es um die Ernährung unserer Kleinsten.

Doch genau hier steckt der Fehler im Detail und das widerliche Nichtstun der Altparteien. Während keine Sekunde überlegt wird, mit Milliarden an Steuergeldern der halben Welt zu helfen, finden in der Familienpolitik immer größere Einsparungen statt. Solch eine familienfeindliche Politik muss umgehend gestoppt werden und am 26. Mai 2019 hat es jeder Plauener in der Hand, seine Stimme einer Partei zu geben, die die Interessen des eigenen Volkes an erster Stelle stehen hat.

„Der III. Weg“ fordert kostenlose Kitas-, Hort- und Krippenplätze

Deutsche Familien müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden. Mittels einer Familienpolitik die den Namen auch verdient hat, muss eine höhere Geburtenrate von deutschen Kindern als mittel- und langfristig einzig tragfähige Lösung erreicht werden.

Die Elternbeiträge in Plauen gehören unverzüglich auf den Mindestbeitrag herabgesenkt. Auf Landesebene setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für eine flächendeckende Befreiung von Kita-, Krippen- und Hortgebühren sowie kostenloses und gesundes Mittagessen ein.

Hinzu kommt, dass im Vogtland extrem hohe Wartezeiten bestehen, da vor allem immer mehr ausländische Kinder die Reihen füllen. Schon jetzt liegt der Anteil in Plauen bei sage und schreibe 40 Prozent. Dieser volksfeindlichen Entwicklung muss entschlossen entgegengetreten werden. Wir sagen: „Kindergärtenplätze zuerst für Deutsche“!





3 Kommentare

  • Mütter erhalten vollen Kündigungsschutz und ab dem 6. Monat arbeitsfreie Mutterschutzzeit. Während des Verdienstausfalles ist für den Zeitraum von 3 Jahren nach der Geburt die Einführung eines Muttergehaltes vorgesehen, das die Mutterschaft als Beruf anerkennt und Müttern einen Anreiz bietet, dem Nachwuchs möglichst lange als ganztägige Bezugsperson erhalten zu bleiben, ohne finanzielle Nachteile zu erleiden. Kindergärten bleiben für jedes deutsche Kind prinzipiell kostenfrei und haben vor allem die Aufgabe, die Erziehung und kulturelle Vorbildung der deutschen Jugend voranzutreiben. Diese bleiben ebenso ausschließlich in staatlicher Hand.

    Tony 11.12.2018
  • Meine Frau kümmert und hat sich die ersten drei Lebensjahre bewusst um unsere drei Kinder gekümmert. Wie steht der III. Weg zu einem Müttergehalt? Gruß.

    Chris 10.12.2018
  • Kindergartenplätze zuerst für Deutsche, und vor allem zuerst für erwerbstätige Deutsche.
    Die Mig……..e, brauchen keine Plätze, die können ihre Brut zu hause aufziehen, die arbeiten doch sowieso nicht.
    Sollen die hier auch nicht, in deren Heimatländern gibt es bestimmt genug Arbeit.
    Außerdem, sollten die Plätze für Deutsche, genauso wie für die As…….. kostenlos sein.
    Aber man kann sich aufregen so viel man will,
    der wahlberechtigte Bürger will das so haben.
    Siehe BTW 2017.
    Wie bestellt, so geliefert.

    FX9799 10.12.2018