Nobelpreisträger Watson verliert Ehrentitel wegen politisch inkorrekter Äußerung über die Intelligenz von Schwarzen

Nachdem der weltberühmte DNA-Entdecker und Nobelpreisträger James Watson in einer TV-Aufzeichnung Anfang Januar seine Aussagen aus dem Jahr 2007, daß Schwarze wegen ihrer Gene weniger intelligent als Weiße seien, wiederholte, wurde dem US-amerikanischen Molekularbiologe der Titel des emeritierten Kanzlers, des Ehrentreuhänders und ein emeritierter Professorentitel seitens der Forschungsinstitution Cold Spring Harbor Laboratory aberkannt. Dieses sieht Watsons jüngste Bemerkungen zu Ethnien und Genetik als „verwerflich“ und „wissenschaftlich nicht haltbar“ an.

Schon 2007 sagte Watson gegenüber der englischen „Sunday Times“ in einem Interview, dass er die Zukunft Afrikas äußerst pessimistisch sehe, denn „all unsere Sozialpolitik basiert auf der Annahme, dass ihre Intelligenz dieselbe ist wie unsere – obwohl alle Tests sagen, dass dies nicht wirklich so ist„.

Nicht nur in der BRD werden Personen mit mißliebigen Ansichten, seien sie auch wissenschaftlich nachweisbar, sozial geächtet und damit gesellschaftlich ins Abseits gestellt. Meinungsfreiheit ohne Nebenwirkungen gibt es nur für Vertreter des Mainstreams.





1 Comment

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