Gegen ausländische Einbrecherbanden in Stolpe

Im ländlich geprägten Stolpe, nördlich von Berlin gelegen, machten sich in den letzten Tagen Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ auf, um die Bürger über die Gefahr von Einbrüchen im Speckgürtel von Berlin zu informieren. Gerade die ländliche Region um die Hauptstadt herum ist beliebtes Einsatzgebiet organisierter, meist aus dem Ausland stammender, Einbrecherbanden. Da unsere deutschen Landsleute durch die liberalkapitalistische Gesellschaftsform immer weiter entwurzelt werden und der einhergehende egoistische Zeitgeist dafür sorgt, dass ein solidarisches Miteinander immer seltener wird, nutzen kriminelle Banden diese Entwicklung für ihre Raubzüge. Funktionierende Dorfgemeinschaften und/oder Nachbarschaften werden immer seltener und lassen so im öffentlichen Raum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko entstehen. Die Aufklärungsquote bei Einbrüchen liegt im Land Brandenburg bei ernüchternden 10 %.
In der in Angerform erhaltenen Gemeinde wurden von unseren nationalrevolutionären Aktivisten deshalb Hunderte Flugblätter verteilt, um die deutsche Bevölkerung dahingehend weiter zu sensibilisieren und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Wie sagte Goethe schon treffend: „Wer alle Grenzen öffnet, ist selber nicht ganz dicht!“ und so offenbart sich wieder einmal, dass Weltoffenheit, Toleranz und „bunt“ sein letztlich nichts mit besserer Lebensqualität oder Sicherheit für sich und seine Lieben zu tun hat. Für eine starke Solidargemeinschaft und uneingeschränkte Sicherheit – „Der III. Weg“!





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