Kundgebung in Speyer mit anschließender Saalveranstaltung

In Deutschland sterben jährlich über 150.000 Deutsche mehr als geboren werden. Ob Abtreibungen, Zukunftsängste, eine familienfeindliche Politik – die Gründe hierfür sind vielfältig und könnten mit einer am Volkswohl orientierten Politik geändert werden. In diese demographische Lücke strömen nun Millionen unserem Volk und unserer Kultur völlig fremde Menschen. Unter dem mitleiderregenden Begriff „Flüchtlinge“ ließ die Bundesregierung ab 2015 bis heute fast zwei Millionen Menschen in unsere ohnehin schon stark überfremdete Heimat. Gegen diese Politik gingen rund 50 nationalrevolutionäre Aktivisten am gestrigen Samstag in Speyer auf die Straße. Bezugnehmend auf das Motto „UN-Migrationspakt und Multikulti-Chaos stoppen!“ sprachen auf dem Berliner Platz in Speyer Julian Bender (Gebietsleiter „West“), Mario Matthes (Stützpunkt Pfalz) und Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) zu den Teilnehmern.

Im Anschluß an die öffentliche Kundgebung fand in der Pfalz noch eine Saalveranstaltung des „III. Weg“-Gebietsverbandes West statt, zu der u.a. Tony Gentsch über das Partei- und Bürgerbüro in Plauen referierte.

Ein ausführlicher Bericht folgt…