Gegen ausländische Einbrecherbanden im Rheinland – Flugblattverteilung in Mettmann

Die eigenen vier Wände bieten immer weniger Sicherheit und die Polizei resigniert vor den Einbrecherbanden. Als übergroßes Problem empfinden die Beamten vor allem ausländische Banden. Im Rheinland ist deren Anteil an Wohnungseinbrüchen besonders hoch. Eine der Ursachen ist der Wegfall der Grenzkontrollen in der EU. So können die Banden problemlos über die Grenze kommen und anschließend mit der ergaunerten Beute wieder in ihre Heimatländer verschwinden.

Im Kreis Mettmann wird nur jeder achte Einbruch aufgeklärt. Um die Bürger zu informieren, verteilten rheinländische Aktivisten unserer Partei in Mettmann Flugblätter, die zur Vorsicht vor Einbrechern mahnen. Oft ist es nur Zufall, dass solche Taten aufgeklärt werden. So ist es erst letzte Woche aufmerksamen Zeugen zu verdanken, dass die ausländischen Einbrecher auf frischer Tat ertappt wurden, als die sich an einem Elektrogeschäft an der Breite Straße in Mettmann zu schaffen machten. Im Zuge erster kriminalpolizeilicher Ermittlungen stellte sich heraus, dass die drei Festgenommenen rumänischer Herkunft aktuell in Duisburg (14- und 18-Jähriger) gemeldet sind oder (der 19-Jährige) keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Die beiden volljährigen Männer sind zudem bereits einschlägig polizeibekannt. In unmittelbarer Tatortnähe wurde zudem ein Pkw mit britischem Kennzeichen aufgefunden und sichergestellt, mit dem die drei Beschuldigten zum Tatort angereist waren.

Die heimatverbundene Partei „Der III. Weg“ fordert effektive Grenzkontrollen, eine konsequente Abschiebung aller kriminell gewordenen Ausländer und Verhängung eines lebenslangen Einreiseverbots fremdländischer Straftäter. Nicht nur um die Überfremdung zu stoppen, sondern auch um wieder Sicherheit im Land herzustellen.