Franken: Gewaltorgie durch Asylant bleibt wieder straffrei

Im mittelfränkischen Hersbruck saß beim örtlichen Amtsgericht ein Asylbewerber wegen wiederholter Gewalteskapaden auf der Anklagebank. Der zuständige Richter stellte das Verfahren gegen den überführten Straftäter in Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft – trotz der festgestellten Schwere der Straftaten – ein. Es blieb lediglich bei einer richterlichen Verwarnung.

 

Randalierende Asylanten, die auch vor Gewalt gegenüber Frauen nicht zurückschrecken, sind mittlerweile nichts Neues mehr und gehören zum alltäglichen Irrsinn in der bunten Republik Deutschland. Landen Merkels Goldstücke dann vor Gericht, können sie auf eine gutmenschlich umnachtete Judikative zählen, deren Rechtsprechung derart lasch ist, dass der Ausspruch „Im Namen des Volkes“ fast schon höhnisch anmutet. Die hierzulande an den Tag gelegte Kuscheljustiz ist sicherlich nicht „Im Namen des Volkes“. Ein besonders erschreckender Fall, der die Blindheit von Justitia anschaulich symbolisiert, hat es jüngst immerhin als Randmeldung in eine Regionalzeitung Frankens gebracht.

Im kleinen mittelfränkischen Örtchen Hersbruck, nordöstlich von Nürnberg, war ein 29-jähriger Asylforderer wiederholt mit exzessiven Gewaltorgien aufgefallen. Nachdem er vermutlich im Jahr 2015 illegal in die Bundesrepublik einreiste, fiel er durch Straftaten massiv auf. Neben Beleidigungen auch Sachbeschädigungen. So schlug er die Seitenscheibe eines PKWs ein, riss den Außenspiegel ab und setzte sich hinter das Steuer. Hier hupte er solange, bis der Besitzer kam.

Die Gewalt des vermeintlich „Schutzsuchenden“ richtete sich jedoch nicht nur gegen Sachen. Hauptanklagepunkt war ein körperlicher Übergriff auf eine Angestellte in einer Spielhalle. Hier hatte der 29-Jährige zunächst „sein“ Geld (hier wird es sich wohl um die großzügigen Sozialleistungen handeln, die hier sinnlos zum Fenster rausgeworfen wurden) verzockt und sodann randaliert. Er schlug auf die Spielautomaten ein und warf das Mobiliar herum. „Er ist richtig ausgeflippt und schlug auf alles ein, was in seiner Reichweite war“, schilderte ein Zeuge vor Gericht. Die dort tätige Angestellte war leider auch in Reichweite des wildgewordenen Asylanten. Dieser griff die Frau ebenfalls an, schlug sie nieder und trat sogar noch auf sein bereits am Boden liegendes wehrloses Opfer ein. Die Polizei ließ lange auf sich warten, konnte den Frauenschläger jedoch schließlich noch festnehmen.

Nun könnte man vermuten, dass die zur Last gelegten Delikte mindestens für eine mehrjährige Haftstrafe ausreichen, wenn nicht sogar die direkte Abschiebung zur Folge haben würde – weit gefehlt!

Sein aggressives Verhalten erklärte der Asylant dem Vorsitzenden Richter, André Gläßl, über einen Dolmetscher sinngemäß mit Langeweile und Alkoholkonsum. Dem hinzugezogenen Sachverständigen hat der aggressive Ausländer jedoch „glaubhaft versichert“, nicht mehr zu trinken. Dies reichte dem Vorsitzenden Richter offenbar, um in Absprache mit der Staatsanwaltschaft das Verfahren wegen der angeblichen Unzurechnungsfähigkeit einzustellen. Nachdem der Angeklagte auch noch versichert hat, keinen Alkohol mehr zu trinken, war laut Gericht nicht einmal die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt notwendig. Auf Anraten des Verteidigers warnte der Richter den Asylanten jedoch vor weiterem übermäßigen Alkoholgenuss (!).

In Zeiten, in denen heimatverbundene Menschen für Meinungsdelikte in Gesinnungshaft sitzen, wirken derartige Urteile umso surrealer und es wird deutlich, dass ein ganzheitlicher Wandel in Deutschland notwendig ist, da volksfeindliche Entscheidungen längst nicht mehr nur in der Politik getroffen werden! Ein Urteil, das wirklich im Namen des Volkes gesprochen worden wäre, sähe mit Sicherheit anders aus als die hier getätigte Verfahrenseinstellung.





1 Comment

  • Wenn der Richter dafür was sufs M…. bekäme, würde mich das Urteil interessieren.

    Bernd Schmidt 08.02.2019