Gedenken an die Bombardierung Weimars am 9. Februar 1945

Heute vor 74 Jahren, am 9. Februar 1945, erfolgte einer der schwersten Luftangriffe auf die Kulturstadt Weimar. Ein anschauliches Beispiel, wie grausam die Alliierten dabei vorgingen, bot sich, als nach einem Bombentreffer auf den Kindergarten der NSV (heute Kita Hufland) in der Richard-Strauß-Straße, 80 von insgesamt 90 Kindern ihr Leben verloren. Neunzehn mal war Weimar Ziel alliierter Massenbombardierungen. Die tödliche „Befreiung“ aus der Luft kostete Tausende unschuldige Menschen ihr Leben.

Anläßlich des Jahrestages begaben sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung zum Denkmal für die Bombenopfer in die Kulturstadt Weimar und zelebrierten, ganz traditionell im Kerzenschein, ein ehrenhaftes Gedenken. Anschließend wurde von eben diesen eine Schweigeminute abgehalten.

Das Ausmaß des alliierten Vernichtungswahns erreichte eine Vielzahl deutscher Städte, vor allem in den Jahren 1944/45. Um sämtlicher Bombenopfer unseres Volkes gebührend zu gedenken und die alliierte Mordmaschinerie anzuklagen, ist es aus Sicht der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ unerlässlich, einen zentralen Gedenktag einzuführen. Diesen wollen wir jährlich gemeinsam am Sonnabend nach dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens begehen, da das Elbflorenz wie keine andere Stadt als Symbol dieses Vernichtungskrieges gegen Deutschland gilt. Passend dazu trägt diese Gedenkveranstaltung auch den Namen „Ein Licht für Dresden“. Im Rahmen dieses zentralen Gedenktages wollen wir alljährlich aus einer ehemals zerstörten deutschen Stadt ein mahnendes Licht senden, für alle Bombenopfer und gegen völkerrechtswidrige Bestrebungen. Im Jahr 2019 wird sich unser Fackelschein durch die hessische Stadt Fulda ziehen, die selbst Opfer der alliierten Zerstörungswut wurde.