„Der III. Weg“ im Gespräch mit den Suidlanders (Südafrika)

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Der III. Weg: Da die meisten unserer Leser mit Eurer Organisation nicht vertraut sind, erzähl uns zunächst ein wenig über die Suidlanders. Was sind die Gründe, warum sie in Leben gerufen wurden und was sind ihre Ziele?

Suidlanders: Die Suidlanders sind eine Zivilschutzorganisation unter dem Schutz der Bestimmungen der Zusatzprotokolle der Genfer Konvention, welche konkrete Richtlinien darlegen, nach denen identifizierbare ethnische Gruppen das Wohl ihres Volkes im Falle eines Krieges sichern können.
Dies beinhaltet den Rückzug aus dem Konflikt und die nicht parteinahen in diesem, aber auch, dass es ihnen erlaubt ist, sich mit leichten Waffen zu verteidigen. Mit anderen Worten, sie dürfen nicht an dem Konflikt als Gruppe teilnehmen, sich aber mit leichten Waffen verteidigen, wenn sie dort angegriffen werden, wohin sie sich zurückziehen müssen.
Es ist keine perfekte Lösung, aber ein guter Anfang. Daher haben wir das, was wir den Nationalen Notfallplan nennen, demzufolge sich unsere ethnische Gruppe in einer entlegenen und nur spärlich besiedelten Region Südafrikas sammeln, um dort einen legalen „Schutzbereich“ zu errichten.
Die Suidlander bestehen aus Hunderten kleiner Gruppen aus ganz Südafrika, die alle planen, im Falle landesweiter Anarchie aus ihren Nachbarschaften zu fliehen, um den oben beschriebenen Rückzugsort zu erreichen.

Der III. Weg: Das Wissen über Morde an weißen Farmern sowie die anti-weiße Haltung der ANC ist relativ weit verbreitet. Gibt es andere, weniger bekannte Probleme in Südafrika, über die Europäer wissen sollten?

Suidlanders: Da gibt es viele. Einige sind, für sich genommen nicht kritisch, aber betrachtet man sie zusammengenommen, sieht man, dass die vermeintliche Utopie der „Neuen Südafrikanischen Regenbogennation“ am Rande des Kollapses steht. Hier sind einige dieser Probleme:

  • Dem United States Census Bureau (staatliche Volkszählungsbehörde der USA) zufolge, ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Südafrika seit dem Ende der Apartheid um 4,3 Jahre zurückgegangen.
  • Von einer Bevölkerung von 60 Millionen erhalten derzeit 16,3 Millionen soziale Zuschüsse und die Anzahl derjenigen, die Einkommenssteuer zahlen, ist auf 3,1 Millionen zurückgegangen.
  • Wie Doktor Mark Tomlinson kürzlich auf einer globalen AIDS Konferenz in der südafrikanischen Stadt Stellenbosch aufdeckte, befinden sich 19% der weltweiten AIDS Fälle in Südafrika.
  • Die offizielle Mordrate in Südafrika beträgt 35.8 pro 100,00 Einwohner. Dies ist mit der Todesrate von Bürgerkriegsländern, wie Somalia (38.4), Afghanistan (40.4) und Irak (40.3) zu vergleichen, wie die BBC erst vor Kurzem berichtete.
  • Im September 2018 offenbarte Johan Bornman, der die einzige vollstände Liste aller Landkäufe besitzt, dem südafrikanischen Parlament, dass der Wert von Farmland in Südafrika zwischen Dezember 2017 und Ende August 2018 um 32% gefallen ist.
  • Reuters berichtete am 18. Oktober 2018, dass die Zahl der Unruhen in Südafrika heute größer ist, als jemals in seiner Geschichte. Die Zeit der Apartheid mit eingeschlossen.
  • Am 25. November 2018 wurde berichtet, dass über fünf Jahre hinweg Staatsdiener 296 Milliarden Rand (ca. 19 Milliarden Euro) aus staatlichen Behörden entwendeten.
  • Es wurde ebenfalls berichtet, dass sich in der staatlichen Datenbank, in der Händler gelistet sind, die zugelassen sind, Waren und Dienst an den Staat zu verkaufen, 12.000 Tote befinden.
  • Weiter wurde bekannt, dass über 14.000 Staatsangestellte registriert sind, um unabhängige und illegale Geschäfte mit der Regierung zu machen.
  • Die Geldmenge, die im Steuerjahr 2017-2018 der Regierung gestohlen wurde, betrug 79,4 Milliarden Rand (ca. 5,2 Milliarden Euro).
  • Am 2. Dezember 2018 enthüllte die Zeitung Sunday Times, dass keine der 44 Abwasserpumpstationen am Vaal funktionsfähig ist. Der Fluss Vaal versorgt die Kleinstprovinz Gauteng, in der sich die Städte Johannesburg und Pretoria befinden und die 13% des Bruttoinlandsprodukts ganz Afrikas generiert. Zusätzlich sind alle dieser 44 Pumpstationen undicht und leiten Abwasser in den Fluss. 150 Millionen Liter Abwasser gelangen so jeden Tag in den Vaal.

Der III. Weg: Glaubt man den Medien, ist die Lage der verbleibenden Weißen in Zimbabwe weniger dramatisch als in Südafrika, sehen sich aber mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Existiert eine Zusammenarbeit zwischen den Suidlanders und ähnlichen Gruppen in Zimbabwe?

Suidlanders: Nein Derartiges existiert nicht. Die Suidlanders sind keine Vertreter von Farmern, ganz gleich, ob in Südafrika oder anderswo. Man assoziiert uns eng mit der Farmkrise in Südafrika, weil wir diese Geschichten (Morde und Enteignungen der Farmen ohne Gegenleistung) und viele andere Berichte heranziehen, um den Menschen zu zeigen, was wirklich in Südafrika vor sich geht. Am Ende sind wir aber nicht in der Sache der Farmer involviert, da unsere Raison d’être, unsere einzige Aufgabe, die Vorbereitung auf einen Bürgerkrieg ist.

Der III. Weg: Auf eurer Netzseite behauptet ihr, dass euer Notfallplan „der einzige dieser Art auf der ganzen Welt“ sei und soweit wir dies beurteilen können, könnte es sich dabei um keine Untertreibung handeln. Die Suidlanders scheinen sehr gut ausgerüstet und organisiert zu sein. In Anbetracht dessen, was ihr vorhabt zu sein, ist dies auch nötig. Wie seid ihr dorthin gekommen, wo ihr jetzt steht? Das dazu nötige Wissen ist immerhin nicht überall verfügbar.

Suidlanders: Es hat uns viele Jahre der Nachforschung, Arbeit, Verbesserung und Übung gekostet, unseren Nationalen Notfallplan zu meistern und wir sind noch nicht einmal auf dem halben Weg zu unserem Ideal.

Der III. Weg: Eure Pläne decken unmittelbare Notfälle ab, egal, ob auf lokaler oder nationaler Ebene, und, obwohl dies sinnvoll ist, wird dies nichts am zugrunde liegenden Problem ändern, der ethischen Zusammensetzung Südafrikas und seiner Regierung.

Suidlanders: Wir würden argumentieren, dass das, was ihr beschreibt, nur das offensichtliche Symptom ist, die zugrunde liegende Krankheit aber der Globalismus und die Zersetzung des Nationalismus ist. Die Leute sind sehr interessiert an der „Rassen Geschichte“, aber jeder, der Afrikaans versteht, kann sich in den Archiven unserer Netzseite www.suidlanders.co.za selbst davon überzeugen, dass wir immer klargemacht haben, dass der bevorstehende Rassenkrieg nicht unsere größte Herausforderung ist. Unsere größte Herausforderung ist der Kampf gegen die Neue Weltordnung, wuchernde Banken, Geheimgesellschaften und die anti-europäische Agenda.

Der III. Weg: Auf eurer Netzseite sagt ihr, dass in eine westliche Nation zu ziehen, keine Option für euch sei, da diese Länder aufgrund der Masseneinwanderung vor katastrophalen Problemen stehen. Wir können diese Ansicht völlig nachvollziehen, würdet ihr es euch jedoch noch einmal überlegen, wenn zum Beispiel eine nationale Bewegung es schafft, die Kontrolle über eine bedeutende europäische Nation zu erlangen und den weißen Südafrikaner einen Rückzugsort gewähren würde?

Suidlanders: Sehr viele weiße Südafrikaner würden diese Gelegenheit annehmen, doch der harte Kern der Patrioten der Boer Nation würden dies nicht tun, da wir (wirklich und ernsthaft) glauben, dass Südafrika uns (tatsächlich) von Gott gegeben wurde.

Der III. Weg: Wir nehmen noch einmal an, eine nationale Bewegung würde die Kontrolle über den Westen erlangen, wie glaubst Du, könnte eine solche Bewegung euch in eurem Kampf unterstützen?

Suidlanders: Wir haben viele Mitglieder und einen guten Plan. Was uns fehlt, sind die finanziellen Mittel, um die Versorgung der geschätzten 800.000 Flüchtlinge/Teilnehmer unseres Nationalen Notfallplans vorzubereiten. Unser Computermodell sagt voraus, dass 1 von 6 weißen Südafrikanern an unserem Plan teilnehmen wird, wenn ein allumfassender Bürgerkrieg in Südafrika beginnt.

Der III. Weg: Trotz allem was in Europa vor sich geht, gibt es immer noch mehr als genug Menschen, die vollen Herzens die Masseneinwanderung unterstützen. Viele von uns hoffen, dass sich dies ändern wird, wenn die Dinge schlimmer werden und da die Dinge in Südafrika viel schlimmer sind, wäre es interessant zu wissen, ob es dort immer noch viele Weiße gibt, die die Seite der Schwarzen gewählt haben.

Suidlanders: Ja es gibt viele Weiße, denen man das Gehirn gewaschen hat und die glauben, dass ihre Vorfahren boshaft waren. Sie halten sich für intelligenter und anständiger als diese, meinen sie wüssten es besser und glauben, dass Weiße schlecht und Schwarze gut seien. Man kann sagen, dass 10% der Weißen knallharte, altmodische europäisch-konservative Christen sind, 60% sind Mitläufer und 30% sind waschechte Linksliberale.

 

Bildquelle: suidlanders.org

 

Der III. Weg: Wie sehen moderne Südafrikaner jetzt die Apartheid und ihr Ende, nachdem die Dinge zu dem wurden, was sie nun sind. Gibt es Weiße, die vielleicht mit einer gewissen Nostalgie auf vermeintlich bessere Zeiten zurückblicken, die sich wünschen, dass man damals härter darum gekämpft hätte, um an der Macht zu bleiben? Was ist mit den Schwarzen? Gibt es einige, die glauben, dass die Dinge damals auch für sie besser waren?

Suidlanders: Ja es gibt einige Schwarze, die die Apartheid vermissen, aber die meisten, ganz gleich ob weiß oder schwarz, wurden so gehirngewaschen, dass sie das genaue Gegenteil von dem glauben, was ihnen ihre eigenen Augen zeigen. Sie haben keinerlei gesunden Menschenverstand. Die Weißen haben die traditionelle Weisheit ihrer Väter verloren. Der Intellekt hat die Intelligenz verdrängt.

Der III. Weg: Warum haben Deiner Meinung nach die Widerstandsbewegungen der Boer, wie die Afrikaans Weerstandsbewegung, nach dem Ende der Apartheid versagt?

Suidlanders: Die liberale Mainstreampropaganda von der neuen Südafrikanischen Regenbogennation hat jede andere Philosophie verdrängt und so wurden die Unterstützer solcher Organisationen zur Aufgabe ihrer eigenen Überzeugungen gedemütigt. Demütigung war die effektivste aller Emotionen, Gefühle oder Gedanken, die man gegen die konservativen Weißen Südafrikas einsetzte.

Der III. Weg: In Europa hat der Individualismus den Europäern jeden Sinn einer Gruppenidentität genommen. Wie ist es in Südafrika, wo Weiße sich einer Bevölkerung gegenübersehen, die sich sehr wohl als eine Gruppe mit gemeinsamen Interessen wahrnimmt. Glaubst du, dass die Opposition gegenüber der schwarzen Mehrheitsbevölkerung auch in ihnen das Gefühl, durch kollektive Interessen verbunden zu sein, weckt?

Suidlanders: Ja das tut sie. Wenn es darum geht, Einheit zu formen, hilft es, einen Feind zu haben, der auf deine Vernichtung aus ist. Nicht alle Weißen können diese Gefahr sehen und nur wenige glauben, dass die Antwort darauf ist, vereint ihre gemeinsamen Interessen zu verteidigen, aber es gibt einige, die glauben, dass sie das Recht haben, diese zu verteidigen und dass der Weg dies zu tun, nur GEMEINSAM beschritten werden kann.

Der III. Weg: Gibt es etwas, dass Du unseren Lesern noch sagen möchtest?

Suidlanders: Wir bitten bescheiden jeden, der gewillt ist, uns zu unterstützen, in Betracht zu ziehen eine Spende für unsere Vorbereitungen zu entrichten. Der einfachste Weg zu spenden, ist über den Paypal Link, der in der unteren linken Ecke unserer englischen Webseite suidlanders.org gefunden werden kann.

Der III. Weg: Wir bedanken uns für das Interview und wünschen Dir und Deinem Volk das Beste für die Zukunft.

Suidlanders: Wir bedanken uns beim „III. Weg“ für diese Gelegenheit.

 

1 Kommentar

  • Zitat Suidlanders: Wir bitten bescheiden jeden, der gewillt ist, uns zu unterstützen, in Betracht zu ziehen eine Spende für unsere Vorbereitungen zu entrichten. Der einfachste Weg zu spenden, ist über den Paypal Link, der in der unteren linken Ecke unserer englischen Webseite suidlanders.org gefunden werden kann.
    Nicht falsch verstehen, das wird uns hir auch blühen, deswegen hab ich leider nichts übrig. Muss meine eigene Vorkehrungen treffen da wir im deutschen nationalen Lager selbst keine Strukturen dafür haben.

    Thomas 18.02.2019
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