Milli-Görus-Bewegung eröffnet in Wien ein Zentrum für die mohammedanische Jugend

Es dauerte nach der österreichischen Kronen Zeitung drei Wochen, bis die Stadt Wien davon erfahren hat, dass die mohammedanische Saadet Partisi (dt.: Partei der Glückseligkeit), welche zur türkischen Milli-Görus-Bewegung gehört, in Wien am Sechshauser Gürtel ein Zentrum für ihre Jugend eröffnet hatte. Da diese Eröffnung am 12. Januar jedoch in sozialen Netzwerken groß angekündigt worden ist, klingt dies eher unglaubwürdig. Es bleibt abzuwarten, ob sich nicht doch herausstellen sollte, dass man diese unangenehme Entwicklung von staatlicher Seite einfach unter den Teppich kehren wollte und sich nun ertappt fühlt.

Laut Augenzeugenberichten fielen während der Eröffnungsrede Sätze wie „Wir dürfen unsere islamischen Werte nicht verlieren, sondern müßen sie mehr denn je fördern“ und „Ihr [die mohammedanische Jugend] dürft in dieser Gesellschaft nicht verloren gehen“. Zudem soll der Satz „Wir wollen in der europäischen Dunkelheit für muslimische Jugendliche ein Licht sein“ gefallen sein. Aufgrund der starken ideologischen Nähe zur Milli-Görus-Bewegung, welcher „islamistische“ Tendenzen nachgesagt werden, schaltete sich der österreichische Verfassungsschutz ein und nahm, wie die Kronen Zeitung berichtet, Ermittlungen auf.

Somit steht ein weiteres fremdländisches Bollwerk auf europäischem Boden. Dass dieses Zentrum in Wien eröffnet wurde, welches von den Sultanen einst als „Goldener Apfel“ bezeichnet worden ist und sich zweimal gegen türkische Belagerungen beweisen musste, ist gewiss kein Zufall – vielmehr spricht daraus wohl türkische Genugtuung, die Schlinge um den Hals der einstigen Verteidigerin des abendländischen Europas ein weiteres Stück zugezogen zu haben.

Doch es ist womöglich interessanter, sich die wenigen Sätze der Eröffnungsrede zu betrachten, welche uns bekannt sind. Diese dürften uns eine größere Hilfe zum Verständnis unserer kulturellen Lage sein, als zionistisch durchsetztes Klagen über eine zunehmende Mohammedanisierung unserer Heimat.

„Wir wollen in der europäischen Dunkelheit für muslimische Jugendliche ein Licht sein“ – dieser Satz sollte unser Interesse wecken, da er auch auf uns zurückfällt. Wenn der Mohammedaner – obgleich man ihn grundsätzlich in seinen geistigen Auslassungen stets nur unter Vorbehalt für voll nehmen sollte – von der Dunkelheit „Europas“ spricht, dann müssen wir wohl eher davon ausgehen, dass er von den tentakelhaften Verführungen des hedonistischen Nihilismus spricht, welcher in Form von Alkohol, Rauchen, Drogen, Prostitution, „Smartphone“ und Fernsehen, um nur ein paar zu nennen, auch die fremdländische Jugend in zunehmenden Maße in seinen Bann zieht. Die Frage ist nicht, wer die „westlichen Werte“ gegen die mohammedanischen Invasoren schützt. Die Frage ist vielmehr, wer die „westlichen Werte“ zuerst überwindet und somit seinem Volk zum Sieg verhilft – der weiße Europäer oder dunkelhäutige Fremdländer? Die Völker streiten um ihre Jugend. Und mit dieser Jugend streiten sie um ihr Schicksal. Möge die europäische Jugend zu sich zurückfinden und sich das nehmen, was ihr ist.