Mord in Chemnitz: Ermittlungsverfahren gegen Iraker eingestellt

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Dem Wochenendspiegel vom 18. Januar ist folgende erschreckende Nachricht zu entnehmen: „Überraschende Wende im Fall des getöteten Daniel H., der am Rande des Chemnitzer Stadtfestes im August 2018 ums Leben kam: Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen den irakischen Staatsangehörigen Yousif I.A. wegen gemeinschaftlichen Totschlags, versuchten gemeinschaftlichen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung eingestellt. Zwar stehe zweifelsfrei fest, dass der Betroffene zur Tatzeit am Tatort war und nach der Auseinandersetzung gemeinsam mit dem Angeschuldigten Alaa S. und dem noch flüchtigen beschuldigten Farhad R. die Flucht ergriffen hatte.“ Zudem ist es dem kriminellen Ausländer möglich, nach seinem nicht einmal einmonatigen Aufenthalt in Untersuchungshaft nun Antrag auf Entschädigung zu stellen. Statt der verdienten Ausweisung aus unserer Heimat winkt dem schwerstkriminellen Gewalttäter also noch eine Finanzspritze. Solche juristischen Entscheidungen sind auch wirklich nur im volksaustauschenden Irrenhaus BRD denkbar. Die milden Strafen, die hierzulande artfremden Kriminellen bevorstehen, können nur Ansporn sein, die Gewalt gegen Deutsche noch mehr zu steigern. Die Möglichkeit, welche dem Mittäter Yousif I.A. in diesem Staat geboten wird, muss als volksfeindlich gewertet werden.

Der Ausdruck „Es ist 5 vor 12“ beschreibt schon seit Längerem nicht mehr ansatzweise die untragbaren Zustände dieser stürmischen Zeit. Wenn Mord, Gewalt und sexuelle Belästigung unserer Frauen mit dem Ausbleiben ernsthafter rechtsstaatlicher Konsequenzen zum Alltag werden, wird es höchste Zeit, nicht nur schleunigst die Notbremse zu ziehen, sondern im gleichen Atemzug auch einen kompletten Kurswechsel vorzunehmen.

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