Chemnitz-Sonnenberg verkommt immer mehr zum Umschlagplatz von Waffen und Betäubungsmittel

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Das soziale Problemviertel „Sonnenberg“ verkommt immer mehr zu einem Schauplatz für Beschaffungskriminalität. Der Stadtteil gleicht ohnehin bereits einem Schmelztiegel verschiedenster Nationen und Kulturen. Wie Radio Chemnitz nun berichtete, kam es zu außerordentlichen Funden bei einer polizeilichen Komplexkontrolle an einem Donnerstagabend. Dem Bericht ist zu entnehmen: „In Summe werden nun acht Straftaten und drei Ordnungswidrigkeiten (Verstoß Waffengesetz) weiterverfolgt. Die Ergebnisse dieser und der vorangegangenen Komplexkontrollen zeigen, dass es nach wie vor eine Notwendigkeit dieser Schwerpunkt-Einsätze im Stadtgebiet gibt.“

Neben einem deutlich erhöhten Ausländeranteil „glänzt“ der Stadtteil vor allem durch seine Drogenkriminalität und linksextremen Schmierereien im gesamten Wohngebiet.

Es bedarf für Mitteldeutsche schon lang keines Ausflugs mehr in eine westdeutsche Großstadt, der alltägliche Wahnsinn der Multikultur und des Kulturzerfalls ist längst auch in Mitteldeutschland angekommen.

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