Asylbewerber im erzgebirgischen Crottendorf getötet

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Im erzgebirgischen Crottendorf wurde in der Nacht zum Sonntag (03.02.2019) ein algerischer Asylbewerber getötet. Der 31-Jährige wurde in einer Asylunterkunft von Mitbewohnern schwer verletzt aufgefunden. Ein vom Sicherheitsdienst alarmierter Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Zwei Asylbewerber aus selbiger Unterkunft wurden im Zuge der Ermittlungen vorläufig festgenommen, wie der MDR berichtet.

Auch wenn in diesem Fall glücklicherweise kein Deutscher zu Schaden kam, was den Fall aber nicht weniger schlimm macht, zeigt die Häufigkeit und Intensität solcher Taten die enorme Gefährdung der Bevölkerung durch fremde Gewalttäter. Ausländer sind, entgegen aller Beschwichtigungen, bei Gewaltverbrechen enorm überrepräsentiert. Auch im Erzgebirgskreis waren 2016 und 2017 alle ermittelten Tatverdächtigen der Deliktgruppe „Mord und Totschlag/Tötung auf Verlangen“ Ausländer. Siehe hierzu folgende polizeiliche Statistik.

Der III. Weg setzt sich für ein sofortiges Ende der antideutschen Einwanderungspolitik etablierter Parteien ein. Wir fordern die umgehende Inhaftierung und anschließende Abschiebung aller fremden Gewaltverbrecher.

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